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Ich nerve wahrscheinlich einige
#11
Ernährung von Wolf und Hunden seit 100 Jahren und mehr

Grundnahrung des Wolfes bilden im größten Teil des
Verbreitungsgebietes mittelgroße bis große pflanzenfressende Säugetiere,
er nutzt dabei die im jeweiligen Lebensraum dominierenden Arten. Wölfe
jagen im Norden ihres Verbreitungsgebietes überwiegend im Rudel vor
allem Elche, Rentiere und verschiedene andere Hirscharten. Weiter südlich sind auch Wildschweine und in Gebirgen Wildschafe und Steinböcke eine häufige Beute. Kleinere Säuger wie Hasen, Kaninchen, Wühlmäuse und Lemminge werden ebenfalls häufig erbeutet. In der Nähe des Menschen schlagen sie auch Schafe oder junge Rinder, Haushunde und Hauskatzen.

In nahrungsarmen Zeiten frisst der Wolf sowohl Aas als auch Abfälle.

Neuere Untersuchungen eines Zoologenteams um Chris T. Darimont von der University of Victoria haben erbracht, dass sich Wölfe in der kanadischen Küstenprovinz British Columbia im Herbst bevorzugt von Lachs
ernähren. Der Anteil an der Nahrung beträgt dann bis zu 70 %, obwohl
die Nahrung der Wölfe im übrigen Jahr zu 95 % aus Wild besteht. Erklärt
wird dieses Verhalten damit, dass der Lachsfang einfach und gefahrlos
ist bei gleichzeitig höherem Nährwert als Wild.

Vitamine und Spurenelemente
nimmt der Wolf nicht nur über den Verzehr pflanzenfressender Beutetiere
auf, sondern er frisst auch selbst pflanzliche Nahrung. Zur Nahrung des
Wolfes zählen auch Heidelbeeren, Preiselbeeren, Brombeeren, Wildobst, Hagebutten sowie Blätter von Seggen und Gräsern. Jungwölfe verzehren auch Insekten.

In Mitteleuropa dominieren Wildschweine, Hirschartige und Haustiere im Nahrungsspektrum. So wurden in der Slowakei Wildschweine in 45,5 % aller Wolfsexkremente gefunden, zweitwichtigste Beute war dort der Rothirsch (23,3 %), danach folgten Rotfuchs (10,4 %), Haushund (7,9 %) und Reh (5,5 %). Im polnischen Bialowieza
konnten Hirschartige (Rothirsch und Reh) im Sommer in 93,1 %, im Winter
in 97,0 % aller Exkremente nachgewiesen werden; dort war das
Wildschwein im Sommer in 47,7 % aller Exkremente und im Winter in 29,0 %
der Exkremente nachweisbar und damit das zweitwichtigste Beutetier.[11]

Freilebende Wölfe fressen nach verschiedenen Untersuchungen täglich
Fleisch mit einer Masse von 10-21 % ihres Körpergewichtes, bei einem
mittleren Gewicht von etwa 40 kg also 4,0-8,4 kg pro Tag.[12]
Wölfe können innerhalb von 24 h bis zu 12,5 Kilogramm Fleisch
verzehren, ein Teil davon wird jedoch wieder ausgewürgt und als Vorrat
verscharrt.
:thumbup: Und was bekommt ein Hund bei uns BIO Nüsse u.s.w und dann ! ein Roher Knochen währ doch besser oder :appl:
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#12
Moorjumper,'index.php?page=Thread&postID=103216#post103216' schrieb:Also ich lasse meine Hunde nicht fasten.
Mache ich auch nicht mehr! Habe aber früher die Erfahrung gemacht, dass ein Tag in der Woche nützlich ist - die Hunde arbeiten besser und der Instinkt ist wacher!
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#13
Zitat:Mache ich auch nicht mehr! Habe aber früher die Erfahrung gemacht, dass ein Tag in der Woche nützlich ist - die Hunde arbeiten besser und der Instinkt ist wacher!

Was für ein Instinkt?
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius
Null - und den nennen sie ihren Standpunkt
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#14
Andy



:appl: :appl: :appl: :appl: :appl:



wauwau

Karla
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#15
Zitat: Und was bekommt ein Hund bei uns BIO Nüsse u.s.w und dann ! ein Roher Knochen währ doch besser oder
Wenn er sich davon den Bauch blutig kratzt? Außerdem kommt die Frischfütterung am ehesten der von Dir geschilderten Ernährungsweise entgegen - das ist BIO!
Und einem Hund, der kein tierisches Eiweiß verträgt, würde ich nunmal keines füttern, aber trotzdem versuchen, die Ernährung vom Trocken-/Fertigfutter weg zu bekommen. Und was ist gegen Soja als Eiweißlieferant einzuwenden? Es käme einfach auf den Versuch an.
@Christiane: Hat er denn immer noch Pilz/Bakterien-Befall im Darm? Evtl. müsste er erst mal entgiften, was durch Barfen ja fast automatisch geht. Aber es dauert halt.
Gruß Gaby
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#16
Ab und an mal ein Rinderbein mit Fell dran zum knabbern geben... reinigt den Darm auch ganz gut...ob sich davon Pilze oder Bakterien beeindrucken lassen weiss ich natürlich nicht.
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#17
@ Gaby

laut TA ist er frei von Pilzen und Bakterien.
Er wurde mit Biorsonanz, Magnetfeldtherapie behandelt.
Ich denke die TA hat recht, denn es hat eine Zeit gegeben, in der ich den Hund nicht mal anfassen konnte ohne das er zu Kratzen angefangen hat.

Aus dieser Zeit hat er immer noch einen fast schwarzen Bauch und Achseln. Wird laut TA auch nicht mehr anders.

Warum nicht mal Tofu probieren? Mache ich. Auch den guten Hinweisen zum Trotz, ihm mal ein Rinderbein mit Fell zu geben.

Grundsätzlich stimme ich Theo und Andy zu. Aber bei meinem geht das nicht! ES GEHT NICHT ! Leider :feuerteufel:
Habe schon geschrieben, dass meine Hündin anders gefüttert wird. Z.B. Rehhlauscher (Ohren), Teile vom Fell und gegen einen Rehlauf (Bein mit Fell) kann so ein Rinderbein abstinken.

Von Bio oder Bionüssen war nie die Rede.


Natürlich ist ein solcher Hund normal nicht lebensfähig, aber es ist mein alter "Blödmann" :w00t: :w00t: :w00t: und solange er lebt gebe ich mein Bestes.

Viele Grüße
Chrsitiane
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.
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#18
Chaco, vergiß das mit dem Fastentag. Bloß weil die Theorie geht, daß ein Wolf nicht tgl. Beute macht ??? heißt das nicht, daß Jahrtausende später ein Hund alle 7 Tage nichts zu fressen bekommen soll. Ein Hund ist schon sehr lange kein Wolf mehr.

Was Dein "komisches Erlebnis" mit Hüttenkäse und Banane angeht: wenn Du eine große Portion gefüttert hast, kann ich mir nur erklären, daß das Salz im Hüttenkäse vielleicht zu viel war. Oder zuviel Banane - anschl. Unterzuckerung (Kreislaufmittel) - kenne ich von mir selbst.

Nur so: Meine Allergie-ED-Hündin wäre "als Wolf" gar nicht erst ausgewachsen, und führt trotzdem bei/mit mir dank Tierärzten ein gutes Leben. Selbstverständlich ohne sich fortzupflanzen. Also meinen Glückwunsch Deinem "alten Blödmann", daß er bei Dir gelandet ist.

LG dognut
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#19
Früher haben auch die DSH nichts anderes als Abfälle und was so übrig blieb gefressen und auch die sahen gut aus und waren leistungsfähig! Misstrauen gegenüber der Futtermittelindustrie ist freilich durchaus angebracht, gerade in Hinsicht Dosennassfutter und Trockenfutter!
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#20
maik71,'index.php?page=Thread&postID=103259#post103259' schrieb:
Zitat:Mache ich auch nicht mehr! Habe aber früher die Erfahrung gemacht, dass ein Tag in der Woche nützlich ist - die Hunde arbeiten besser und der Instinkt ist wacher!

Was für ein Instinkt?
Yepp, da habe ich mich vielleicht verdrückt ausgekehrt! Sie arbeiteten einfach besser!
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