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So, jetzt möchte ich mich auch noch mal zu Wort melden.
Ich habe bisher allen Hunden das Apportieren per Zwang beigebracht. Dies bedeutete natürlich auch einen Baum oder Pfahl zur Hilfe zu nehmen. Allein schon, wie schon beschrieben, um dem Hund das Ausweichen unterbinden zu können. Mangels Alternative hab ich das auch immer selber gemacht. Schon das war nicht die ideale Lösung. Eine Reaktion auf andere Übungsteile war immer zu erkennen. Belohnung hin oder her, kam das Holz in die Nähe konnte man Ausweichhandlungen erlennen.
Daher suche ich nach einer Alternative, die aber auch zuverlässig ist. Zwang hin oder her, sollte beim Apportieren mal was schief gehen, mit nem scharfen Kommando "riss" der Hund sich schnell wieder zusammen.
Welche der tierschutzverträglichen Versionen, bietet Sicherheit bei Korrekturen. Was passiert, wenn der Hund beim Aufnehmen abgelenkt wird oder das Holz im hohen Gras nicht findet? Führt dann ein energisches Kommando nicht automatisch zur "Arbeitsverweigerung"?
Gruß
Micha
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@walter: schick mir die mal per pn. die mail adresse wird nicht angezeigt (werde auf aol weitergeleitet).
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Ach Heinz, ich kann da gut mit leben  quint:
Ich wundere mich nur einmal mehr wie Leute, die nicht dabei waren, diese Situation zu erklären versuchen und dabei feststellen, dass das der falsche Ausbildungsweg ist.
@Nickel
zu deiner Beruhigung kann ich dir versichern, dass der von dir beschriebene Zwang NICHT angewandt worden ist, sondern lediglich etwas, das du Korrektur nennst.
@angieblau
Ich habe kein Problem damit, wenn jemand diese Art der Ausbildung grundsätzlich ablehnt. Wie du darauf kommst, dass das von dir gesehene tierschutzrelevant sein soll, erschließt sich mir allerdings nicht.
Manni
PS: und wenn ich jetzt noch erkläre, dass der Hund bis zur IPO 3 völlig OHNE Stachel pp. ausgebildet worden ist, dann verstehen sicherlich nur wenige, welche geringe Dosierung bei dieser Pfahlarbeit anzuwenden ist. Und nochmal: es ging um das ruhige und feste Halten des Holzes!
Manni
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Mönsch Manni,
jetzt gib halt endlich zu, dass du ein Tierquäler bist. Die nicht dabei waren, wissen es doch eh schon. Und wir, die dabei waren und es sogar gesehen haben, wissen es jetzt durch die, die nicht dabei waren und die nichts gesehen haben, auch.
So funktioniert die moderne Ausbildung. Versteh das endlich! :znaika:
Servus Walter
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OK Walter, ich gebe mich geschlagen :mods:
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pöhses manni
@walter: bilder sind raus. dein armer Hund hatte ein Kettenhalsband um...pass auf, wo du die Bilder reinstellst...das ist auch Tierquälerei 8)
(wurde mir auch schon an den Kopf geworfen...genauso beim sd mit nem breiten stoffhalsband....)
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oh man da wird in mein Posting was reininterprätiert. Ich habe nicht geschrieben das dies für mich so war, sondern Leute von der "Straße" das so sehen können/könnten und das dies dann auch so weitererzählt wird, dass Hundesport/VPG Sport als Tierquälerei betrachtet wird.
Meine Postings haben das meiner Meinung nach nicht hergegeben, dass ich das als "Tierschutzrelevant" gesehen habe, sondern dass es nicht MEIN Weg ist und ich auch diese Form die ich da gesehen habe nichts für mich ist.
Ich Glabue schon Walter und auch die Anderen die mich persönlich auf dem Treffen kennengelernt haben, durchaus besser verstehen sollten was ich geschrieben habe. Außerdem habe ich auch NIE gesagt habe es geht grundsätzlich und immer OHNE Zwang. Gerade mein Rüde war eben nicht einfach in der Ausbildung!
Als ich noch absoluter Neuling war mit Dina auf dem Hupla, da hat nämlich gerade der Umgang auf dem Hupla, den ich als Neuling auch nicht verstehen konnte und es mir auch nicht wirklich erklärt wurde, dazu gebracht diesen Sport nicht weiter zu betreiben. Wäre nicht 1 Trainer auf mich eingegangen und auch gezeigt, dass ein *versauter* Hund auch anders gearbeitet werden kann, hätte ich wahrscheinlich nicht zum VPG Sport zurückgefunden. Ihm verdanke ich eine Menge auch bezüglich "Humaner" Ausbildung. Dies war übrigens bereits 1996-1997 und nicht erst Heute!
Angelika
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Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=133560#post133560' schrieb:nickel,'index.php?page=Thread&postID=133557#post133557' schrieb:Zwang ist für mich, etwas zu verlangen bzw. "aufzuzwingen", was der Hund noch nie gelernt hat. wenn du mit einem für den hund positiven reiz trainierst (z.b. eine belohnung), zwingst du ihm ja das neu zu lernende verhalten auch auf, der hund würde nämlich viel lieber gleich mal seine belohnung bekommen, ohne was dafür tun zu müssen.
wenn du mit einem für den hund negativen reizen trainierst (z.b. einen aversivem reiz), zwingst du ihm zwar das neu zu lernende verhalten auch auf, nur das der hund sofort mit dem verhalten bzw sogar wärend des verhaltens seine belohnung bekommt, der aversive reiz hört auf, und das empfindet ein hund dann ja auch positiv. wenn er dann noch oben drauf eine belohnung in form eines positiven reizes bekommt, wird er ja gleich zweimal positiv bestärkt, oder? Bingo _b_
Bye Uwe
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Hallo !
Ich habe das auch gesehen . Es waren einfache Korrekturen mit bestätigung .
Mehr nicht . Wenn das Zwang ist ? Auweia _w_
Gib all denen die mich kennen zehnmal mehr ,als sie mir gönnen
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Hallo Angie,
zwei Dinge, die nicht ganz stimmig sind, ließen mich eher zu dem Schluss kommen, dass das deine Meinung war:
1. Der Hundeplatz der Trainigsgruppe Kreuzgrund ist weit weg von jeder Ansiedlung, so dass die Gefahr gering war und ist, dass sich dahin ein Spaziergänger verirrt.
2. Dem Hund wurde zu keiner Zeit ein Zwang auferlegt, den man als Qual hätte erkennen können, weshalb auch für Außenstehende kein Anlass vorhanden war, das als Tierquälerei zu sehen.
Sollte ich mich dennoch geirrt haben, und du hattest wirklich nur Bedenken wegen etwaiger Besucher, entschuldige ich mich hiermit bei dir, aber keinesfalls für die tierschutzkonforme Korrekturarbeit am Hund.
Servus Walter
PS: Liebe Angie, es wäre in jedem Fall besser gewesen, dein Problem mit dieser Ausbildung sofort an Ort und Stelle zur Sprache zu bringen als hier im Forum. Wir hätten das dann in Ruhe klären können, und es wäre zu keinen Fehlkinterpretationen gekommen.
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