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Cauda Equina
#11
Amigo,index.php?page=Thread&postID=48130#post48130' schrieb:Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

Dieagnostieziert wurde die Cauda auf einem Röntgenbild und bestätigt durch ein CT... Der Arzt riet mir von der Operation ab, weil sie eben wohl so wenig Erfolgsversprechend wäre, aber so wie ich das hier lese ist wohl das Gegenteil der Fall.
Amigo wird im August sieben Jahre und da meinte der Arzt eben auch, dass sich das nimmer lohnt!!! Fand ich sehr hart muss ich sagen.
Wie schnell nach der OP haben sich eure Hunde erholt und wie lang musstet ihr sie ruhig stellen?
Würde nicht unbedingt mit der Meinung deines Tierarztes zufrieden sein !

Nachfrage bei einem erfahrenen Operateur Uniklinik usw. wird dir da besser weiter helfen.

Mein DSH wurde mit 8 Jahren erfolgreich operiert , heute mit 13 Jahren auf dem Buckel ist er altersentsprechend noch super drauf :thumbup: , und seine Erholungsphase damals dauerte ca. vier Monate.
Wenn meine Hunde mich anschauen,vergesse ich manchmal meine guten Vorsätze ,aber nur manchmal:pf:
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#12
Hallo Mia,

meine Hündin hat seit 6 Jahren ein leichtes CES. Sie ist nicht operiert worden und bekommt auch keine Medikamente.
Diesen Monat wird sie 13 (mit mittlerweile eingeschränkten Bewegungen, aber sie nimmt noch gerne (passiv) an allem Teil).

Gruß
Kirsten
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#13
Hallo Kirsten,

das macht mir echt Mut, dass er vielleicht auch ohne OP gut mit allem klar kommt. Im Moment ist er auch super drauf. Heute hatte er so einen guten Tag, dass man ihm auf dem Hundeplatz garnichts angemerkt hat...

Danke auch für alle anderen Ratschläge und Tipps. Ich werde mich nochmal an einen anderen Tierarzt wenden, obwohl ich mit meiner Tierärztin immer sehr zufrieden bin. Normaler Weise versucht sie alles um einem Tier zu helfen und macht das auch sehr gut. Klar war ich schockiert über die Aussage zu Amigos Krankheit, aber ich habe nie daran gedacht, dass sie falsch liegen könne, da auch meine Hundesportkollegen von einer OP abrieten...

Naja, ich werd mich dann wohl mal an die Uniklinik in Gießen wenden, vielleicht können die mir da mehr sagen...
Liebe Grüße
Mia, Merlin und Amigo
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#14
Hallo Mia,

das Problem hier ist, daß es für die Diagnose CES verschiedene Ursachen geben kann, für die dann auch verschiedene Behandlungen notwendig oder evtl auch nicht möglich sind.

Ich würde an Deiner Stelle mit den Aufnahmen (Röntgen und CT) zu verschiedenen CES-erfahrenen Fachtierärzten gehen und deren Rat erfragen und dann abwägen. Es gibt nämlich auch unterschiedliche Operationstechniken, die Deinem TA evtl nicht alle vertraut sind. Ein "normaler" Tierarzt wird eine solche OP schon gar nicht machen können ... ich würde jedenfalls nur sehr erfahrene Leute an die Wirbelsäule meines Hundes ran lassen. Laß Dich genau beraten, wie ggf. operiert wird, welche Risiken bei der Form der CES Deines Hundes bestehen und frage nach, ob diese evtl. mit der einen oder anderen Methode minimiert werden können. Erst dann entscheide, was Du machen wirst. Gut, das kostet vielleicht ein paar Euros mehr, aber dann kannst Du auch guten Gewissens sagen, daß Du alles gemacht hast und für Dich und Deinen Hund die beste Entscheidung getroffen hast. Tatsache ist auch, daß nicht bei jeder Form der CES eine OP der beste Weg ist.

Ich wünsche Euch alles Gute und vor allem: die richtige Entscheidung!

Viele Grüße

BonnieH
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#15
Danke BonnieH,

heute ging es ihm wieder nicht so gut, hatte die Dosis Rimadyl verringert. Das sollte ich wohl noch nicht tun... Sad
Liebe Grüße
Mia, Merlin und Amigo
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#16
Hallo Mia,

mir hat dazu eben der TA erklärt, dass es (im Fall von Whisky) so ist, als hätte man einen Stein im Schuh, der scheuert. Natürlich kann man Schmerzmittel nehmen, damit es nicht so weh tut, aber solange der Stein dadrin ist, werden immer Beschwerden bleiben. Ist natürlich die Frage, wo Dein Hund was genau hat. Ich glaub ich würds wissen wollen. Ich hab das CT ja hier in der Nähe machen lassen und mich auch von dem TA beraten lassen bzw. er hat mir erklärt, was dort zu sehen ist. Dann hab ich die Aufnahmen auf CD gebrannt bekommen und konnte mit dem Wissen auf die Suche gehen nach einem OP-TA. Gelandet bin ich dann ja in Aachen, bei Frau Dr. Kinzel, auch wegen der Berichte hier im Forum und der hab ich dann per Post schon mal die CD zugeschickt und als sie die Bilder genauso gesehen hatte und auch zu einer OP geraten hat, hab ichs ja machen lassen. OK, sie war dann etwas entsetzt, als sie gesehen hat, wie gut er drauf war, aber noch entsetzter, als sie ihn aufhatte und den Zustand des Nervs gesehen hat. Ich hab mir schon Gedanken und Vorwürfe während des Wartens gemacht, ob das nun alles richtig war, schließlich war er doch grad gut drauf usw. da geb ich nen fitten Hund in den OP und krieg nen Krüppel wieder, der grad noch Gassi gehen kann, naja, was man halt so denkt, wenn man wartet, aber es hat wirklich nichts mit Krüppel zu tun. Jeder der nach der Narbe gefragt hat, war völlig erstaunt, wenn er gehört hat, dass das eine Wirbelsäulen-OP war, weil der Hund rumspringt wie das junge Leben.

Die OP hat übrigens die Uelzener-OP-Versicherung komplett übernommen und sogar Teile des CTs (fast alles), obwohl ja eigentlich nur ein Tag vor und 10 nach der OP übernommen werden. Ich war schwer begeistert!
Liebe Grüße
Petra und Whisky

Der richtige Hund hat auch immer die richtige Farbe!
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