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Hallo zusammen,
ich denke das auf kurz oder lang der versuch des Verbots angestrebt wird! Es macht mir den Eindruck das all das letztendlich nur darauf hinaus läuft!!!
Allerdings hoffe ich das wir Hundesportler das nicht erst abwarten, sondern etwas dagegen tun bevor das Kind im Brunnen ist.
Leider werden wir VPG/SchH/IPO Sportler meiner Meinung nach in vielen Verbänden mittlerweile wie eine Schlechte Angewohnheit behandelt, die Flut an neuen Fun Hundesportarten gibt ja mehr Mitglieder her, und außerdem kommen die ja ohne das Bösen Beißen aus. Und das lässt sich ja in der Öffentlichkeit, der Gesellschaft der unwissenden Bild-Zeitungsleser, ohne Probleme Vertreten!
Deshalb meine ich werden wir von dieser Seite her wenig erwarten dürfen!
Gruß Jens
Das mir der Hund viel lieber sei sagst du, oh Mensch sei sünde.
Der Hund bleibt mir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde.
Helmut Dillmann
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Wenn man sich so durchliest, was Nicht-Hundesportler über unseren Sport denken, dann verwundert doch nichts mehr.
http://forum.ksgemeinde.de/archive/index...20736.html
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Zitat: Gestern auf dem Hupla wurde darüber gesprochen, dass die AZG auf einen anstehendes Gerichtsurteil wartet, dass die lange Flucht verboten werden soll.
Geklagt haben soll ein Richter, mit der Begründung, dass hierbei ein Hund bewusst auf einen Menschen gehetzt wird.
Dass die AZG in dieser Hinsicht etwas ändern möchte ist anscheinend richtig, jedoch nicht aus dem Grund, den Du hier angeführt hast. Die Gründe, die die AZG bewogen haben, über eine Veränderung der "langen Flucht" nachzudenken, beruhen -meines Wissens- nur auf gesundheitlichen Aspekten. Erwogen wird, dass anstatt der "LF" ein Stellen/Verbellen erfolgen soll, mit anschließendem Angriff auf den Hund.
LG
Ulrike
vorwärts mit der Leistung, denn sie dient der Zucht
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Die "Problematik" SD wird doch schon seit Jahren diskutiert und es gab ja auch Änderungen wie zB. der Softstock.
Man sollte hier die Sache aus zwei verschiedenen Winkeln sehen,ersten die "Gefahr" für Nichtbeteiligte durch die Hetzarbeit und die nötigen Änderungen aus Gesundheitstechnischen Gründen.
Zu ersterem,in der heutigen Computerbemächtigten Zeit sollte es doch ein kleines sein,ausreichend Daten zu bekommen,wieviel der Hunde mit VPG-Prüfungen an solchen Unfällen beteiligt waren,bzw. Auffällig geworden sind.Das wäre doch eine Aufgabe für die großen Vereine,ein beweiskräftiges Paket zu schnüren,wenn man dann mal wollte.
Zum zweiten,es ist heute tatsächlich ein Problem geworden,einen Hund auf der langen Flucht anzunehmen,will man ein gehobenes Maß an Belastung in diese Übung einbringen.Eine Vielzahl an Hunden ist einfach zu schnell geworden,zum. für den großteil der Helfer.Und selbst wenn es einige Helfer gibt,die das gehändelt kriegen,ist ein großes Risiko für die körperliche Unversehrtheit des Helfer oder Hundes geblieben.
Dabei ist es doch gar nicht so schwer,dafür Lösungen zu finden,in Holland bei der KNPV werden seit Jahren die Hunde zurückgerufen oder müssen den "stehenden" Helfer verbellen,ausbildungstechnisch ein viel interessanterer Job als diese Highspeedübung.
Man könnte vor dem SD zB. angezeigt bekommen,was der Hund machen soll,damit ist eine Aufmerksamkeit zum HF gegeben,der Hund kann nicht abschalten und durchfliegen.
Egal,welche Seite man sieht,ich fürchte auch,das die Vereine/ Verbände nicht wirklich um den SD kämpfen werden,es werden eher irgendwelche "Arbeitskreise" gebildet,deren Zusammensetzung schon von vorne herein das Ergebnis fest stehen lässt,Wir haben es beim RSGerät ja gesehen.
Es scheint eher Zeitgemäß,den Kopf in der Deckung zu halten als ehrliche Aufklärungsarbeit zu betreiben,bin gespannt,wenn da was dran ist,wer sich dagegen wehrt..........
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
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Hi,
@ Heinz S.
bei der KNPV läuft der Helfer über dem z.B Sportplatz, volle
Entfernung, der Hund wird geschickt, der Helfer schießt zwei mal auf
den Hund und läuft dann weg mit dem Rücken zum Hund ohne den Hund zu
sehen und die Ballern da so hart rein, dass immer beide auf dem Boden
landen. Die Abrufübung gibt es auch, ist aber eine andere als diese
Beissübung.
So viel ich weiß, lass mich aber gern eines besseren belehren...
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Hi,
das mit dem Abrufen kurz vor der Beißhandlung ist Ringsport! Ich finde z.B. Ringsport sehr interessant auch aufgrund dessen das der Hund viel mehr leisten muß. Und nicht nur ein Gewohntes Programm abfährt, aber wie wir wissen haben unsere Gelehrten auch da was dagegen.
Gruß Jens
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meiner meinung nach ist der lange gang eigendlich nur ein spektakuläres ende der c-arbeit. mit belastung hat dies auch nicht mehr unbedingt etwas zu tun, die meisten stark beuteorientierten hunde bereißen das ohne probleme, im gegenteil. ich denke, es besteht hier wirklich eine große gefahr in bezug auf verletzung von hund und helfer. ich erinnere nur an die letzte mali wm.
die frage ist, wozu dieser part eigendlich nötig ist. eigendlich hat der hund hier die einzige möglichkeit, sich von der konzentration und möglichem streß einmal richtig frei zu machen. und dies hauptsaächlich in der beute. und der hund nutzt dies auch in einer sehr imposanten handlung. dies zeigen aber auch die "gemachten" hunde.
ich denke, die azg sollte sich dahingehend, unabhängig jetzt von möglichen wehen eines bestehenden verfahrens, sich eine möglichkeit suchen, diese art des einholens eines scheintäters so umzugestalten, daß zum einem die führigkeit des hundes in solchen situationen demonstriert werden kann, zum anderen aber doch die belastbarkeit zu bewerten ist. dies sollte jedoch nicht als folge eines urteiles geändert werden, sondern schon vorher, damit dern kritikern der wind aus den segeln genommen wird.
dabei sehe ich es als besonders wichtig, daß damit auch eingehend die soziale kompetens des hundes demonstriert wird, sprich, von diesem hund kann zu keiner zeit mehr gefahr ausgehen als von einem hund, der in diesem bereich keine vorbildung hat. im gegenteil!!
aber wenn die diskussion jetzt so ansteht, dann sollte man im schulterschluß auch einigkeit hierhingehend demonstrieren. und ich denke, daß ist ein weit größeres problem, wenn es um handlungsfähigkeit geht.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Dann lassen wir das beissen doch ganz weg, dann zeigen wir wie sozial unsere Hunde sind... Bullshit
Oder wir fahren alle zusammmen zum Ponyhof mit den Hunden...
Man man man, da fehlen mir echt die Worte...
Wir sollten auch das bedrängen abschaffen, nicht das der Hund sich die
Zehen bricht wenn der Helfer drauftritt. UO möchte ich bitte 1m und
Schrägwand weghaben, weil die Hündchen da springen müssen... nicht das
sich da einer verspringt.
Wir können dann ja alle zusammen um ein Flatterband im Kreis rennen...
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aber tim, genau darauf scheint es hinauslaufen zu wollen, sieht man die schweiz und auch die tendenz in österreich in richtung beißarbeit. es werden gründe vorgeschoben und damit die ausführungen immer mehr beschnitten.
wobei ich definitiv im langen gang schon ein gesundheitliches gefahrenpotential sehe. und dies beiderseitig.
natürlich kannst du diese aussage treffen, aber eine lösung kann ich darin nicht sehen. und in den anderen sportarten, die es neben den vpg gibt, sollte man diese dann auch für sich akzeptieren, gibt es durchaus ähnliche körperliche belastungen, diese stehen aber in abschaffung sicher nicht zur debatte.
wobei ich auch meine, irgendwo gelesen zu haben, daß die hürde tatsächlich auf 80 gesenkt werden, auf 100 dann eine lose stange liegen soll. damit soll der freie sprung besser beurteilbar sein. steilwand, die anfangs ja noch höher gewesen ist, zur a- wand hat es ja auch gegeben.
du siehst doch, wohin das gehen wird.
also, worum gehts? kurzfristig um ein knüppel zwischen die beine werfen, langfristig wohl eher um das verbot von beißarbeit. und da gilt es dann jetzt schon gegen zu steuern, bevor ein erlaß steht. also möglichst immer einem schritt voraus sein als in der auswirkungen dann hinterher.
daß das mit der eigenen einstellung vielleicht kollidiert, ist etwas ganz anderes. aber ich denke, hier haben wir alle das gleiche ziel, also beibehaltung der beißarbeiten, also müssen alle hier einen konsens finden, um das auch weiter machen zu können.
da helfen solche aussagen weniger, wie ich finde.
gruß reinhard
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ich habe mal eine frage...
egal,ob da nun vorher ein abrufen gefordert wird,oder der helfer den langen gang einstellt und der hund verbellen muss..
muss man denn nicht trotzdem den langen gang mit anbiss trainieren,damit der hund zügig dem helfer entgegenkommt und nicht hintrabt und hinspaziert?
wo bitte ist denn da die gefahrenminderung?
lg,birgit und rudel
LG, Birgit und Chaotenrudel
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