06-01-2008, 09:01
Hallo,
leider aus aktuellem Anlass würde ich gerne noch mehr Erfahrungsberichte hören. Mein 4-jähriger Boxer kam zwischen den Tagen nicht mehr ins Auto bzw. er versuchte es nicht mal, ebenso Sofa, Bett. Treppe funktionierte normal. Nach Schilderung beim TA wurde eine Röntgenaufnahme der Lendenwirbelsäule gemacht, die zwischen letztem Lendenwirbel und Kreuzbein irgendwie verändert aussah, sah nicht nach Spondylose aus, auch der Rest der Wirbelsäule ist absolut sauber. Also bekamen wir Previcox mit und den Tipp ein CT machen zu lassen. Das haben wir am 3.1. gleich hinter uns gebracht. Der Ta erläuterte dazu, dass "irgendwas" (?) von unten in den Nervenkanal drücken würde und er empfehlen würde einen Teil des Wirbeldaches zu entfernen. Hm... Dazu hat er gesagt, dass Sachen wie VPG, Springen, abruptes Stoppen etc. natürlich Gift seien und dass sich das auch nach der OP nicht verändert hätte, es wäre weiterhin eine Schwachstelle, das einzige was sich verändert hätte sei, dass der Hund schmerzfrei ist.
Nun ist es so, dass ich am Tag vor dem CT das Schmerzmittel abgesetzt hab und er seitdem auch nichts mehr bekommt und in meinen Augen so gut wie beschwerdefrei ist. OK, ich lass ihn nicht ins Auto springen, aber er klettert wieder aufs Sofa und ins Bett, geht ganz normal Gassi inkl. Toben mit anderen Hunden und ich kann mir im Moment einfach nicht vorstellen, diesen so gut wie "gesunden" Hund zu einer OP abzugeben, die ihn dann zunächst mal richtig krank macht und danach wer weiß... besser, schlechter, gleich gut...
Fühl mich so ein bißchen wie vor die Wand gefahren, wir waren im Oktober noch zu beiden DMs, im November hat er die erforderlichen Qualis für dieses Jahr VPG- und FH-LAP gelaufen und nun sowas. Ich glaub, ich brauch einfach noch ein paar superpositive Berichte, um mich zu einer Entscheidung durchringen zu können... Also her damit bitte
leider aus aktuellem Anlass würde ich gerne noch mehr Erfahrungsberichte hören. Mein 4-jähriger Boxer kam zwischen den Tagen nicht mehr ins Auto bzw. er versuchte es nicht mal, ebenso Sofa, Bett. Treppe funktionierte normal. Nach Schilderung beim TA wurde eine Röntgenaufnahme der Lendenwirbelsäule gemacht, die zwischen letztem Lendenwirbel und Kreuzbein irgendwie verändert aussah, sah nicht nach Spondylose aus, auch der Rest der Wirbelsäule ist absolut sauber. Also bekamen wir Previcox mit und den Tipp ein CT machen zu lassen. Das haben wir am 3.1. gleich hinter uns gebracht. Der Ta erläuterte dazu, dass "irgendwas" (?) von unten in den Nervenkanal drücken würde und er empfehlen würde einen Teil des Wirbeldaches zu entfernen. Hm... Dazu hat er gesagt, dass Sachen wie VPG, Springen, abruptes Stoppen etc. natürlich Gift seien und dass sich das auch nach der OP nicht verändert hätte, es wäre weiterhin eine Schwachstelle, das einzige was sich verändert hätte sei, dass der Hund schmerzfrei ist.
Nun ist es so, dass ich am Tag vor dem CT das Schmerzmittel abgesetzt hab und er seitdem auch nichts mehr bekommt und in meinen Augen so gut wie beschwerdefrei ist. OK, ich lass ihn nicht ins Auto springen, aber er klettert wieder aufs Sofa und ins Bett, geht ganz normal Gassi inkl. Toben mit anderen Hunden und ich kann mir im Moment einfach nicht vorstellen, diesen so gut wie "gesunden" Hund zu einer OP abzugeben, die ihn dann zunächst mal richtig krank macht und danach wer weiß... besser, schlechter, gleich gut...
Fühl mich so ein bißchen wie vor die Wand gefahren, wir waren im Oktober noch zu beiden DMs, im November hat er die erforderlichen Qualis für dieses Jahr VPG- und FH-LAP gelaufen und nun sowas. Ich glaub, ich brauch einfach noch ein paar superpositive Berichte, um mich zu einer Entscheidung durchringen zu können... Also her damit bitte
Liebe Grüße
Petra und Whisky
Der richtige Hund hat auch immer die richtige Farbe!
Petra und Whisky
Der richtige Hund hat auch immer die richtige Farbe!

