05-01-2012, 20:01
hallo heinz, .... noch ein paar anmerkungen von mir.
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=126878#post126878' schrieb:Wenn die Leute nicht weit weg von Th.Müller sind, dann gäbe es für mich keine Alternative, den Hund erstmal von ihm einschätzen zu lassen und dann die wichtigsten Grundbegriffe der HF-Technik kennen zu lernen.ohne frage ist eine wirkliche training session mit einem erfahrenen helfer immer besser als eine virtuelle diskussion!
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=126878#post126878' schrieb:In dieser Situation Aggression zu machen würde den HF meiner Meinung nach vor unlösbare Probleme stellen, sei es im Handling, sowohl im Erkennen der Situation.da bin ich mir gar nicht mal so sicher. kommt der hund nicht zum anbiß, und ist für den hund beim helfer keine beute sichtbar, kann es sein das der konflikt um die beute gar nicht erst entsteht. im ergebnis kann das dazu führen das der hund besser regelbar (gehorsam) ist und das kann man ja dann auch verstärken. es ensteht eine win win situation für hund und führer.
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=126878#post126878' schrieb:Ganz zu schweigen vom Helfer, der eh nur einen Teil wirklich gut bedienen kann, in der Aggression ist sein Einfluss dann doch recht beschränkt.auch hier kann der helfer auf den hund ganz anders wirken wenn er erst gar keine beute dabei hat. natürlich können veränderungen nicht von jetzt auf gleich eintreten, erfahrungen (lernen) müssen ja vom hund erstmal gemacht werden.
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=126878#post126878' schrieb:Ich sehe den Hund eher Beutelastig, deshalb mein Vorschlag, ihm durch tragen und streitig machen sein eigentliches Zuhause schmackhaft zu machen.ich denke zumindest das die beute für den hund eine große bedeutung hat, nur glaube ich auch das diese beute gleichzeitig die ursache von ungünstigen lernverknüpfungen ist die dann mit der zeit auch auf den hundeführer übertragen wurde. dieses kämpfen an zwei fronten, vorne helfer hinten hundeführer, führt oftmals zu überlastungen die sich dann in der genannten problematik von hohem anbiß und übertriebenem totschütteln wiederspiegeln.
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit

