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tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24621-Warum-wird-eigentlich-im-Aggressionstrieb-so-wenig-gearbeitet/?postID=165106#post165106 schrieb:Hallo Erwin,
ich habe nirgens geschrieben, daß die Arbeit über das Wehren gleichzusetzen ist mit der Förderung vom offensiven Aggressionsverhalten.
Ich habe mich eher darauf bezogen, daß es sehr wohl auch im Sport eine Schutzdienstausbildung gibt, die bewußt auf das Wehrverhalten
des Hundes abzielt.
Und hier erzeugt man hochaktive,
jedoch defensiv aggressive
Hunde.
Und auch das ist Aggressionsförderung.
Ob ich selbst das für sinnvoll halte, das steht auf einem anderen Papier.
und da im Sport ja die Ausbildung bewertet wird, und nicht der Hund, spielt es eigentlich gar keine Rolle, aus welcher Motivation der Hund das dann
macht, sondern eher, daß es hält und gut aussieht.
gruß reinhard
moin Reinhard,
mag durchaus sein das auch so ein mist gemacht wird,da das aber in den Bereich von reaktiven verhalten fällt kann man damit keinen Blumenstrauß gewinnen und macht nach den heute geltenden Anforderungen der po keinen sinn.
da es zumindest für DSH ein mittel der Selektion ist ist eine Beurteilung nur nach Technik(also Ausbildung)wennig dienlich und auch nach geltender PO auch nicht po konform.
da diese nach egienem Anspruch dem erhalt und der verbesserung bestimmter Eigenschaften dient.also zwagsläufig auch das ich und das sein (Eigenschaften) eines hundes mit zu beurteilen ist.
die frage war doch,,warum so wenig im agressions Bereich gearbeitet wird,,und nicht. warum wird so wenig im reaktiven wehrverhalten gearbeitet.
moin herr wolkenstein,
das ist dann die passende ausrede für viel hochzuchthunde .als ausbilder mach ich nicht soviel her,aber der Hund ist gut und muß in die zucht.
genau das ist der grund warum bei den anderen rassen soviel schrott auf dem markt ist und da nur noch sehr schwer brauchbare Hunde zu finden sind.
vielleicht liegt es aber auch daran das bei der HZ ich und sein kaum noch vorhanden sind und da kommt eine Beurteilung nach Technik natürlich entgegen.
sollte dir mal der rassestandart des DSH in die Hände fallen ,nicht erschrecken wenn man diesen mit den eigenen Hunden abgleicht.
mfg erwin
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also zwagsläufig auch das ich und das sein (Eigenschaften) eines hundes mit zu beurteilen ist.
Hallo Erwin,der RSV ist mit seiner Auslegung im Rahmen der PO genau darauf eingegangen,indem er Kopfnoten eingeführt hat.
Wenn dir Bonn nicht zu weit ist,nächstes WE wird Helmut genau über dieses Thema im Rahmen der Eröffnung referieren.
Solange ich denken kann ist das Thema aggression ein reizthema,bei dem viele mitreden,wenige verstehen und kaum einer danach trainiert.
Beutearbeit ist einfacher,sicherer,von mehr Hunden ausführbar und über die Po im Prinzip auch besser bewertet.
Ein Wehrverhalten ist meiner Meinung nach im SD nur noch bei den Stockschlägen abgefragt,und da wird es meistens über Trieblage des hetzens hin zu einer Beutebelastung reduziert.
Ein aktives Wehrverhalten wird da negativ bewertet,ebenso (zumindest von fähigen LR) ein passives Verhalten.
Also,wofür Aggression?
Weil sie,wie reinhard schon erklärt hat,der verstärker ist,der sowohl Ausbildung als auch Hundequalität über das Maß des Durchschnitts hebt,dafür brauch es dann aber auch wieder eine Po,die das bewerten kann und LR,die das auch können.
Warum ich gerne in diesen Bereichen arbeite,........weils Spaß macht,weils Routine verhindert und weil es Türen öffnet,die anders nicht aufzumachen sind.
LG Heinz
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moin Heinz
leider zu weit,700km
kann dir nur zustimmen bis auf zwei dinge, gutes agressionsverhalten beim verbellen oder nach dem ablassen wird zumindest von den richtern die wir einladen nicht negativ beurteilt.und Gott sei dank können wir uns die richter aussuchen und die po sieht so eine Beurteilung auch explizit vor,das prob.ist da sich alle anderen verbände aus der gebrauchshunde geschichte verabschiedet haben und das für sie keine Wertigkeit mehr hat und dann genauso gerichtet wird.und schlimmer das versucht wird die po so zu verändern das die akz dann verschenkt werden.nennt sich dann dem wunsch der Basis nachgeben .
mfg erwin
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erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24621-Warum-wird-eigentlich-im-Aggressionstrieb-so-wenig-gearbeitet/?postID=165116#post165116 schrieb:die frage war doch,,warum so wenig im agressions Bereich gearbeitet wird,,und nicht. warum wird so wenig im reaktiven wehrverhalten gearbeitet.
m.m. nach sind die handlungsketten im ipo nach c für den hund erkennbar. darauf basierend lassen sich auch emotionen in bestimmten bereichen auf verhalten vorverlagern, sprich, der hund ist schon in einem bestimmten motivationsbereich, ohne dass der auslösende reiz überhaupt schon stattgefunden hat. der hund weiß, was kommt.
das läßt dann auch das reaktive wehrverhalten mit seiner defensivaggression in einem anderen licht erscheinen. der dreht auf, bevor das eigentlich auslösende ereignis eintritt. somit macht ihn die handlungskette aktiv. er kann das einfach nicht mehr steuern. und läßt man diese hunde nicht mehr aus ihren kisten raus, dann, und da muß ich heinz recht geben, bedarf es echt gewifter richter, den hund dann noch zu beurteilen, wenn man ihn außerhalb der po gar nicht kennt.
gruß reinhard
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moin Reinhard
steh jetzt echt auf dem schlauch und verstehe nicht was du mir hier sagen möchtest.
klar wissen die was da an handlungskette kommt und es soll ja auch so sein darauf basiert ja ein großer teil unseres tun.
aber jetzt mal im ernst wenn ich einen Hund reaktiv in wehrbereichen arbeiten muß um das ich irgendwo ankomme sagt mir das das dieser Hund für eine Ausbildung in diesem Bereich nicht geeignet und zumindest mir würde das wiederstreben so zu arbeiten und da bin ich auch bei denen die kotzen wenn sie Wehrbereiche lesen und nur das darunter verstehen
was wir für Hunde brauchen sind aktive und in den angriffen und nichtbeißphase offensive agierende Hunde und nicht die ,die stellen um ein Bällchen zu erhächeln genausowenig wie die,die lieber weglaufen würden.
genau da setzt eigentlich die PO an,erhalt und verbesserung der gebrauchshunde Eigenschaften und wo ist das prob.die Hunde zeigen ihr verhalten doch auf den Prüfungen.
das prob.ist,das dieses beurteilen von Technik im sd immer mehr dahin fuhrt das Eigenschaften eines gebrauchshundes eher als störend in der Ausbildung empfunden werden.eigenschaften wie ein gesundes agressionverhalten könnten da wiederstände ergeben.
der druck zu dieser Beurteilung kommt genau aus der Richtung wo man sich aus der gebrauchshunde geschichte verabschiedet hat,ist ja auch nur folgerichtig liegt ihr markt ja nicht
im Bereich in dem wir uns bewegen sondern mehr in der Familien und wohnungstauglichkeit.
dann ist die Bällchen fur alles Ausbildung, sicherlich auch wesentlich einfacher,nur leider ist es kein gebrauchshundsport mehr.
ein gesundes agressios verhalten gehört zu einem gebrauchshund und demzufolge ist es auch auszubilden abzufragen und zu beurteilen.
mfg erwin
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ich habe es schon erklärt und würde mich nur wiederholen.
es geht nicht darum, was jeder einzelne nun davon hält. die frage geht in richtung auslösung von aggression. und da gibt es viele varianten, die immer abhängig vom typ hund sind.
arbeiten im wehrbereich des hundes sind nicht immer gleichzusetzen mit eindreschen auf den kurz angebundenen hund. da wäre ich auch klar auf deiner schiene der ablehnung.
wir reden hier von zwei unterschiedlichen typen hund: einen, der den figuranten belastet, und einen der die belastungen des figuranten durchsteht. und beide können sehr gute prüfungen nach ipo ablegen.
von welchem typ hund sprechen wir und kannst du sie unterscheiden? ich liege manchmal echt daneben.
gruß reinhard
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@Heinz wo in Bonn kommt raiser genau hin.habe ihn noch nie Live erleben dürfen Bonn ist quasi nebenan
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schau Dir mal den Link an
Bye Uwe
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Danke Uwe.
Etwas Reklame in eigener Sache,wir haben bis jetzt 10 Talentsichtungen,die die Theorie hoffentlich anschaulich in Praxis umsetzen.
Des weiteren haben wir uns von Helmut eine Abhandlung oder einen Vortrag gewünscht über die Dinge,die unserer Meinug nach von Beurteilung über Zucht bis zur Prüfungssituation verbesserungswürdig sind.
Traditionell ist am Nachmittag freies Frainig angesagt,wo Probleme am eigenen Hund gezeigt und trainiert werden können.
Es werden einige LCCs anwesend sein,die neben Helmut gerne ihre Hilfe anbieten.
LG Heinz
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erwin,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24621-Warum-wird-eigentlich-im-Aggressionstrieb-so-wenig-gearbeitet/?postID=165119#post165119 schrieb:gutes agressionsverhalten beim verbellen oder nach dem ablassen wird zumindest von den richtern die wir einladen nicht negativ beurteilt.
Hallo Erwin,das habe ich auch nicht gemeint,nein,ein guter LR,und es gibt schon ne Menge davon,wird das sicher positiv herausstellen.
Aber,dann gibt es leider doch wieder LR,die dann ein leichtes Anstossen,ein evtl. "unsicheres Verhalten"oder ähnliche Dinge mit einbeziehen,weil sie sich hinter der PO verstecken können oder keine Ahnung davon haben,was in solchem Hund vorgeht.
Es ist halt einfacher,den Hund auf Distanz zu halten und wenn das zu schwierig wird,abzustellen.
Ich persönlich hab mich entschieden,wenn ein Hund dabei ist,der eng und fordern verbellt,das zu fördern,wenns ein LR bemängelt.........was solls,.....der eine sagt so,der andere so...... :thumbsup:
LG Heinz
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