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Schwamm,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181884#post181884 schrieb:Was mich dennoch traurig macht, ist das unaufrichtige. Es ist doch so, dass Du die IPO 1 machen wolltest und irgendetwas ( um nicht zu sehr ins Detail zu gehen) nicht hingehauen hat Das gibt dem ganzen einen besonderen Touch! Nur weil der eigenen Hund, trotz scheinbar mehrfachem Helferwechsel, nicht beißen will (habe jetzt 3 persönliche Meldungen von 3 verschiedenen Leuten zu diesem Topic / Herrn bekommen) wird der Sport schlecht geredet und gemacht! TOLL _w_ Aber mit schlauen Psychosprüchen um sich werfen!
Ansonsten halte auch ich die KG Berechnung für Fehlerhaft, denn bei den Anfangs genannten 60 km / h wären das ja über 1,5 Tonnen....ich bin zwar kräftig, aber das hätte ich in den besten Jahren nie gehalten!
Niemand möchte seinen Hund verletzen und deshalb immer drauf achten, dass euer Helfer den Hund sicher annimmt! Lieber im Stehen annehmen und den Hund schützen, als sich selbst profilieren wollen auf Kosten eines Hundes oder der eigenen Gesundheit
beste Grüße
Uwe
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Hi Sören
Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181883#post181883 schrieb:beim typischen, modernen Mali, der stark angekratzt in den Nerven agiert, trifft es der Begriff "lange Flucht" teilweise schon ganz gut. Er flüchtet in den Ärmel... habe da sehr viele Hunde gesehen, die teilweise gebissen haben wie die Bescheuerten, aber mit allem "ohne Beißen" Probleme angezeigt haben.
Da habe ich andere Erfahrungen gemacht,Auch richtig nervenstarke Malis haben ein gänzlich anderes Einsteigen als alle anderen Rassen.
Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181883#post181883 schrieb:Das beobachtet man im Übrigen auch bei den Schäferhunden oder anderen Rassen.
Nein,da gibt es sicher auch richtig schnelle hunde mit höchstem tempo,aber doch sind die anders. Aber vllt auch subjektiv.
Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181883#post181883 schrieb:Natürlich spielt beim Thema Geschwindigkeit die Ausbildung eine entscheidende Rolle. Ich sehe das anders bzw. etwas differenzierter, was die Anforderungen der PO angeht. Ein Hund, der "normal" ohne Konflikte, Stress und irgendwelchen Defiziten in den Helfer geht, bekommt genauso ein "V" wie einer, der den Helfer zwei Mal um die eigene Achse dreht. Abwertungen weil es vielleicht "noch schneller geht" sind fatal, nicht zielführend und meiner Ansicht nach auch falsch. Aber das betrifft viele Übungen im IPO.
Da bin ich 100% bei dir.
Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181883#post181883 schrieb:Nochmal zur Ausbildung: Ein Helfer, der nicht richtig abfangen kann, wird auch keine schnellen Hunde ausbilden können.
Ehrlich,da seh ich leider keinen direkten Zusammenhang.Wie du zuvor bemerkt hast,Geschwindigkeit kommt meist über Sicherheit,ich rede da eher über Veranlagung zu bestimmten Verhalten.
Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181883#post181883 schrieb:Dieses löst man aber nicht durch Änderung der PO oder durch veränderte Richtweise
Ist es schon mal versucht worden?
Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181883#post181883 schrieb:Im Übrigen passieren, zumindest nach meinem subjektiven Empfinden, die meisten Unfälle mittlerweile beim Angriff aus dem Rückentransport und nicht mehr im langen Teil.
Auch da habe ich andere Erfahrungen gemacht,aber das ist wahrscheinlich individuell.
Zu deinen anderen Ausführungen,da bin ich ziemlich deiner Meinung.
LG Heinz
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Über was wird hier eigentlich diskutiert?
Vor Jahren habe ich von einem namhaften Hundeführer und Helfer, der wirklich gut ist, gehört, einen Hund im laufen annehmen geht nicht ohne Verletzung beider, wenn der Hund schnell ist. Das ist also alles irgendwo kompliziert geredet. Und ich kenne auch diese ganzen schönen Berechnungsformeln hier, die auch richtig sind, (ich hätte auch eher die der Fliehkraft angewandt, aufgrund der Dynamik), aber ob man dieses im Hundesport unbedingt anwenden muss um alles zu zerrupfen, wie es hier einige gerne zu tun scheinen.
Am Ende geht der Hund mit nach heutigen Maßstab "normaler" Geschwindigkeit in den Ärmel, fliegt raus, 96 Punkte und Weltmeister.
Zwei Worte, die mir im Leben alle Türen öffnen:
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Sorry, dass ich das Thema zu sehr theoretisch betrachtet habe, hat vielleicht etwas genervt. Ich denke aber trotzdem das die Kernaussage der Theorie wichtig ist und die lautet: Macht der Helfer einen Schritt mehr auf den Hund zu erhöhen sich die Kräfte dramatisch womit sich auch die Verletzungsgefahr stark erhöht.
Ich denke wenn wir es nicht schaffen die besten Helfer für die größeren Veranstaltungen aufzustellen dann sollten wir ernsthaft über eine Abschaffung des zweiten Teils nachdenken. Auf der einen Seite sind wir bemüht den Hunde schnell zu bekommen und das er mit viel Selbstvertrauen in den Angriff geht um dabei noch einen vollen Griff zu setzen. Aber auf der anderen Seite selektieren die Verantwortlichen dann z.B. Helfer für die BSP auf einer Sichtung wo die Figuranten maximal 1-2 Hunde hetzen. Und dann kommt man mit seinem Hund zur BSP, hat jahrelang dafür trainiert und dann wird der zweite Teil zum Lotteriespiel. Bei dem Hund den wir zuletzt trainiert haben ist es gut gegangen aber das war bei einigen anderen nicht der Fall. Außerdem ist es ein blödes Gefühl wenn du deinen Hund auf einen Helfer loslässt der durchläuft und es des Öfteren nicht sauber hin bekommt.
Zu oft werden die Helfer nach politischen Gründen ausgewählt, z.B. müssen die Helfer aus der ausrichtenden LG kommen für die BSP usw. Es wird auf Dauer nur funktionieren wenn man die Besten nach erbrachten Leistungen auswählt und diese müssen dann auch richtig eingestellt werden.
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Und dann gibt es Diskussionen über einen Viorel...
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
[quote='Schwamm','http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181884#post181884'
Was mich dennoch traurig macht, ist das unaufrichtige. Es ist doch so, dass Du die IPO 1 machen wolltest und irgendetwas ( um nicht zu sehr ins Detail zu gehen) nicht hingehauen hat. [/quote]
Da brauchst Du gar nicht traurig zu sein.
Von Anfang an war beim Züchter die Schiene klar, in die der Hund gehen sollte und auch geht.
Auch richtig: eine IPO 1 wäre mitgenommen worden, ohne weitere Ambitionen. Gerade wegen der " ausgezeichneten Helferarbeit "( ohne ins Detail gehen zu wollen ) wurde zunächst gewechselt und dann damit aufgehört.
Denn , jedes mal 700 km zum Training zu fahren zu dem Helfer, wo das Arbeitsverhältnis passte, das ist der Spass nicht wert. Insbesondere weil es keine weiterführenden Ambitionen in dieser Richtung gab.
Ist es unaufrichtig, Dir dass nicht vorher ausgiebig auseinander gesetzt zu haben ? Ich glaube nicht.
Allerdings bin ich auch nicht für die krummen Gedanken anderer zuständig - ist für mich ohne Interesse. Und die, die genau im Bilde waren, laufen hier nicht zu Forenmitgliedern und erzählen tolle Geschichten. Soviel dazu.
Und vielleicht mal so am Rande:
ich bin mir nicht bewußt, etwas schlecht geredet zu haben, sondern ich habe mir eine eigene Meinung zu einer bestimmten Übung erlaubt. Darf man wohl noch.
Dass sich da Forenmitglieder einer bestimmten Ecke provoziert gefühlt haben und in den Wehrtrieb gingen, war fast zu erwarten. Wenn ich dann die Zahl der Zustimmungen sehe, dann war mein Gedankengang vielleicht gar nicht so abwegig.
Und da fragen sich die Leute wieso im Sport immer mehr Hunde mit Rueckenproblemen auftauchen. Hoeher, Schneller, Weiter....
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Sandra.K,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181898#post181898 schrieb:Und da fragen sich die Leute wieso im Sport immer mehr Hunde mit Rueckenproblemen auftauchen. Hoeher, Schneller, Weiter....
na ja Sandra,
das ist sicher etwas zu kurz gegriffen. Es treten auch bei recht jungen Hunden schon Rückenprobleme auf und auch bei Hunden, die gar nicht im Hundesport geführt werden oder relativ "einfachen" Schutzdienst machen.
So pauschal ist es etwas zu einfach.
Ob es dazu beiträgt, dass Rückenprobleme eher auftreten, das wäre mal interessant.
Bye Uwe
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Deswegen lass ich das im Training oft weg, ist für Hund und Helfer sicher die Übung die
beider Wirbelsäulen am meisten strapaziert und wenn es keine Probleme gibt muss man das
nicht drei / vier Mal die Woche machen, wozu?
feuerteufel
Doch, genau so pauschal kann man das sagen. Das eine schliesst das andere Problem ja nicht aus. Aber wenn man meint, dass dieses Hoeher, Schneller und Weiter nicht zu den vermehrten Faellen von Bandscheibenvorfaellen beitraegt, dann will man es nicht sehen.
Desweiteren werden die Hunde immer frueher getrietzt und angefangen. Das gabs damals auch nicht. Da sind sie erstmal, zum Grossteil, ein Jahr sitzengeblieben und die Wachstumsfugen waren meist schon geschlossen bevor sie ueberhaupt mit dem Schutzdienst anfingen. Heut gehts am besten schon mit 7 Wochen los wo die Welpen schon mit Kopf hoch, 7 Tage die Woche mit Futtertreiben ueber den Platz gejagt werden. Schon mal darueber nachgedacht was das fuer Auswirkungen hat? Alleine die extreme Kopfstellung des Hundes traegt doch schon dazu bei. Versuch mal fuer fuenf Minuten mit nem nach oben gedrehten Kopf durch die Gegend zu laufen und mir zu sagen das dein ganzer Koerper nicht in einer verspannten Fehlstellung ist. Das kommt alles noch dazu. Dann werden die Hunde kaum jemals aufgewaermt und hinterher nicht abgekuehlt. Es wird nicht gelockert, oder massiert. Und wir verlangen hoechstleistungen vom Hund ab. Zeig mir mal einen Athleten der sich nicht vorher loest. Einen der sich nicht aufwaermt, oder abkuehlt, oder gar massiert wird.
Und zeig mir mal einen Football Spieler (ein relativ guter Vergliech was die Kraefteeinwirkung und den Impact betrifft) der nicht mit Rueckenproblemen zu kaempfen hat.
Mein eigener TA hat drei Faelle von "High Impact" Rueckenfaellen und er meinte das der Ruecken meiner Huendin so aussieht als sei sie von nem Auto angefahren worden. Ne, nicht Autounfall... sie wurde vom Helfer auflaufen gelassen und die Huendin ist so schnell, das es da richtig eingeschlagen hat. Mit 5 musste sie aus dem Sport genommen werden und kann ein leben ohne Medikamente nicht mehr leben.
Das es genetische Veranlagungen gibt, will ich gar nicht bestreiten. Aber was im Sport mit den Hunden angestellt wird, und was wir mittlerweile von unseren Hunden abverlangen und uns dann hinstellen und sagen "Ist ja alles normal und das muessen sie ab." Das geht auf keine Kuhhaut mehr. Mich macht das einfach nur noch krank, wie die Sicherheit und die Gesundheit der Hunde nicht nur an zweiter, sondern sogar an dritter oder vierter Stelle kommt. Und dann heissts das die Hunde nicht mehr hart genug sind. Das sich der Sport jedoch von Grund auf geaendert hat, neee... das spielt ueberhautp keine Rolle... ist ja alles nur Spinnerei...
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