10-12-2007, 13:12
Hi Marion,
hab erst nach deiner mail gesehen, dass das Thema auch hier steht...
sonst hätt ich gleich alles hier rein geschrieben ;-)
Dann halt nochmal:
Mein Rüde (wird im Januar 4) hatte heut genau vor 11 Wo seine OP.
Hab ihn in Aachen bei Fr. Dr. Kinzel operieren lassen kann nur sagen, dass ich absolut begeistert bin und es zum jetztigen Zeitpunkt immer wieder genau so machen würde.
Angefangen hat das ganze bei nem Pokalkampf am 29.07. dieses Jahres. Er hat weder Abschlüsse noch nen Vorsitz gezeigt, gesprungen ist er ohne Einschränkungen.
Montags war alles ganz normal, Di abends (31.07.) hab ich ihn im SD angebunden, angestellt, er geht nach vorne, schreit und zieht sein rechtes Hinterbein hoch... hab ihn dann ein bisschen bewegt, danach gings wieder.
Mi war alles wieder ganz normal, Do abends lag er im Wohnzimmer, ich wollte mit ihm raus gehen, da konnt er schon nicht mehr ohne Hilfe aufstehen.
Fr dann gleich zum TA, der direkt den Verdacht CES geäußert. Er hat dann geröngt und man konnt schon aufm Bild die Veränderungen sehen.
Mein Rüde bekam dann 2 Spritzen und tägl. 1 1/2 Tabletten Metacam.
Das ging so ca. 2 Wochen gut, danach wurds so schlimm, dass er bei jeder falschen Bewegung geschrieen hat und das Hinterbein hochzog.
An Arbeiten aufm Hupla war da nicht mehr zu denken.
Hab bei etlichen Kliniken angerufen und mich nach Möglichkeiten einer OP erkundigt. Was ich für mich erschreckend fand, war die Antwort auf die Frage nach Sport nach der OP. Da kam des Öfteren die Aussage "wir operieren den Hund um ihm ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen und nicht um ihn wieder im Sport führen zu können".
Mein Hund ist kein "Knaller" und ich werd ihn auch nie weiter als auf OG Prüfungen führen können, aber er bzw. wir haben nen riesen Spaß zusammen aufm Platz und das wollt ich auch weiterhin haben.
Das Tel. mit der Praxis von Fr. Dr. Kinzel war einfach genial, die waren von Anfang an so nett. Sie hat direkt gesagt, dass ich ihn nach Schonzeit und richtigem Aufbau nach 3 Mon wieder ohne Einschränkungen belasten kann. Dies wär das Ziel ihrer OP und das war natürlich auch das Ziel von mir.
Hab ihr dann die Röntgenbilder zugeschickt, danach gabs noch ein Telefonat und wir vereinbarten nen Termin für den 24.09.
Das ganze Team dort ist echt super super nett, ich fühlte mich dort von Anfang an in den richtigen Händen.
Nach ner klinischen Untersuchung (bei der er warum auch immer keinerlei Symptome mehr zeigte) und nem Röntgen unter Kontrastmittelgabe wurde er dann operiert.
Die OP dauerte 3 Stunden, dann bekam ich ihn wieder mit heim. Die ersten 2 Tage danach war er noch ein bisschen schwach, aber danach hatt ich wieder meinen alten Hund, er hat nie mehr auch nur ansatzweise geschont... nix.
Er musste 8 Wo an der Leine bleiben, danach hab ich langsam wieder angefangen ihn zu arbeiten. Wie gesagt das alles ist jetzt 11 Wo her und er tobt schon wieder mit der Hündin rum als wär nie was gewesen.
Bis jetzt kann ich sagen, dass sich die OP voll und ganz gelohnt hat.
Ich bin dem Team aus Aachen unendlich dankbar.
Die OP hat 750 Euro gekostet, was ich echt ok find.
Ich hoff es bleibt so wie es im Moment ist, so dass wir noch ein paar Jahre zusammen Spaß haben können.
Liebe Grüße
Jeanette Stern
hab erst nach deiner mail gesehen, dass das Thema auch hier steht...
sonst hätt ich gleich alles hier rein geschrieben ;-)
Dann halt nochmal:
Mein Rüde (wird im Januar 4) hatte heut genau vor 11 Wo seine OP.
Hab ihn in Aachen bei Fr. Dr. Kinzel operieren lassen kann nur sagen, dass ich absolut begeistert bin und es zum jetztigen Zeitpunkt immer wieder genau so machen würde.
Angefangen hat das ganze bei nem Pokalkampf am 29.07. dieses Jahres. Er hat weder Abschlüsse noch nen Vorsitz gezeigt, gesprungen ist er ohne Einschränkungen.
Montags war alles ganz normal, Di abends (31.07.) hab ich ihn im SD angebunden, angestellt, er geht nach vorne, schreit und zieht sein rechtes Hinterbein hoch... hab ihn dann ein bisschen bewegt, danach gings wieder.
Mi war alles wieder ganz normal, Do abends lag er im Wohnzimmer, ich wollte mit ihm raus gehen, da konnt er schon nicht mehr ohne Hilfe aufstehen.
Fr dann gleich zum TA, der direkt den Verdacht CES geäußert. Er hat dann geröngt und man konnt schon aufm Bild die Veränderungen sehen.
Mein Rüde bekam dann 2 Spritzen und tägl. 1 1/2 Tabletten Metacam.
Das ging so ca. 2 Wochen gut, danach wurds so schlimm, dass er bei jeder falschen Bewegung geschrieen hat und das Hinterbein hochzog.
An Arbeiten aufm Hupla war da nicht mehr zu denken.
Hab bei etlichen Kliniken angerufen und mich nach Möglichkeiten einer OP erkundigt. Was ich für mich erschreckend fand, war die Antwort auf die Frage nach Sport nach der OP. Da kam des Öfteren die Aussage "wir operieren den Hund um ihm ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen und nicht um ihn wieder im Sport führen zu können".
Mein Hund ist kein "Knaller" und ich werd ihn auch nie weiter als auf OG Prüfungen führen können, aber er bzw. wir haben nen riesen Spaß zusammen aufm Platz und das wollt ich auch weiterhin haben.
Das Tel. mit der Praxis von Fr. Dr. Kinzel war einfach genial, die waren von Anfang an so nett. Sie hat direkt gesagt, dass ich ihn nach Schonzeit und richtigem Aufbau nach 3 Mon wieder ohne Einschränkungen belasten kann. Dies wär das Ziel ihrer OP und das war natürlich auch das Ziel von mir.
Hab ihr dann die Röntgenbilder zugeschickt, danach gabs noch ein Telefonat und wir vereinbarten nen Termin für den 24.09.
Das ganze Team dort ist echt super super nett, ich fühlte mich dort von Anfang an in den richtigen Händen.
Nach ner klinischen Untersuchung (bei der er warum auch immer keinerlei Symptome mehr zeigte) und nem Röntgen unter Kontrastmittelgabe wurde er dann operiert.
Die OP dauerte 3 Stunden, dann bekam ich ihn wieder mit heim. Die ersten 2 Tage danach war er noch ein bisschen schwach, aber danach hatt ich wieder meinen alten Hund, er hat nie mehr auch nur ansatzweise geschont... nix.
Er musste 8 Wo an der Leine bleiben, danach hab ich langsam wieder angefangen ihn zu arbeiten. Wie gesagt das alles ist jetzt 11 Wo her und er tobt schon wieder mit der Hündin rum als wär nie was gewesen.
Bis jetzt kann ich sagen, dass sich die OP voll und ganz gelohnt hat.
Ich bin dem Team aus Aachen unendlich dankbar.
Die OP hat 750 Euro gekostet, was ich echt ok find.
Ich hoff es bleibt so wie es im Moment ist, so dass wir noch ein paar Jahre zusammen Spaß haben können.
Liebe Grüße
Jeanette Stern


![[Bild: bild001sg8.th.jpg]](http://img212.imageshack.us/img212/3940/bild001sg8.th.jpg)