sandrafrisko,index.php?page=Thread&postID=90253#post90253' schrieb:hallo,
auch mein rüde wurde in der tierklinik behandelt. man hatte 3 allergien festgestellt. u.a. milben. ich habe ihn über ein jahr lang desensibilisiert. es hat nichts gebracht. gar nichts. bin dann auch zu einer tierärztin die sich auf bioresonanz spezialisiert hat. sie hat zunächst mal festgestellt, dass der hund auf hunderte von stoffen allergisch reagiert. und dass er pilze und bakterien im darm hatte und somit die desensibilisierung nichts bringen kann, weil der körper die ganze zeit mit den pilzen und bakterien beschäftigt ist.
ich kann die bioresonanztherapie nur empfehlen. mein hund der auf pollen und gräser und milben allergisch ist, ist soweit mit der ein oder anderen behandlung im jahr stabil. die problemzeit hat sich außerdem verkürzt.
leider ist die tierärztin in der nähe von münchen.
Wie stellt man denn die Pilze und Bakterien fest? Und wie oft sollte man die Bioresonanz wiederholen?
Ich habe eine LSTH-Hündin, bei der auch eine Milben und Pollenallergie festgestellt wurde. Dafür wurden Hautproben ins Labor geschickt.
Sie wurde mit Antibiotika; Cortison behandelt, aber es hat nicht geholfen.
Daraufhin war ich bei ner THP, die eine Bioresonanz durchgeführt hat. Sie sagte, der Ausschlag meiner Hündin käme von einem alten Zeckenbiss und zusätzlich hätte sie Bakterien im Körper. Leider hat eine einmalige Behandlung noch zu nichts geführt. Der Unterbauch sieht sehr schlimm aus, sie verliert büschelweise Fell. Ohren rot, Lefzenekzem, verkrustete Zitzen und immer
mehr Fell geht verloren. Sehr schlimm; es juckt wohl auch wie verrückt.
Ich fütter getreidefrei - hab zwischendurch nur roh gefüttert, aber da hatte sie es auch. Auch während der Wintermonate.
Auch ich weiß mir keinen Rat mehr; sonst geht es ihr gut. Kein Fieber, Appetit, alles ok.
Und was nun? Ich hoffe, ihr habt Antworten auf meine Fragen.
Vielen Dank
LG Petra