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Hallo Cathy,
das Platz habe ich nur außerhalb gefestigt und beim Training trainierte ich später sehr selten das Vorraus mit Platz.
Hallo Claudia,
habt Ihr denn schon einen ungefähren Termin im Auge oder auch Örtlichkeiten?
LG Sabine
Das Leben besteht aus vielen Höhen und Tiefen - man darf nur nicht im Tief steckenbleiben!
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Uppssssssss, hab jetzt erst gelesen, dass schon ein Termin vorgeschlagen ist.....
LG
Das Leben besteht aus vielen Höhen und Tiefen - man darf nur nicht im Tief steckenbleiben!
Claudia Ph.,index.php?page=Thread&postID=39646#post39646' schrieb:Ach menno Andi,
warum wächst du auch nur so krumm zusammen?? Das habe ich den Chirurgen auch gefragt.Leider hatte er keine passende Antwort.
Vieleicht kriege ich es aber irgendwie hin das ich bis Ende März wieder flott bin.
Und wenn nicht lasse ich das mit dem Hundesport und suche mir ein weit aus ungefährlicheres Hobby :w: :w:
Gruß, Andreas
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@ hänschen: Danke für deinen Tip,ich werde es außerhalb des Platzes machen.
@jean: Ich habe ihr das Platz mit futter beigebracht,bei der BH ist sie liegen geblieben,den Tip mit der erweiterung der Distanz ist gut.Danke
Wer mich kennt mag mich, der Rest kann mich!
Es grüßt aus dem bergischen Land Biene
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hallo cathy,
ich baue die übung so auf , das das platz (mehr oder weniger) von anfang an mit zur übung voraus gehört, das heißt der hund wird nicht für das vorauslaufen mit einer (verstecketen oder offen sichtbaren) beute bestätigt, sondern für das vorauslaufen mit schnellem hinlegen, ich hab das so aus dem ringsport übernommen, dort muß der hund voraus laufen und ab einer bestimmten distanz zurückkommen, ich habe da das zurück kommen bestätigt, bei meinem ipo hund bestätige ich das schnelle legen mit beute bei mir, der hund wird so beim voraus nicht dazu neigen, ab einer bestimmten distanz beute oder futter zu suchen,die einzige gefahr , wenn man die übung so aufbaut, ist das der hund nach dem platz dazu neigen kann, aufzuspringen und zum hundeführer zu laufen...
gruß peter
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Hallo Claudia
Claudia Ph.,index.php?page=Thread&postID=39604#post39604' schrieb:Ich persönlich, habe in meinem Kopf ein Problem...
Zu dem Problem mit deinem Kopf:
Ich halte die Methode mit dem Umlaufen wie von Andi beschrieben ebenfalls für eine gute Sache. Der Hd. kann sich so niemals "selbst bestätigen", indem er z.B. ein dort liegendes Triebziel findet. Sein Triebziel ist bei mir und ich kann bestimmen, ob das gezeigte Verhalten bestätigt wird. Motto: machst du (es richtig), kriegst du. So kommt es auch nicht zu der häufig zu sehenden Situation, dass der Hd am Ende des Voraus seine Bestätigung, z.B. den Ball, sucht.
Zudem bin ich der Meinung, dass so die Gefahr geringer ist, den Hund "langsam zu machen", wenn das Platz-Hörzeichen eingebaut wird. Das Platz kommt immer auf dem Weg zu mir! Hier ist sein Trieb am größten und es besteht keine direkte Verbindung zu dem Vorauslaufen. (Der Aufbau ist im Grunde wie der beim Revieren: der ausgebildete Hd. umläuft das Versteckt nicht, weil er den Helfer dort vermutet, sondern weil dies für ihn der einzige Weg ist, zum Helfer zu kommen)
Einen weiteren Vorteil sehe ich darin, dass ich den Hd in einer Prüfungssituation auf Spannung halten kann, denn er hat gelernt, dass die Bestätigung erst (später) bei mir kommt. Das Voraus ist zwar die letzte Übung der UO, aber ich versuche dieses Prinzip zum Halten der Spannung in jede Teilübung der UO einzubauen (vereinfacht: der Hd findet die Bestätigung in der darauffolgenden Teilübung).
So wie ich dich kenne, hast du verstanden, was ich meine und es gibt nun hoffentlich weniger Probleme mit deinem Kopf
Manni
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Darf ich hier mal eine Frage einwerfen?
Wie bekomme ich denn den schnellen Hinweg bei dieser Form der Ausbildung zum voraus hin.
Ich finde es total interessant, denn wenn nicht oben (Pfahl = Ball) das Triebziel ist, sondern bei mir, läuft der Hund vermutlich auf der Veranstaltung auch sicherer in die angegebene Richtung (sonst wissen sie ja schon oft, es ist Prüfung und dann ist da kein Ball) und auch wird das Platz einfacher, weil das Triebziel halt nicht auf dem Weg von mir weg ist. Soweit hab ich das doch richtig verstanden, oder? Aber ist dann nicht automatisch der Hinweg deutlich langsamer (also der Weg, den ich dann auf der Prüfung brauche), als der Weg nach dem Umlaufen (von irgendetwas) zu mir zurück? Und den schnellen Rückweg brauch ich ja auf keiner Veranstaltung. Also wie wird der Weg von mir weg bei dieser Form der Ausbildung schnell :?: .
Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier nichts in Frage stellen, sondern finde es so interessant, das ich es evtl bei meiner Hündin anwenden möchte :i: . Bei uns macht das aber bisher niemand und ich will es halt nicht falsch angehen.
Schon mal danke im voraus
Gruß Tina :hallo:
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Ich mache das Voraus immer noch über den Trieb auf den Ball mit einem Galgen. Diese Hilfe baue ich dann ab und der Ball liegt später immer an der selben stelle, damit der Hund ihn nicht lange suchen muss. Hat der Hund sich diesen Platz eingeprägt, verkürze ich die Distanz auf einige Meter zu diesem Platz und schicke den Hund voraus. Hat er seinen bekannten Platz erreicht, erhält er das Hörzeichen "Platz". Da ich mich in der Nähe befinde und das Platz bereits gefestigt sein muss, wird der Hund sich legen. Die Bestätigung erhält er dann von mir, indem ich ihn abrufe und einen Ball zuwerfe. Später wird dann die Distanz zum Ablegplatz verlängert. Auch der Zeitpunkt der Bestätigung wird variiert. Liegt der Hund im Platz, gehe ich zu ihm und er wird nie wissen, wann er die Bestätigung erhält. Diese kann er auch erhalten, nachdem er in die Grundstellung genommen wurde oder schon einige Meter gegangen worden sind. Zwischendurch wird aber auch immer wieder der Ball am Ablegeplatz liegen, damit der Hund immer wieder den Trieb nach vorne hat. Dann darf er den Ball nehmen und wird dadurch für ein schnelles Voraus bestätigt.
Durch diese Übungen erreiche ich dann irgendwann mein Endziel: Läuft der Hund voraus und erhält das Hörzeichen "Platz", wird er wissen, dass kein Ball zur Bestätigung ausgelegt wurde und ein Suchen des Balls überflüssig ist. Erhält er kein Hörzeichen, wird er einen Ball finden.
Der Nachteil ist, dass der Hund sich zum Ablegen immer in Hundeführerrichtung legen wird, weil er ja gelernt hat, dass nach dem Hörzeichen "Platz" die Bestätigung durch den Hundeführer erfolgt. Aber solange es nicht gefordert ist, dass der Hund in Laufrichtung liegt, werde ich so weiter arbeiten.
Gruß
Micha
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DSH-Hero,index.php?page=Thread&postID=39753#post39753' schrieb:Der Nachteil ist, dass der Hund sich zum Ablegen immer in Hundeführerrichtung legen wird, weil er ja gelernt hat, dass nach dem Hörzeichen "Platz" die Bestätigung durch den Hundeführer erfolgt. Aber solange es nicht gefordert ist, dass der Hund in Laufrichtung liegt, werde ich so weiter arbeiten.
Wieso Nachteil ??????????
Ich willllll es so,das der Hund mich nach dem Platz anschaut,er soll den Kontakt zu mir halten und nicht nach einem Ball oÄ,das irgendwo eingeklemmt /abgelegt ist.
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Hallo
DSH-Hero,index.php?page=Thread&postID=39753#post39753' schrieb:Zwischendurch wird aber auch immer wieder der Ball am Ablegeplatz liegen, damit der Hund immer wieder den Trieb nach vorne hat. Dann darf er den Ball nehmen und wird dadurch für ein schnelles Voraus bestätigt
und genau hier sehe ich ein Problem. Wie schon geschrieben, hat der Hd so die Möglichkeit, sich selbst zu bestätigen. Ich habe darauf keinen direkten Einfluß mehr, wenn der Hd "unterwegs" ist. D.h., der Hd findet die Bestätigung auch, wenn er die Übung nicht so ausführt, wie ich es möchte (natürlich kann ich das mit Hz "platz" o.ä. unterbinden, was aber auf Kosten der Schnelligkeit geht)
DSH-Hero,index.php?page=Thread&postID=39753#post39753' schrieb:Der Nachteil ist, dass der Hund sich zum Ablegen immer in Hundeführerrichtung legen wird,
Das sehe ich wie Heinz. Ist sicherlich auch eine Ansichtssache, für mich zeigt dies aber, dass der Hd den Kontakt zum Hf sucht. Einen Nachteil sehe ich in keiner Weise
tina2406,index.php?page=Thread&postID=39744#post39744' schrieb:Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier nichts in Frage stellen, sondern finde es so interessant, das ich es evtl bei meiner Hündin anwenden möchte
Hallo Tina,
nein, ich finde es sogar gut, wenn du nachfragst, um es zu verstehen.
Zur Schnelligkeit:
Das Triebziel des Hd ist bei mir (Ball pp.). Dieses Ziel kann er aber nur erreichen, wenn er zuvor von mir weg und um eine Markierung gelaufen ist. Je schneller er die Markierung umläuft, um so schneller ist er am Ziel. Soweit dürfte das Prinzip klar sein, oder?
Der Aufbau ähnelt sehr stark dem von mir bevorzugten Aufbau beim Revieren (nur dass eben "Ball" und "Helfer" ausgetauscht werden). Hier ist in der Lernphase ein ausgewogenes Maß an Gehorsam und Trieb erforderlich. Hat der Hd. das Prinzip verstanden, so kann ich bereits auf dem Weg von mir weg "Trieb machen" (und damit schnell); trotzdem weiss er, dass zunächst die Markierung (oder das Versteck) zu umlaufen ist. Dieser Aufnau ist nebenbei bemerkt auch auf andere Übungen übertragbar (z.B. Apportieren) und kann so viele Lernschritte vereinfachen.
Ich hoffe, dies war jetzt nicht zu kompliziert geschrieben. Sonst frage einfach nochmals nach.
Manni
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