05-01-2012, 14:01
hallo heinz, .... was mir noch so durch den kopf geht.
der für mich wichtigste aspekt der aggression an der leine ist es, den hund anschließend in die technik (gehorsam) zu führen. hier hat der hundeführer gelegenheit dem hund zu lernen seine signale (hörzeichen) mit einer hohen wertigkeit zu belegen. das ist deswegen wichtig, weil ich glaube das der hundeführer an einem bestimmten punkt in der lage sein muß dem hund das totschütteln der beute zu verbieten, nur darf man das verbieten nicht beim schütteln der beute lernen, jegliche negative reize würden den hund nur in seinen nicht gewollten aktivitäten (tot schütteln) bestärken. hat der hund aber an anderer stelle gelernt zu hören, besteht eine gute chance das es dem hundeführer möglich wird durch einen konditionierten reiz unerwünschtes verhalten zu verbieten. dies wäre wichtig um dem hund zweifelsfrei zu lernen was man eigentlich will. (schwarz - weiß)
gelernt wird am besten über die positive verstärkung, nur muß das gewünschte verhalten (ruhiges halten der beute) erstmal abgerufen werden können. der hundeführer verbietet das unerwünschte und belobt das erwünschte.
ein optimiertes beißen oder auch tragen der beute wird in den seltensten fällen dadurch erreicht das man das trainiert (in der wunde wühlen), es müssen die ursachen die zum unerwünschten verhalten geführt haben als erstes gearbeitet werden, deswegen würde ich solch einen hund erstmal nicht beißen lassen, und schon gar nicht versuchen ihn die beute tragen zu lassen.
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=126837#post126837' schrieb:Durch Unterordnungen in diesem stadium staut sich dein Hund immer mehr, was zu heftigeren Entladungen führt.ganz genau, und das passiert ja im moment so oder so. deswegen denke ich wäre es von vorteil wenn der hund diese energien nicht in den ärmel, sondern ganz einfach und schlicht weg in die aggression an einer leine entlädt. geht der helfer darauf gut ein (er läßt sich vertrieben), kann der hund einen erfolg verbuchen und gleichzeitig triebenergien abbauen.
der für mich wichtigste aspekt der aggression an der leine ist es, den hund anschließend in die technik (gehorsam) zu führen. hier hat der hundeführer gelegenheit dem hund zu lernen seine signale (hörzeichen) mit einer hohen wertigkeit zu belegen. das ist deswegen wichtig, weil ich glaube das der hundeführer an einem bestimmten punkt in der lage sein muß dem hund das totschütteln der beute zu verbieten, nur darf man das verbieten nicht beim schütteln der beute lernen, jegliche negative reize würden den hund nur in seinen nicht gewollten aktivitäten (tot schütteln) bestärken. hat der hund aber an anderer stelle gelernt zu hören, besteht eine gute chance das es dem hundeführer möglich wird durch einen konditionierten reiz unerwünschtes verhalten zu verbieten. dies wäre wichtig um dem hund zweifelsfrei zu lernen was man eigentlich will. (schwarz - weiß)
gelernt wird am besten über die positive verstärkung, nur muß das gewünschte verhalten (ruhiges halten der beute) erstmal abgerufen werden können. der hundeführer verbietet das unerwünschte und belobt das erwünschte.
ein optimiertes beißen oder auch tragen der beute wird in den seltensten fällen dadurch erreicht das man das trainiert (in der wunde wühlen), es müssen die ursachen die zum unerwünschten verhalten geführt haben als erstes gearbeitet werden, deswegen würde ich solch einen hund erstmal nicht beißen lassen, und schon gar nicht versuchen ihn die beute tragen zu lassen.
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit

