07-10-2006, 11:10
Nun, als Themenstarterin habe ich nun doch noch einmal ein paar anmerkungen:
1. Ich habe bewusst unter dem Thema "Barfen" gepostet, da ich eben KEIN TROCKENFUTTER mehr füttere (und das aus gutem Grund).
2. Ich bin durchaus auch der Meinung, wie von einigen hier gepostet, dass man beim Barfen mit einer ausgewogenen Futterzusammenstellung und einer den jeweiligen Lebensumtänden des Hundes angepassten Ration (Menge) die allermeisten Bedürfnisse gut abdeckt. So habe ich es bislang selbst im Regelfall gehandhabt und werde dies auch sicherlich weiterhin so tun.
NUR, was ist in einer konkreten Phase die richtige Zusammenstellung? Bleibt diese tatsächlich immer gleich (vom Welpen bis zum Senior) und nur die Menge des Futters erhöht sich, bzw. wird verringert?
Hm, mag sein, ist mir persönlich im Hinblick auf eine möglichst optimale Ernährung jedoch eine zu einfache Aussage. Mag ebenso sein, dass dies für einige zu kompliziert, zu wissenschaftlich, zu theoretisch, umständlich etc. gedacht ist. Aber Tipps zu bestimmten Entwicklungsmöglichkeiten des Hundes, unter Berücksichtigung der Wirkungsweise bestimmter Futtersorten, kann man nur erhalten, wenn man eben diese Wirkungsweisen kennt. Und genau dabei habe ich mir -speziell zu den oben gesposteten, für mich im Moment interessanten Phasen- Erfahrungsberichte und Tipps von erfahreneren Barfern, als ich es bin erhofft - und habe diese ja auch erhalten.
Gruß
Petra
1. Ich habe bewusst unter dem Thema "Barfen" gepostet, da ich eben KEIN TROCKENFUTTER mehr füttere (und das aus gutem Grund).
2. Ich bin durchaus auch der Meinung, wie von einigen hier gepostet, dass man beim Barfen mit einer ausgewogenen Futterzusammenstellung und einer den jeweiligen Lebensumtänden des Hundes angepassten Ration (Menge) die allermeisten Bedürfnisse gut abdeckt. So habe ich es bislang selbst im Regelfall gehandhabt und werde dies auch sicherlich weiterhin so tun.
NUR, was ist in einer konkreten Phase die richtige Zusammenstellung? Bleibt diese tatsächlich immer gleich (vom Welpen bis zum Senior) und nur die Menge des Futters erhöht sich, bzw. wird verringert?
Hm, mag sein, ist mir persönlich im Hinblick auf eine möglichst optimale Ernährung jedoch eine zu einfache Aussage. Mag ebenso sein, dass dies für einige zu kompliziert, zu wissenschaftlich, zu theoretisch, umständlich etc. gedacht ist. Aber Tipps zu bestimmten Entwicklungsmöglichkeiten des Hundes, unter Berücksichtigung der Wirkungsweise bestimmter Futtersorten, kann man nur erhalten, wenn man eben diese Wirkungsweisen kennt. Und genau dabei habe ich mir -speziell zu den oben gesposteten, für mich im Moment interessanten Phasen- Erfahrungsberichte und Tipps von erfahreneren Barfern, als ich es bin erhofft - und habe diese ja auch erhalten.
Gruß
Petra

