03-12-2007, 20:12
Hallo sugar,
ich denke mal da hast du was falsch verstanden, mit dem "Würger"
Gemeint ist sicherlich damit ein ganz normales Gliederhalsband welches nur in einer Öse eingeklinkt wird.
Heißt zu gut Deutsch, wenn der Hund zieht und zerrt oder sich sogar versucht aus dem Halsband zu drehen zieht sich das Halsband zu. Aber ohne gleich den Hund zu "erwürgen".
Anders herum gesagt, der Hund bestimmt selber ob dieses ziehen und zerren für ihn unangenehm ist oder nicht.
Also Gliederhalsband nehmen, so ein fädeln das eine Schlinge entsteht.
Halsband über den Kopf des Hundes und den Karabienerhaken in die Öse, die wenn du dran ziehst die "Schlinge" enger macht.
So ist es unmöglich das der Hund sich selbst befreit.
Danach versuchst du dich mit dem Hund, erst auf größer Entfernung, einem anderen Hund zu nähern. Sollte er anfangen "auszuflippen" versuche ihn zu beruhigen oder wenn garnichts mehr hilft einen Leinenruck zu geben um ihn auf dich zu fixieren. So das er sein Gegenüber erstmal "vergisst"
Nur wird das nicht so von Heute auf Morgen zu bewerkstelligen sein, da der Hund m.E. schon ziemlich "abgedreht" ist auf andere Hunde.
@Tim Nowak
Du hast ja Recht. Aber sugar ist anscheinend noch ziemlich "jungfräulich" in Bezug auf Hunde. :pf:
Schöne Grüße vom Niederrhein
Reiner
ich denke mal da hast du was falsch verstanden, mit dem "Würger"
Gemeint ist sicherlich damit ein ganz normales Gliederhalsband welches nur in einer Öse eingeklinkt wird.
Heißt zu gut Deutsch, wenn der Hund zieht und zerrt oder sich sogar versucht aus dem Halsband zu drehen zieht sich das Halsband zu. Aber ohne gleich den Hund zu "erwürgen".
Anders herum gesagt, der Hund bestimmt selber ob dieses ziehen und zerren für ihn unangenehm ist oder nicht.
Also Gliederhalsband nehmen, so ein fädeln das eine Schlinge entsteht.
Halsband über den Kopf des Hundes und den Karabienerhaken in die Öse, die wenn du dran ziehst die "Schlinge" enger macht.
So ist es unmöglich das der Hund sich selbst befreit.
Danach versuchst du dich mit dem Hund, erst auf größer Entfernung, einem anderen Hund zu nähern. Sollte er anfangen "auszuflippen" versuche ihn zu beruhigen oder wenn garnichts mehr hilft einen Leinenruck zu geben um ihn auf dich zu fixieren. So das er sein Gegenüber erstmal "vergisst"
Nur wird das nicht so von Heute auf Morgen zu bewerkstelligen sein, da der Hund m.E. schon ziemlich "abgedreht" ist auf andere Hunde.
@Tim Nowak
Du hast ja Recht. Aber sugar ist anscheinend noch ziemlich "jungfräulich" in Bezug auf Hunde. :pf:
Schöne Grüße vom Niederrhein
Reiner

