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Kommandos bei Prüfungen
#11
Leider reichen normal gesprochen HZ nicht bei jedem Richter aus.

Ich durfte schon häufiger mir anhören das ich meine Kommandos zu leise geben würde. *kopfschüttel*
Ich flüstere nicht mit meinem Hund sondern spreche ihn so an wie ich ihn auch zuhause anspreche. Und das wurde mir schon paar mal abgezogen. Find ich ne Schweinerei. Kann ich ja nix für wenn der Richter ein Hörgerät braucht. :phone:
LG Anke und das Wölfchen

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#12
Na ja, wer mich kennt, weiß, daß ich gesundheitlich etwas sehr leiser spreche.............das war nie ein Problem, für die Richter.............manchmal beim Aus für den Hund, grins. Ich fürchte das hat aber am Hund gelegen



Gruss aus Hessen
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#13
Fuzzi,'index.php?page=Thread&postID=135550#post135550' schrieb:danke, Chris. Das, was in der PO steht, ist schon klar - das kannte ich auch. Da steht aber in keiner Form die Aussage drin, die Ludger da hat verlauten lassen. "Normal gesprochene Befehle" sagt ja nicht aus, daß ich diese lauter geben muß, nur weil ein LR evtl. mal etwas weiter wegsteht, oder? Was ich meinte, war eigentlich, ob irgendwo steht, daß ich die Lautstärke der Kdo. so geben muß, daß der Richter sie auf jeden Fall hören MUSS. Klar ist mir auch ebensowenig, warum es eine Führerhilfe sein soll, wenn der LR das HZ nicht hört

Fuzzi,
wo habe ich den geschrieben das die Befehle laut sein müssen ???
Ich habe geschrieben, dass diese KLAR und DEUTLICH sein sollen nicht mehr und nicht weniger. Und das nicht jeder Richter gleich steht ist eben so !!!
Also und warum so mancher Richter dir es negativ auslegt kann ich Dir auch nicht sagen aber bei einigen ist es eben so.





Ludger
[b]
Nicht der Hund ist der Schüler dem alles beizubringen ist, sondern der Mensch muss lernen, sich so zu verhalten, dass der Hund macht, was wir von ihm erwarten und wollen.
Nie sollst Du deinen Hund je schlagen, wenn er mal einen Fehler macht. Denk erst nach, dann wirst du sagen: "DEN FEHLER HAB ICH SELBST GEMACHT !!!"
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#14
coolman,'index.php?page=Thread&postID=135534#post135534' schrieb:> Hörzeichen die in der IPO verankert sind, sind im Regelfall normal gesprochene, kurze,
aus einem Wort bestehende Befehle. Sie können in jeder Sprache erfolgen, müssen jedoch für eine
Tätigkeit immer gleich (gilt für alle Abteilungen) sein.
Moin,

mal doof gefragt. Wäre es dann in Ordnung wenn ich z.b. für Sitz immer das Wort Sitz in Englisch oder Dänisch oder oder oder nehmen würde ?
Und die anderen Kommandos dann in Deutsch ?
Wäre interessant wenn man eine Übung neu aufbauen möchte.

lg
anja
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#15
Moin, ich verwende von Anfang an das Kommando "Sit" für Sitz, weil es mir sonst dem "Platz" durch das tz zu ähnlich ist. Hat sich noch kein Richter dran gestört, bin aber auch mit beiden Hunden nur BH gelaufen.
Gruß Gaby
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#16
@ Schäfer 500

ja ist vollkommen on Ordnung .

Ich kann ja auch einen Hund aus dem Ausland kaufen und führen.
Der wird in der Regel wohl kein deutsch verstehen.
Also kannst Du den dann auch in der Sprache führen, die der Hund versteht

Grüsse
India
Überheblichkeit ist die erste Leitersprosse auf dem Weg nach unten.
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#17
Nein, es ist nicht in Ordnung. Die HZ sind vorgeschrieben und haben sich nicht mit der neuen PO geändert. Für Prüfungen in D gelten die gebräuchlichen HZ in deutscher Sprache. Einzige Ausnahme ist ein im Ausland ausgebildeter Hund, der dann mit HZ der jeweiligen Lamdessprache geführt werden kann.

Wie kommt Ihr darauf, dass jeder machen kann, was er will? Demnächst sagt jemand statt "Aus" "Pfefferkuchen"?

Der zitierte Passus aus der gültigen PO ist korrekt. Dabei bezieht es sich allerdings auf die internationale PO. Deshalb ist dort keine genauere Aussage drin. Klüger wäre gewesen, für die in D gültige Druckfassung die HZ genau zu definieren. Hat man aber nicht getan. Warum auch immer.
MfG
Maik
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#18
Ich weis nicht wie es in anderen Laendern ausschaut aber hier hab ich noch keinen IPO Hund getroffen der komplett in Englisch ausgebildet wurde. Sind alle (alle in alle die ich bis jetzt getroffen habe) in Deutsch ausgebildet. Bei der Aussprache muss ich zwar ab und an schmunzeln ("Rrrraaaavier" oder "Siiietz") aber anonsten, durch die Bank, allesamt deutschsprachig. Selbst im SAR sind alle Hunde in Deutsch erzogen.
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#19
Auch ich habe Hunde aus den USA mit Deutschkommandos ausgebildet und geführt. Hatte nie Probleme.
Eine Sportkolleging hingegen gibt ihr Kommandos nur im englischen, und hat auch keine Probleme damit.

Grüße Monika
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#20
Hab' mal eine Prüfung in der Einflugschneise eines Flughafens erlebt. Bei der Besprechung eines Schutzdienstes bemängelte die Richterin, dass der betreffende Hund zum Auslassen einmal zwei Hörzeichen gebraucht habe. Prompt widersprach der HF, der seine Kommandos in "normaler" Lautstärke, also nicht brüllend und auch dem Fluglärm nicht angepasst gegeben hatte: Der Hund habe das erste Hörzeichen nicht gehört, da gerade in diesem Moment tatsächlich ein Flieger tief über die Szenerie dröhnte. Kommentar der Richterin: Wenn sie in 20 Schritt Entfernung einen Laut gehört habe, brauche man sich um die Wahrnehmung des Hundes keine Gedanken zu machen.
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