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Ich frage mich ob neue Regeln oder Verbote etwas ändern würden ausser dass noch mehr versucht wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu agieren.
Die Idee, POs für Wettkämpfe so zu gestalten, dass man mit solchen Methoden eher weniger erfolgreich sein würde, finde ich gut.
Was mir vor Jahren als Neuling gefehlt hat, waren Informationen und Anleitung wie gute Ausbildung aussehen kann. Persönlich finde ich Videos immer sehr hilfreich. Videos mit verschiedenen Aufbauoptionen für jede Übung, sowie ein Satz an Videos zu Grundlegenden wie dem Aufbau einer Trainingssession, Lerngesetze, Vom Welpen zum prüfungsreifen Hund, etc. Durch den Lockdown hatten einige Hundesportler gute Videos mit Anleitungen für das Training zu Hause gemacht oder sogar angeboten, eigene Trainingsvideos gemeinsam zu besprechen. Wenn es für Mitglieder der Vereine so etwas kostenlos gäbe, könnte man Wissen schneller verbreiten.
Sicher wird es Unbelehrbare geben, trotzdem denke ich, dass nur immer wieder zeigen, welche Alternativen es in der Ausbildung gibt, etwas ändern kann.
Letztendlich sollte sich dann so etwas auch bei Sachkundeprüfungen und Abnahme der Ausbilderscheine reflektieren. Bei letzterem kenne ich nur den SV, aber Ahnung von Ausbildung muss man da nicht haben, um den Schein zu bekommen. Hier fände ich z.b gut, wenn man Trainingseinheiten als Prüfung gestalten müsste, z.b Junghund, Problemlösung bei ausgebildeten. hund, Schutzdienst ohne Helfer, etc.
@ doghunter: an das Heimschicken eines HF kann ich mich noch gut erinnern, das fand ich klasse
vg,
Annemarie und Denni
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DenniK,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=190601#post190601 schrieb:Letztendlich sollte sich dann so etwas auch bei Sachkundeprüfungen und Abnahme der Ausbilderscheine reflektieren. Bei letzterem kenne ich nur den SV, aber Ahnung von Ausbildung muss man da nicht haben, um den Schein zu bekommen. Hier fände ich z.b gut, wenn man Trainingseinheiten als Prüfung gestalten müsste, z.b Junghund, Problemlösung bei ausgebildeten. hund, Schutzdienst ohne Helfer, etc. Also bei uns wird der Sachkundenachweis inzwischen sehr hoch aufgehängt und wir können innerhalb des Verbandes sogar den §11 machen. Aber leider lernt man nur noch Theorie, das ist in einer Tiefe, dich als junger Ausbilder und Hundeführer selbst nie gelesen hatte (erst später als ich mehr nachgebohrt habe). Aber es ist keine einzige vernünftige Praxiseinheit dabei. Die Aussage ist immer, das Ausbilden lernt man auf dem Übungsplatz von einem erfahrenen Ausbilder. Es gibt keine Kurse, wie man einem Hund Sitz beibringen kann, oder die 10 Möglichkeiten einer Platzübung usw.
Und genau dann fängt wieder das Theater an, denn wenn der Alt-Ausbilder seltsame Ausbildungsmethoden hat oder schlichtweg keinen Bock lernt man nur dieses und nichts neues - und wenn kein erfahrener Ausbilder da ist, mauschelt man sich mit gesundem Halbwissen richtig was grausames zusammen.
Finde ich bedauernswert, aber Hauptsache man hat den §11....
VG
Anja
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Ich finde ja Sörens Einlassung die starre PO dahingehend zu verändern, dass man die Abläufe der Kernübungen variabel gestaltet, sehr gut.
Auch für die Beißarbeit wäre es natürlich toll, wenn man quasi Sicherungen einbaut, wo Übungen verlangt werden, die den Hund komplett aus dem Kontext zur Beißarbeit nimmt. Das dann auch variabel.
Ich denke da z.b. an einen Apport mit offen stehenden Helfer, oder ein Voraus, oder Distanzkontrolle Sitz-Plat-Steh.
Mag für den einen oder anderen als Quatsch erscheinen, aber für Hunde, die sich in festen Abläufen vor den Zwängen retten, mit denen wird es schwer werden, wenn ihnen diese Rettungsanker verwehrt werden.
Dann hätte man auch Möglichkeiten zum Abbruch...
Gruß Reinhard
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tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=190609#post190609 schrieb:Ich denke da z.b. an einen Apport mit offen stehenden Helfer, ob diese oder ähnliche Übung dazu geeignet sind, einem "Ausbilder" damit zu zeigen, dass er seinen Hund nicht traktieren muß?
Jede Übung, die mehr Schwierigkeiten aufweist, hat m.E. immer den Effekt, die Schwierigkeiten möglichst schnell zu lösen. Das endet dann meist in noch mehr Stress, weil ja das Ausbrechen innerhalb einer Prüfung auch mit eingeplant und kompensiert werden muß.
Da hilft es dann wenig, wenn der Hund innerhalb der Prüfung seine Chance sieht.
Ich denke, dass wir eine Struktur benötigen, die es von vornherein unnötig macht, sich möglichst schnell zu einem Ergebnis begeben zu können.
Leider habe ich da kein Patent Rezept und hoffe, dass hier viele etwas dazu beitragen um möglichst viele, auch neue, Ansätze zu erhalten.
Bye Uwe
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Hallo Uwe,
es geht nicht darum die Schwierigkeiten zu erhöhen, sondern darum, dass das, was jetzt auf dem anderen Diskussionstopic als massive Tierquälerei trotzdem zielführende ist, auf der Prüfung aufgedeckt wird.
Dazu muss man den Sinn der Ausbildungsmethodik und Ansatzes dieser Quälerei verstehen. Die Prüfung muss im Grunde so verändert werden, dass die Kernübungen erhalten bleiben, aber diese Quälerei für den Prüfungsablauf kontraproduktiv ist.
Dabei ist die Verläßlichkeit einer Handlungskette, in den sich der Hund retten kann, sicher ein Punkt, aber auch die Fokussierung auf Ausstrahlung der andere.
Ich kann Dir da auch andere Elemente sagen, wo der Hund deutlich Löcher auftun würde, sogar innerhalb des reinen Schutzdienstes.
Ich denke, dass es nicht nur um eine Verlängerung der Ausbildungzzeit geht, sondern auch darum, dass sich Auswirkungen auch aufzeigen, wenn man Wege beschreitet, wie sie auf dem Video zu sehen sind.
Um sowas zu entwickeln brauchst Du aber auch Leute in der Umsetzung, die genau wissen, wie die auf dem Video gezeigten Anwendungen wirken und gegen welche Schwächen darin sie machtlos sind.
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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ich verstehe den Ansatz durchaus, bin allerdings sehr skeptisch, dass bereits durch andere Übungen in der Ausbildung diese Dinge verhindert und in einer Prüfung aufgedeckt werden können.
Auch wenn es in der Prüfung mal auftreten sollte, wird es auch Hunde geben, die dies leisten. Der Weg dahin bleibt dann verborgen.
Auch im Mondioring mit der Variabilität von Übungen wird dies nicht verhindert.
Bye Uwe
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Ein erster Schritt könnte sein, die Prüfungsordnung dahingehend zu verändern, daß ein Hund nur noch bis zur IGP2 mit Gliederkette vorgeführt wird?
Ab IGP3 werden dem Hund in den Abteilungen B+C beim betreten des Prüfungsplatzes Leine UND Halskette abgenommen.
"Der Klassiker": es tut nur weh wenn die der Hund die Kette um hat wäre damit vermutlich Geschichte.
Es wäre zumindest mal einen Gedanken wert.
Gruß
Tobi
Regeln sind nun mal Regeln! Verbote sind Verbote!
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Außer beim Strom . . . <X
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Das kannst Du auch aufs abnehmen konditionieren
vg,
Annemarie und Denni
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Im Mondio wird der Hund von vornherein ohne Halsung geführt...
Das ist kein Parameter
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Wie will man jemanden Respekt und Empathie vor einem Lebewesen durch regeln beibringen?
Die einen kaufen einen Welpen und müssen das beste draus machen, die anderen haben 3-8 davon und alles was nicht ins System passt wird für viel Kohle verkauft.
Wenn wir einen Welpen gekauft haben tragen wir die soziale Verantwortung!
Da machen sich doch im Hundesport die allerwenigsten Gedanken drüber.
Alle sagten,es geht nicht,da kam einer der das nicht wusste-und tat es....
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