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http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...06010.html
Zitat: Bio-Eier dürften nicht betroffen sein. Selbst wenn es sich "nur" um EU-Bio handelt (Demeter z.B. hat strengere Richtlinien).
Leider ist man hier auch nicht unbedingt auf der sicheren Seite
![[Bild: nope.gif]](http://www.leistungshundeforum.de/wcf/images/smilies/nope.gif)
Gruß Gaby
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Irgendwelche Kontaminationen kann es letztendlich immer geben. Es fällt auch niemand tot um, wenn er mal ein Ei ißt welches doppelt so hoch mit Dioxin belastet ist wie es normalerweise der Fall sein darf. Fleisch und Eier sollten wir eh etwas sparsamer einsetzen in unserer Ernährung. Und wenn man nur ein Ei ißt da, wo man sonst zwei gegessen hätte, liegt man in Bezug auf die Dioxinbelastung wieder genau da wo man vor dem Dioxinskandal war.
Bio wird halt sehr viel häufiger und strenger kontrolliert. Zufällige Kontaminationen werden somit eher aufgedeckt als bei konventionell erzeugten Produkten. Auch dürfen Biolandwirte nur begrenzt zukaufen. Somit ist das Risiko noch mal niedriger.
Problematisch sind auch bei Biorohstoffen der Transport und der Handel. Wenn Händler Schindluder treiben, wenn Spediteure Container und Lagerhallen nicht richtig reinigen, kann natürlich auch Biogetreide und -futter verunreinigt werden. Ein Restrisiko bleibt halt immer.
Demeter und Biolandbetriebe verfüttern in erster Linie hofeigenes Getreide. Zugekauft werden darf vorrangig Getreide von anderen Demeter- oder Biolandbauern. Insofern ist das Risiko, auch wenn ein Restrisiko immer bleibt, hier doch bedeutend geringer als bei Produkten aus industrieller Landwirtschaft, die einzig und allein auf größtmöglichste Gewinnoptimierung abzielt.
Grüße
Antje
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Mark Twain