28-11-2006, 00:11
Bei Hunden, die zum Durchbrechen neigen, bleibt unser Helfer während des Revierens unerreichbar außerhalb des Platzes und betritt erst das Versteck, wenn der Hund alle vorherigen Blenden ordnungsgemäß umlaufen hat. Während der Helfer ins Versteck geht, wird der Hund vom HF auf der Mittellinie angehalten und abgesichert.
Stellen und Verbellen trainieren wir grundsätzlich an wechselnden Verstecken. Und wir stellen zur Provokation auch mal ein paar Leute vor ein leeres Versteck, während der Helfer sich in einem anderen befindet.
Ich habe mir angewöhnt, meinen DSH im Training nach jedem Umlaufen eines Verstecks vorsitzen zu lassen. Je schneller er bei mir ist und sitzt, desto schneller darf er weiter. Für die Erlaubnis zum Weiterlaufen – das bringt ihn schließlich seinem Ziel näher - strengt er sich mächtig an und so nimmt er den kürzesten Weg um die Blende. Das leidige Durchbrechen ist seither „vergessen“.
Gruß von Andrea
Stellen und Verbellen trainieren wir grundsätzlich an wechselnden Verstecken. Und wir stellen zur Provokation auch mal ein paar Leute vor ein leeres Versteck, während der Helfer sich in einem anderen befindet.
Ich habe mir angewöhnt, meinen DSH im Training nach jedem Umlaufen eines Verstecks vorsitzen zu lassen. Je schneller er bei mir ist und sitzt, desto schneller darf er weiter. Für die Erlaubnis zum Weiterlaufen – das bringt ihn schließlich seinem Ziel näher - strengt er sich mächtig an und so nimmt er den kürzesten Weg um die Blende. Das leidige Durchbrechen ist seither „vergessen“.
Gruß von Andrea
Die Achtung vor der Eigenart des Tieres ist die Grundlage für eine Freundschaft mit ihm. (A. Buckowitz)

