22-06-2015, 14:06
Am besten also man züchtet Hunde, die nicht viel älter werden als maximal 7-8 Jahre, denn mehr braucht der Hundesportler eh nicht.
Dann sind wir doch bei vielen Rassen auf einem guten Weg.
Dieses Verhalten ist einer der Gründe warum mir Hundesport besonders IPO immer weniger Spass macht.
Der fehlende Respekt vor dem Lebewesen Tier und der mangelnde Respekt vor einander.
Natürlich ist es ein no-go einen älteren Hund sozial zu isolieren, das ist sogar tierschutzrelevant.
Warum kann ein älterer Hund nicht angemessen gearbeitet werden, Fährten z.B. geht bis ins sehr hohe Alter. Der IPO-Hundesport zerbricht an den Egoisten, die nicht verstehen, dass sie auch die Breitensportler brauchen, sonst können sie sich auf ihren Meisterschaften alleine feiern.
Ich frage mich immer was die Leute mit ihren Kindern machen, wenn die das Abitur nicht schaffen.
Im besten Fall wahrscheinlich in eine Pflegefamilie geben, ansonsten Stubenarrest oder ins Heim!?!
Das alles mit der Begründung, man wolle weiterhin Hundesport machen und es würde eben nicht gehen.
Vermitteln kann man das nicht- Hundesportlern kaum, also nicht wundern, wenn die Unterstützung für diese Art Sport immer geringer wird. Es sind überall die Egoisten und Selbstdarsteller, die meinen für nichts verantwortlich zu sein.
Dann sind wir doch bei vielen Rassen auf einem guten Weg.
Dieses Verhalten ist einer der Gründe warum mir Hundesport besonders IPO immer weniger Spass macht.
Der fehlende Respekt vor dem Lebewesen Tier und der mangelnde Respekt vor einander.
Natürlich ist es ein no-go einen älteren Hund sozial zu isolieren, das ist sogar tierschutzrelevant.
Warum kann ein älterer Hund nicht angemessen gearbeitet werden, Fährten z.B. geht bis ins sehr hohe Alter. Der IPO-Hundesport zerbricht an den Egoisten, die nicht verstehen, dass sie auch die Breitensportler brauchen, sonst können sie sich auf ihren Meisterschaften alleine feiern.
Ich frage mich immer was die Leute mit ihren Kindern machen, wenn die das Abitur nicht schaffen.
Im besten Fall wahrscheinlich in eine Pflegefamilie geben, ansonsten Stubenarrest oder ins Heim!?!
Das alles mit der Begründung, man wolle weiterhin Hundesport machen und es würde eben nicht gehen.
Vermitteln kann man das nicht- Hundesportlern kaum, also nicht wundern, wenn die Unterstützung für diese Art Sport immer geringer wird. Es sind überall die Egoisten und Selbstdarsteller, die meinen für nichts verantwortlich zu sein.
