22-06-2015, 21:06
Hallo zusammen,
zum Ersten finde ich es doch ermutigend, dass soviele ihre Senioren noch behalten. Genau so sollte es auch sein.
Was ich glaube, dass es auch ein Problem ist, dass gerade im Sport, doch sehr darauf geachtet wird, wer was wie wann macht. Wieviele Punkte / Pokale. Vielleicht benötigt es etwas Mut, dazu zu stehen, dass mann/frau nicht gerade in forderster Front steht und dennoch zufrieden ist. Doch solange der 'gute Ruf' von Pokalen abhängt, wird es kein Ende geben, dass 'nutzlose Hunde' aussortiert werden (müssen).
Doch nochmals wiederhole ich es. Besser solch einen Hund, welcher es gewöhnt war gefördert und gefordert zu werden an Menschen weiter zu geben, welche sich um ihn bemühen, als dass er den Rest seines Lebens dahin vegetiert. Das ist furchtbar für solch einen Hund. Und ehrlich - hat solch ein Hund es nicht verdient in Ehren gehalten zu werden, dass unbeachtet zu verkümmern? Natürlich ist es für solch einen Hund anfänglich ein Schock, da er nicht begreifen kann, weshalb sich sein Leben ändert. Doch das Gute daran ist, dass Hunde flexibel sind, vor allem, wenn sie von Menschen aufgefangen werden, welche sich um ihr Wohlergehen bemühen.
Alles ist besser, denn Verkümmerung , Tierheime, oder in irgend einer Wachgesellschaft. Das es traurig ist, ändert nichts an der Tatsache, dass Senioren generell sich nicht der größten Beliebtheit erfreuen - siehe Tierheime.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy
zum Ersten finde ich es doch ermutigend, dass soviele ihre Senioren noch behalten. Genau so sollte es auch sein.
Was ich glaube, dass es auch ein Problem ist, dass gerade im Sport, doch sehr darauf geachtet wird, wer was wie wann macht. Wieviele Punkte / Pokale. Vielleicht benötigt es etwas Mut, dazu zu stehen, dass mann/frau nicht gerade in forderster Front steht und dennoch zufrieden ist. Doch solange der 'gute Ruf' von Pokalen abhängt, wird es kein Ende geben, dass 'nutzlose Hunde' aussortiert werden (müssen).
Doch nochmals wiederhole ich es. Besser solch einen Hund, welcher es gewöhnt war gefördert und gefordert zu werden an Menschen weiter zu geben, welche sich um ihn bemühen, als dass er den Rest seines Lebens dahin vegetiert. Das ist furchtbar für solch einen Hund. Und ehrlich - hat solch ein Hund es nicht verdient in Ehren gehalten zu werden, dass unbeachtet zu verkümmern? Natürlich ist es für solch einen Hund anfänglich ein Schock, da er nicht begreifen kann, weshalb sich sein Leben ändert. Doch das Gute daran ist, dass Hunde flexibel sind, vor allem, wenn sie von Menschen aufgefangen werden, welche sich um ihr Wohlergehen bemühen.
Alles ist besser, denn Verkümmerung , Tierheime, oder in irgend einer Wachgesellschaft. Das es traurig ist, ändert nichts an der Tatsache, dass Senioren generell sich nicht der größten Beliebtheit erfreuen - siehe Tierheime.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy

