Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
CES vererbbar
#11
Hi

Die Aussage, dass Hunde mit Uebergangswirbel 8 mal häufer an CES erkranken, stammt aus einer Studie, in welcher sämtliche Hunde aus den diensthabenden Behörden untersucht wurden. Dabei handelt es sich auch um Hunde, die aktiv gefordert werden und alle jene, mit welchen nur Gassi geganen wird, sind dort nicht erfasst.

Pia
Männer, die behaupten, sie seien die Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten. (Mark Twain)
Zitieren
#12
Hallo ralli,
da habe ich wohl aufgrund der Homepageangabe in Deinem Profil eine falsche Verbindung gezogen.

Ich hoffe, der link hilft weiter. Ich selbst lese dort jedenfalls ab und zu gerne zur Auffrischung nach.
Gruß
Petra
Zitieren
#13
Hallo,

vielen Dank für die Antworten und den Link (den habe ich heute morgen schon gesucht, aber nicht gefunden :pf: )

Nun noch eine Frage:

Kann/darf/sollte mit einem CES-Hund in die Zucht gegangen werden?

Ich meine Nein, eben wegen den Übergangswirbel und der Gefahr der Vererbung.

Würdet Ihr mit eniem CES-Hund züchten?
Gruß

Ute und die Boxer mit Mali-Mädchen Fame + Franzen-Bully Bomber

Die Sprache des Menschen dient dazu, Gefühle auszudrücken, vorzutäuschen oder zu verbergen. Die Sprache des Hundes kennt keine Lüge
Zitieren
#14
Hallo Ute,

das kommt auf den Einzelfall an. Bestimmt nicht, wenn neurologische Ausfallerscheinungen in jungen Jahren bei üblicher Belastung auftreten.

CES kann aber z.B. auch unfallbedingt in Erscheinung treten. Würde ich den Zuchteinsatz eines solchen Hundes ins Auge fassen, würde ich mir im Einzelfall Rat von einem Spezialisten auf diesem Gebiet einholen (z.B. Dr. Tellhelm in Gießen).

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
Zitieren
#15
Zitat:Original von Aip
Hi

Die Aussage, dass Hunde mit Uebergangswirbel 8 mal häufer an CES erkranken, stammt aus einer Studie, in welcher sämtliche Hunde aus den diensthabenden Behörden untersucht wurden. Dabei handelt es sich auch um Hunde, die aktiv gefordert werden und alle jene, mit welchen nur Gassi geganen wird, sind dort nicht erfasst.

Pia

@ Pia

Es wäre nun sehr interessant zu wissen, ob es in früheren Jahren Hunde mit diesen Übergangswirbeln auch schon gegeben hat, ob es eine neuzeitlichere Erscheinung ist und wenn ja, warum sich diese gebildet haben. Ich meine damit, ob durch züchterische Veränderungen der Anatomie die Übergangswirbel entstanden sein können. Weiss man was darüber?
Gruß, Welfen

Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür was Du verstehst.
Zitieren
#16
Hallo Heidi

ich bin überzeugt, dass es CES schon länger gibt, denn ich hatte eine von mir aus Mitleid übernommene Hündin, welche vermutlich so um die 1980 das Problem hatte. Damals waren einige amerikanische Spezialisten in der Schweiz und ich bin extra dorthin gefahren. Da habe ich auch zum ersten mal gesehen, dass sie zum Test die Pfoten auf den Fussrücken stellten und die Hündin korrigierte nicht mehr, da sie schon absolut gefühllos war in der Hinterhand. Nun ja, diese Hündin stand nie in der Zucht aber ich mochte sie unheimlich gerne......und es gab viele Tränen als ich sie noch zum gleichen Zeitpunkt erst etwas 8-jährig loslassen musste.
Die Hündin war übrigens geröngt, aber ich kann mich nicht errinnern ob sich jemand auf Uebergangswirbel achtete. Ich werde aber bei Gelegenheit mal Prof. Schawalder fragen.

Pia
Männer, die behaupten, sie seien die Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten. (Mark Twain)
Zitieren
#17
Hallo Pia,
dass es auch früher schon CES gab und die Symptome sicher oft auf die Hüfte (HD) geschoben wurden, denke ich auch. Aber mich würde wirklich die Frage nach den Übergangswirbeln interessieren. Wäre nett, wenn Du mal nachfragen kannst.
Gruß, Welfen

Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür was Du verstehst.
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste