27-03-2014, 13:03
Hallo Allerseits,
ich hoffe ich hab den Beitrag an der richtigen Stelle eröffnet...
Ich habe ein Problem mit meinem fast 5jahre alten Schäferhundrüden.
Bei einer Rangellei mit nem 8monate alten Schäferhundrüden hat sich mein Hund den unteren linken Fangzahn abgebrochen. Es war zwar nur die Spitze, aber der Nerv lag frei und es musste behandelt werden. (Die übrigen Kratzer mussten nicht behandelt werden und der andere Hund hatte nix)
Meine Tierärztin hat mich dann zu zum Tier-Zahn-Zentrum nach Overath (Berg. Gladbach) zu Dr. Bücheler überwiesen. Dort wurde in einem ersten Schritt eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt und der Zahn provisorisch verschlossen. Diese Behandlung hat bereits 580 € gekostet. Als nächstes soll nach 6 Wochen die richtige Füllung kommen und ein Zahnabdruck für eine Krone gemacht werden, die würde dann bei einer 3. Sitzung eingesetzt werden.
Gesamtkosten der 3 Behandlungen 1.500 - 2.000 Euro!
Der Arzt sagte, den Zahn ziehen würde den Kiefer instabil machen und das Risiko einer Kieferfraktur entstehen lassen und würden wir die schlussendliche Füllung nicht überkronen lassen, würde er keine Garantie für die Haltbarkeit geben.
Eine Freundin meinte jetzt, dass Sie den Arzt auch kennt und dieser zwar sehr gut ist, aber auch dazu neigt alles zu behandeln was geht.
Ich hab keine Ahnung und will natürlich das Beste für meinen Hund, aber zum einem reden wir hier über Behandlungskosten von ca. 2.000 Euro und zum anderen von 3 Vollnarkosen, von dem Stressfaktor mal gar nicht zu reden.
(Ich mache mit Sam keinen Leistungssport, daher hat er diesbezüglich keine besondere Beanspruchung seiner Zähne)
Kann mir vielleicht jemand mit seiner Erfahrung helfen und sagen, ob das, was aktuell als Behandlung geplant ist, üblich ist
oder ob hier eine Zweitmeinung eines anderen Tier-Zahn-Arztes sinnvoll ist??? :help:
Danke schonmal
ich hoffe ich hab den Beitrag an der richtigen Stelle eröffnet...
Ich habe ein Problem mit meinem fast 5jahre alten Schäferhundrüden.
Bei einer Rangellei mit nem 8monate alten Schäferhundrüden hat sich mein Hund den unteren linken Fangzahn abgebrochen. Es war zwar nur die Spitze, aber der Nerv lag frei und es musste behandelt werden. (Die übrigen Kratzer mussten nicht behandelt werden und der andere Hund hatte nix)
Meine Tierärztin hat mich dann zu zum Tier-Zahn-Zentrum nach Overath (Berg. Gladbach) zu Dr. Bücheler überwiesen. Dort wurde in einem ersten Schritt eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt und der Zahn provisorisch verschlossen. Diese Behandlung hat bereits 580 € gekostet. Als nächstes soll nach 6 Wochen die richtige Füllung kommen und ein Zahnabdruck für eine Krone gemacht werden, die würde dann bei einer 3. Sitzung eingesetzt werden.
Gesamtkosten der 3 Behandlungen 1.500 - 2.000 Euro!
Der Arzt sagte, den Zahn ziehen würde den Kiefer instabil machen und das Risiko einer Kieferfraktur entstehen lassen und würden wir die schlussendliche Füllung nicht überkronen lassen, würde er keine Garantie für die Haltbarkeit geben.
Eine Freundin meinte jetzt, dass Sie den Arzt auch kennt und dieser zwar sehr gut ist, aber auch dazu neigt alles zu behandeln was geht.
Ich hab keine Ahnung und will natürlich das Beste für meinen Hund, aber zum einem reden wir hier über Behandlungskosten von ca. 2.000 Euro und zum anderen von 3 Vollnarkosen, von dem Stressfaktor mal gar nicht zu reden.
(Ich mache mit Sam keinen Leistungssport, daher hat er diesbezüglich keine besondere Beanspruchung seiner Zähne)
Kann mir vielleicht jemand mit seiner Erfahrung helfen und sagen, ob das, was aktuell als Behandlung geplant ist, üblich ist
oder ob hier eine Zweitmeinung eines anderen Tier-Zahn-Arztes sinnvoll ist??? :help:
Danke schonmal


