Hallo zusammen,
ich war vor 4 Wochn mit meinem Hund beim HD-Röntgen. Laut TA alles prima und toll. Nun wurden die Aufnahmen zum SV geschickt und ich habe folgende Post erhalten in der steht:
Wegen Asymetrie in der Lagerung konnte die HD-Röntgenaufnahme nicht beurteilt werden.
Nun habe ich mich mit meinem Röntgen-TA in Verbindung gesetzt. Die haben gleich gesagt, dass ich nochmal röntgen lassen muss und mit den Kosten müssten wir mal sehen, wie das geregelt wird.
Lohnt es sich denn, gegen dieses Urteil von dem Herrn Professor anzugehen? Ich möchte eigentlich eine weitere Vollnakose vermeiden...
MfG
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Die haben ja nicht gesagt das die Hüfte deines Hundes nicht OK ist, sondern nur das die Aufnahme nichts taugt. Auf jeden Fall noch einmal Röntgen lassen und die Kosten sollte selbstverständlich dein TA übernehmen.
Gruß
Mika
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
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Mika,index.php?page=Thread&postID=59219#post59219' schrieb:Die haben ja nicht gesagt das die Hüfte deines Hundes nicht OK ist, sondern nur das die Aufnahme nichts taugt. Auf jeden Fall noch einmal Röntgen lassen und die Kosten sollte selbstverständlich dein TA übernehmen.
Ich würde sogar sagen der TA muß die Kosten übernehmen, denn es warja allein sein Fehler !!!
Ludger
[b]
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Nie sollst Du deinen Hund je schlagen, wenn er mal einen Fehler macht. Denk erst nach, dann wirst du sagen: "DEN FEHLER HAB ICH SELBST GEMACHT !!!"
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Ich würde es mir allerdings gut überlegen ausgerechnet von diesem Tierarzt meinen Hund noch mal röntgen zu lassen. Sehr viel Ahnung von der Materie scheint er ja nicht zu haben...
Grüße
Antje
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Hab ich bei meinem kleinen auch gehabt.Da meine TÄ,gute Bekannte,2 Aufnahmen gemacht hatte,schickte sie die 2te(Vermeintlich etwas schlechtere) hin,keine probleme.
Ich will die Flüche der Guten nicht wiedergeben,Fazit ist,das sie keine HD Aufnahmen für den SV mehr macht.
Es ist also nicht immer die Schuld des TA,über die Auswertungspraktiken des SV ist ja auch schon hinreichend geschrieben worden.
Vielleicht hat dein TA ja auch noch eine 2te Aufnahme gemacht,andernfalls wird er wohl den Hund auf seine Kosten nochmal Röntgen müssen,er ist halt für die Qualität der Aufnahmen verantwortlich.
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Hallo Oli,
wir hoffen, Du bist gut zu Hause angekommen.
Zu dem Thema HD-Bilder und Asymetrische Lagerung, können wir Dir aus eigener Erfahrung sagen, das es kein großes Ding ist.
Es gibt hin und wieder den Umstand, das die Aufnahme seitens des SV-Auswerters wegen asymetrischer Lagerung nicht beurteilt werden kann, wir hatten es selbst schon bei unserer Faci und ein von uns gezogener Rüde ebenso, weitere 5 -6 Fälle sind uns bekannt.
Im Grunde ist es kein großes Ding, sicherlich mußt Du nochmals das Risiko einer Vollnarkose für Deinen Hund eingehen, aber für Dich sollten von Deinem TA keine weiteren Kosten entstehen.
Dieser hat sich ja im Vorhinein vertraglich verpflichtet dem SV-HD-Auswerter nur einwandfreie Bilder(in Hinsicht der Lagerung und Qualität der Belichtung) zur Auswertung vorzulegen.
Dafür trägt er ja auch das Gütesiegel " vom SV zugelassener TA für Röntgen und DNA "!!!!
In unserem Fall und auch in dem Fall, des von uns gezogenen Rüden wurden die Kosten von den jeweiligen TA´s getragen.
Viel Glück
Isa und Andreas
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Heinz.S,index.php?page=Thread&postID=59226#post59226' schrieb:Es ist also nicht immer die Schuld des TA,über die Auswertungspraktiken des SV ist ja auch schon hinreichend geschrieben worden.
Hallo Heinz,
es kann ja mal passieren daß ein Hund schlecht liegt oder daß ein Bild falsch belichtet wurde. Das sollte der röntgende Tierarzt aber erkennen bevor er das Bild einreicht! Immerhin erlernt er die Praxis des Röntgens nicht nur während des Studiums, sondern er wird meines Wissens diesbezüglich alle zwei Jahre geschult. Wenn er nicht erkennt daß ein Hund falsch liegt oder das Bild über-/unterbelichtet ist, wie will er denn dann diese Hüften und/oder Ellenbogen beurteilen? Er reicht ja nicht nur die Bilder ein, sondern mit diesen auch ein Erstgutachten...
Das Problem mit den Tierärzten ist, daß sich nur wenige spezialisieren. Ich selbst gehe nicht zum Orthopäden wenn bei mir ein Zahn überkront werden muß, oder zum Hautarzt, wenn mich ein Hexenschuß plagt. In Bezug auf meine Hunde suche ich mir deswegen die Tierärzte aus, die auf dem jeweiligen Gebiet große Erfahrungen besitzen, auch in Bezug auf das Röntgen. Wahrscheinlich deswegen ist es mir noch nie passiert daß ein Hund einen schlechteren Befund erhalten hat als der röntgende Tierarzt ihn ausgewertet hat oder ein Bild aufgrund mangelnder technischer Qualität oder der falschen Lagerung des Hundes nicht ausgewertet werden konnte. Es können halt nicht alle Tierärzte alles gleich gut, auch nicht Röntgen...
Meine Haustierärztin röngt übrigens gar nicht für Zuchtverbände. Sie vertritt die Meinung daß sie in ihrer Praxis nicht genug Hunde zum Hauptröntgen bekommen würde und deswegen nicht die dafür notwendige Routine erwerben würde, um es wirklich gut machen zu können.
Grüße
Antje
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Danke für euren ganzen antworten...
Habe eben mit dem TA gesprochen. Natürlich übernimmt er die Kosten. Er sagte auch, dass er jetzt noch nicht mal beim SV nachfragen kann, was denn da los ist, da es eh keine Antwort gibt. Zumindest, damit man den "Fehler" kein 2. mal macht... Er hatte aber auch schonmal den gleichen Fall. Es ist ein TA der mir hier im Forum von vielen empfohlen wurden ist.
Ich habe auch noch eine 2. Aufnahme, wo der Winkel des Gelenks zur Pfanne gerade so 105 Grad hat (1. Bild 106). Nun bin ich am überlegen, ob ich dass ganze mit Vollnarkose nicht meinem Hund erspare und dann ein eventuell eine schlechtere Bewertung in kauf nehme. Was würdet ihr mir raten?
@ Isa: Hi, bin ich
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Hallo Antje,sie röntgt genug,sie war aber sehr lange in Hann. an der Klinik ? im Team von Prof.Meyer,daher kennt sie die Gepflogenheiten der Auswerter,aber wie gesagt,das etwas schlechtere Bild war dann gut genug.
Aber ,ich gebe nur das wieder,was ich gehört habe,ich kann es nicht wirklich beurteilen.
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Wenn es sich "nur" um die Hüft-Aufnahme handelt, ist vielleicht (kommt auch auf den Hund an) eine Vollnarkose überhaupt nicht nötig. Eigentlich sollte eine leichte Sedierung dafür ausreichen. Die Vollnarkose macht man - soviel ich weiß - hauptsächlich wegen der Ellenbogen-Aufnahmen.
Sprech deswegen den Tierarzt an. Ich würde das Risiko mit der schlechten Aufnahme nicht riskieren, zumal bei der Aussage eine Auswertung doch wohl nicht möglich ist ... sollen die möglicherweise eine HD eintragen (obwohl Dein Hund möglicherweise total gesund ist), weil nicht alles erkennbar ist?
Viele Grüße
BonnieH
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