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Was macht ihr gegen Zecken?
#31
Deltamethrin ist sehr lipophil d.h. fettlöslich. Und alles was fettlöslich ist und auf die Haut geschmiert wird oder darauf gelegt wird geht durch die Haut (Atmungsorgan!).
Allerdings nicht nur in´s Unterfettgewebe wie Mika geschrieben hat, sonder es verteilt sich über den Blutkreislauf und bleibt im Nervenfettgewebe hängen. Dort reichert sich die Substanz an (Akkumulation).

Durch Adsorption und Diffusion im Nervenfettgewebe bilden sich unvorhersehbare Depots, aus denen die Wirkstoffe durch Rückdiffusion und Desorption wieder in den Blutkreislauf gelangen, wieder an den Körper abgegeben werden und zur Dauerbelastung für den Körper werden.
einfacher geschrieben: die bereits im Nervenfettgewebe abgelagerten Giftstoffe werden durch eine erneute Kontamination wieder freigesetzt. Sie zirkulieren erneut durch den Körper, belasten den Organismus erneut und können sich dann an noch nicht geschädigtem Gewebe festsetzen und dort mit dem neu hinzugekommen Giftaufnahme eine noch heftigere Schädigung hervorrufen.
Das heißt, es ist nur eine Frage der Zeit, bis niedrige Konzentrationen dieselben Wirkungen erzielen wie hohe Dosen -langsam schleichende chronische Intoxikation. Nicht zu verwechseln mit einer akuten Intoxikation die entsteht, wenn eine sehr große Menge an Gift aufeinmal aufgenommen wird.

Je nachdem wie fetthaltig die Haut eines Tieres oder Menschen ist, wird das Deltamethrin mehr oder weniger aufgenommen.
Eine fetthaltigere Haut nimmt also mehr von dem Stoff auf, als eine weniger fetthaltige Haut.

Noch ein Beispiel zur Fettlöslichkeit: trinkt man ein Glas Wasser mit Deltamethrin (sollte man natürlich nicht tun!!!) wird es weitaus weniger zu toxischen Erscheinungen kommen als wenn man das Deltamethrin in Öl aufgelöst trinken würde.

Wirbeltiere und Menschen welche sich sportlich betätigen nehmen den Stoff wiel eher an, da man bekanntlich beim Sport mehr Fett verbrennt und die Haut, das Unterhautfettgewebe, die Organe etc. viel stärker durchblutet werden.

Eigentlich wollte ich hier nu keine Doktorarbeit schreiben. Mir ist es lediglich ein Anliegen, daß sich Gedanken über den Einsatz von derartigen Substanzen gemacht werden.

Juddel

@ Mika ...ich habe nicht nur jahrelang mit diesen Stoffen beruflich zu tun gehabt. Ich bin auch selber heftigst daran erkrankt!
"Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen."
Ernst R. Hauschka
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#32
...? ? ?

Halloo..?, was ist denn hier los..??

Wird hier professionell Wissen verbreitet oder ist dieses brisante Thema auch Ansichtssache oder Glaubensfrage...wie manche wohl auch Lerngesetze in der Hundeausbildung behandeln wollen...??


Und Juddel, wenn ich höre, dass Du heftigst erkrankt bist - obwohl Du professionell mit diesen Substanzen zu tun hattest, also Sicherheitsmaßnahmen kanntest - weiß ich echt nicht mehr, wie ich ernsthaft Rat aus dieser Diskussion ziehen soll/kann...
Ich frage nicht ohne ernstzunehmenden Hintergrund...


sorry..
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... [Bild: smilie_happy_288.gif] (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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#33
Das wird jetzt langsam zu mühselig und erinnert mich an:Zwei runde, knusprige Kekse, dazwischen eine cremige Schokofüllung:
Doppelkekse zählen zu den beliebtesten Gebäcken. Fast jeder Supermarkt
hat seine eigene Marke im Regal stehen. Doch in beinahe allen Keksen
stecken bedenkliche Fettschadstoffe. Dies berichtet das Magazin
"Öko-Test".
Bei zwei Herstellern waren die Mengen so hoch, dass die
Produkte mit "ungenügend" durchfielen. Die Tester kritisierten zudem
unnötige Aromastoffe in den konventionellen Marken. Nur die drei
Bioprodukte schafften ein "befriedigend".
Jeder soll seinen Hunden umhängen was er für richtig hält !!

Gruß
Mika
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein
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#34
Hi Iwan,
...ich hatte nicht professionell mit diesen Mitteln Kontakt, sondern bin wie Du auch, in´s kalte Wasser geworfen worden. Ohne Aufklärung, Wissen etc.
Unterstell niemanden etwas, das Du nicht selber weißt!

Es gab und gibt auch Arbeitgeber, die nix davon halten/gehalten haben ihre Mitarbeiter zu schützen oder zu warnen!(obwohl diesen Sicherheitsdatenblätter vorlagen, die den Mitarbeitern schlichtweg vorenthalten wurden).

Mein Tipp: geb mal in Google die Begriffe Pyrethroide ein, und Du wirst selbst sehen wie komplex das Gebiet ist.

Du kannst hier Deine Fragen auch direkt stellen: h-mueller-mohnssen@arcor.de

Dieser Mann hatte in den 80iger Jahren den Forschungsauftrag der Industrie bekommen, synthetisch aufbereitete Phyretroide zu untersuchen.

Er ist Professor für Pathologie und Biochemiker.

Allerdings, nachdem er die Industrie bereits in den 80iger Jahren davor gewarnt hatte (seine Forschungsergebnisse waren alles andere als rosig für die Menschheit und Wirbeltiere!) die Pyrethroide nicht auf den Markt zu bringen, wurden ihm kurzerhand die Forschungsaufträge ganz einfach entzogen.
Er (bzw. seine Untersuchungen) hatten keinen wirtschaftlich-relevanten Nutzen mehr!

Auch Prof. Dr. Huber in Heidelberg (anerkannter Gerichtsgutachter) sowie Prof. Dr. Ray in Dallas/Texas (behandelt auch Kriegsveteranenen mit Age of Orange-Geschädigte sowie Kriegsveteranen welche im Golfkrieg zum Einsatz kamen)
(war bei beiden stationär) werden Dir sicherlich gerne Auskunft geben.

Im übrigen wurde meine Erkrankung vor Gericht und der Berufsgenossenschaft zu 100% anerkannt. Diese Behörden verschenken aus Jux und Dollerei sicherlich nix!!!

Mach Dich selber kundig, bevor Du alles in Frage stellst.

...und nu klink ich mich hiermit aus!

Juddel
"Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen."
Ernst R. Hauschka
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#35
und das schreibt Intervet über seine Halsbänder:

Blutuntersuchungen von Hunden mit angelegtem Scalibor Protectorband ergaben, dass Deltamethrin praktisch nicht über die Haut resorbiert wird. Deltamethrin war hier bei Anwendung äusserst sensitiver Messmethoden mit einer Nachweisgrenze von < 5 ng/ml im Blutplasma nicht nachweisbar. Auch bei Anlegen von 4 Scalibor Protectorbändern wurden keine klinischen Veränderungen, Gewichtsverlust, Beeinträchtigung der Futteraufnahme oder veränderte biochemische und hämatologische Parameter festgestellt.

Was soll man jetzt davon halten.....
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#36
ZECKEN

Hallo habe hier entdeckt, wie ihr über das Zeckenproblem grübelt.
Kann da einen absoluten Insider Tip geben.
Habe seit dem Tod von Dr. Borschel, einem weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten homöopathischen Tierarzt, einen super Tierheilpraktiker gefunden.

Er bietet eine Zeckenprophylaxe auf homöopathischer Basis und damit mit Sicherheit ohne Nebenwirkungen an. Bietet übrigens auch Schutz gegen Borreliose.

Einfach mal mich anrufen: 0661 2098573 Dt. Schäferhundezwinger "Arolser Holz"
www.arolser-holz.de



Das Gleiche kann ich auch über die Entwurmung der Hunde sagen.

DURCHFÜHRUNG VON WURMKUREN

Warum eine homöopathische Wurmkur?

Die üblichen chemischen Wurmkuren schädigen die Magen-Darm-Flora und fördern
gerade dadurch den erneuten Wurmbefall.
Darüber hinaus sind die chemischen Mittel in der Gefährlichkeit einer Impfung
durchaus gleichzusetzen. So können nach einer solchen Wurmkur schwere
Erkrankungen folgen.
Ich denke da an einen Fall, bei dem eine Hündin nach einer chemischen Wurmkur
immer wieder Angina pectoris ähnliche Anfälle hatte.
Erst nachdem mehrere Tierärzte mit ihrem Latein am Ende waren wurde mir die
Hündin vorgestellt. Nach ausführlicher Anamneseerhebung stellte ich fest, dass der
erste der Anfälle unmittelbar nach der Durchführung der Wurmkur auftrat.
Tatsächlich trat nach der im Sinne von Punkt eins durchgeführten Entgiftung kein
weiterer Anfall mehr auf.
Weitere Folgen können sein:
Erbrechen, Durchfall, Gewichtsverlust, Wachstumsstörungen, Schwäche, Depression
usw.

Anders nach der homöopathischen Wurmkur.
Die Homöopathie saniert das Milieu im Darm soweit, dass
Darmparasiten keine Lebensmöglichkeit mehr haben. Der gesunde
Darm stösst die Parasiten ab.
Gleichzeitig erfolgt eine Stärkung des gesamten Immunsystems
und des gesamten Organismus.

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#37
Mika,index.php?page=Thread&postID=65819#post65819' schrieb:DerWirkstoff Deltamethrin ist stark lipophil, also „fettliebend“. Er
verteilt sich daher ausschliesslich in der Fettschicht des
Unterhautgewebes, ohne in die Blutbahn des Hundes zu gelangen.
Gruß

Juddel,index.php?page=Thread&postID=65825#post65825' schrieb:Deltamethrin ist sehr lipophil d.h. fettlöslich. Und alles was fettlöslich ist und auf die Haut geschmiert wird oder darauf gelegt wird geht durch die Haut (Atmungsorgan!).
Allerdings nicht nur in´s Unterfettgewebe wie Mika geschrieben hat, sonder es verteilt sich über den Blutkreislauf und bleibt im Nervenfettgewebe hängen. Dort reichert sich die Substanz an (Akkumulation).

Durch Adsorption und Diffusion im Nervenfettgewebe bilden sich unvorhersehbare Depots, aus denen die Wirkstoffe durch Rückdiffusion und Desorption wieder in den Blutkreislauf gelangen, wieder an den Körper abgegeben werden und zur Dauerbelastung für den Körper werden.
@ Juddel...Hallooo...??
...wenn ich diese 2 Statements gegenüberstelle, darf ich dann nicht von "Ansichtssache" und "Glaubensfrage" reden..??




Juddel,index.php?page=Thread&postID=65825#post65825' schrieb:@ Mika ...ich habe nicht nur jahrelang mit diesen Stoffen beruflich zu tun gehabt. Ich bin auch selber heftigst daran erkrankt!
...und wenn ich dieses, Dein Zitat lese, darf ich Dir dann nicht eine gewisse Professionalität (beruflich) unterstellen...??

...wie soll ich dann bitte schön vor diesem Hintergrund die nachstehende Kritik verstehen..??
Juddel,index.php?page=Thread&postID=65836#post65836' schrieb:Hi Iwan,
...ich hatte nicht professionell mit diesen Mitteln Kontakt, sondern bin wie Du auch, in´s kalte Wasser geworfen worden. Ohne Aufklärung, Wissen etc.
Unterstell niemanden etwas, das Du nicht selber weißt!

und zum guten Schluss:
Juddel,index.php?page=Thread&postID=65836#post65836' schrieb:Mach Dich selber kundig, bevor Du alles in Frage stellst.

...und nu klink ich mich hiermit aus!
...und letztlich diese Reaktion auf meine in den Raum gestellte, kritische Frage verblüfft mich nun gänzlich...oder doch nicht..?
...hatte ich Dir doch aufgrund Deiner bestimmenden Statements eine gewisse fachliche Kompetenz unterstellt...dafür entschuldige ich mich im Nachhinein.

Wie dem auch sei, ich verabschiede mich kopfschüttelnd aus diesem Thema _w_

tz, tz, tz,
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... [Bild: smilie_happy_288.gif] (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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#38
Hallo Leute,

könnt Ihr nicht mal ein wenig die Bälle flach halten???

@Iwan: Jutta weiß leider sehr gut wovon sie redet. Im Kampf um die Anerkennung ihrer Berufserkrankung hat sie sich über Jahre eingehend mit der Materie beschäftigen müssen. Und davon profitieren heute sehr viele ebenfalls Betroffene, von denen es sehr viel mehr gibt als Ihr anscheinend glaubt.

@Mika: Verzichte bitte künftig auf solche Empfehlungen daß man Präparate, die mit Nervengiften gegen Parasitenbefall vorgehen, unbedenklich verzehren kann. Und das auch noch in Fettschrift... Oder lies vorher wenigstens den Beipackzettel! Was da drinne steht ist dürftig genug, aber wenn dort schon davor gewarnt daß Kleinkinder keinen engen Kontakt zu Haustieren haben sollte, die mit solchen Mitteln (egal ob als Puder, Spray, Spot on oder Halsband) behandelt worden sind, sollte man sich das zu Herzen nehmen. Wir und unsere Haustiere werden, ohne daß es die meisten überhaupt nur ahnen, mit solchen Nervengiften eh viel zu stark belastet. Oder was glaubt Ihr warum z.B. Eure Frühstücksflocken und die Eiernudeln nur äußersst selten mit Lagerschädlichen kontaminiert sind? Daß die Lebensmittel und z.B. auch die Brötchen im meist angegliederten Backshop vorschriftsmäßig vor dem regelmäßigen Sprühnebel in den Supermärkten ordnungsgemäß geschützt werden ist oft nur reines Wunschdenken.

Stoffe wie Deltamethrin etc. lagern sich im Körper an! Was da als ADI-Werte angegeben wird sind Angaben von denen man vermutet daß sie sich nicht gesundheitsschädigend auswirken. Ähnlich den radioaktiven Belastungen, die ein Organismus angeblich vertragen kann. Ob das in 20, 40 oder 60 Jahren noch in der gleichen Art und Weise gesehen wird sein mal dahingestellt. Alleine in meiner beruflichen Laufbahn hat sich so manches, was ursprünglich als harmlos deklariert wurde, inzwischen in Hochgiftiges, Krebserregendes und Erbgutveränderndes verwandelt. Denke da nur mal an das Ethidiumbromid, welches früher in afrikanischen Länden Rindern gegen die Schlafkrankheit gespritzt wurde. In jedem Steak lag umgerechnet die gleiche Menge vor wie in meinen Agarosegelen. Die darf ich heute nicht mal mehr mit den üblichen Laborhandschuhen anfassen. Vor 15 Jahren wurde darüber gemeckert wenn man beim Handling dieser Gele überhaupt Handschuhe angezogen hat ("Verschwendung, wo das Zeugs doch harmlos ist daß man es essen kann" O-Ton meines Chefs, erinnert mich irgendwie an unseren Mika...). Heute krieg Chef 'nen Herzkapsar wenn man nicht mindestens zwei Paar Spezialhandschuhe (und auch spezialteuer) übereinander anzieht wenn man nur in den Raum hinein geht in welchem das Zeugs gelagert wird. So viel zu den gesicherten Aussagen, was an Chemikalien und Reagenzien "harmlos" ist.

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem Scalibor-Halsband: Die Herzfrequenz eines meiner Hunde (und nur einer von denen hat das je getragen) war einige Zeit, nachdem er das Halsband getragen hat, auffallend stark herabgesetzt. Ein Kardiologe, der aus mir verständlichen Gründen ungenannt bleiben möchte (die Konzere sind mächtig), hat mich davor gewarnt noch einmal so etwas bei einem Leistungshund anzuwenden. Auch bei den üblichen Spot on-Präparaten gab es im Leistungsbereich schon Hinweise auf eine Absenkung der Herzfrequenz (Spaziergeh-Hunde werden wohl nicht ganz so gut ärztlich überwacht). Zudem gab es bei uns im Verein einen Hund der auf Spot on-Präparate mit epileptischen Anfällen reagiert hat. So viel zu den Aussagen der Hersteller daß die Nervengifte in all diesen Präparaten nicht verstoffwechselt werden. Und Spätfolgen fallen dem Hundehalter ja meist eh nicht auf.

Zum Problem Zecken: Das hab ich nicht. Hatte im vergangenen Frühjahr/Sommer/Herbst fünf Hunde und die ganze Saison über insgesamt drei Zecken bei diesen. Starker Zeckenbefall beim Hund wäre für mich ein Indiz dafür daß etwas mit dem Organismus und/oder der Fütterung meines Hundes nicht stimmt.

Seit Jahren habe ich vorbeugend gegen Zecken- und Flohbefall erfolgreich ein Kräuterfuttermittel namens Ismo-Super-B verwendet. In schlimmen Zeiten hat zusätzlich etwas ätherisches Öl an den gefährdeten Stellen des Hundes (Läufe, Kopfbereich) völlig ausgereicht. Seit zwei Jahren geben ich das Ismo-Super-B nicht mehr, sondern habe mit Knoblauch (Granulat von Köber's oder frischen Knoblauch) und dem Kräuterfutter von Köber's den gleichen Erfolg. Zu reinen Fertigfutterzeiten hatten meine Hunde teilweise trotz regelmäßiger Spot on-Gaben Zecken.

Für Hunde, die mit Zeckenbefall Probleme haben, dürfte der Hinweis von Horst (arolser-holz) interessant sein.

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#39
Antje,index.php?page=Thread&postID=65875#post65875' schrieb:@Iwan: Jutta weiß leider sehr gut wovon sie redet. Im Kampf um die Anerkennung ihrer Berufserkrankung hat sie sich über Jahre eingehend mit der Materie beschäftigen müssen. Und davon profitieren heute sehr viele ebenfalls Betroffene, von denen es sehr viel mehr gibt als Ihr anscheinend glaubt.

@ Antje:
[size=12]...mag sein, dass Dein Insiderwissen zu Jutta bei Dir ein umfassenderes Verständnis zum Thema hervorruft als bei mir.

Nur mal so nebenbei, wenn jemand nur so mit Fachtexten um sich wirft und auch noch in einem Nebensatz eine "berufliche" Anbindung darlegt, ist es doch wohl nicht so weit weg geholt, wenn ich hier eine gewisse Professionalität asoziiere und mich dann wundere, dass trotz unterstelltem chemischen Fachwissen (Sicherheitsvorkehrungen) gesundheitliche Beeinträchtigungen beim Umgang mit der Substanz stattgefunden haben...oder..?

Ich habe mich höchst verärgert gezeigt, dass für mich als ahnungsloser Interessierter in entscheidenden Phasen der Aussagen extreme Gegensätze aufgezeigt wurden...

Und ich habe aus aktuellen Anlass und gesundheitlichen Aspekten nachgefragt und sicherlich nicht, um zu erfahren welches Halsband ich aus irgendwelchen nebensächlichen Kriterien heraus meinem Hund umbinden soll.

Nicht für Ungut, danke Dir für Deine Ausführungen.

Beste Grüße
[/size]
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... [Bild: smilie_happy_288.gif] (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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#40
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=65883#post65883' schrieb:Ich habe mich höchst verärgert gezeigt, dass für mich als ahnungsloser Interessierter in entscheidenden Phasen der Aussagen extreme Gegensätze aufgezeigt wurden...

Lieber Iwan,

Du mußt damit leben lernen daß Du in Internetforen teilweise unterschiedliche Angaben zu ein und dem selben Aspekt hören wirst. Und daß diese Angaben völlig ungefiltert sind.

In diesem Fall hier ist für mich, auch ohne einen der beiden User, die gegensätzliche Angaben bringen, näher zu kennen, die Sache relativ einfach: Einer kopiert einen Werbetext des Herstellers des Produktes, um welches es hier geht, von einer bunten Werbehomepage (was sich über Tante Google mit zwei Clicks herausfinden läßt), und ein anderer bringt fundierte Aussagen zum eingesetzten Wirkstoff inklusive wissenschaftlicher Quellenangaben.

Wem Du jetzt mehr vertraust, der Werbung oder wissenschaftlichen Studien, das bleibt Dir selbst überlassen.

Nur mal so zur Info: Ein Produkt wie Contergan wurde auch als völlig harmlos umworben. Ich bin heilfroh daß meine Mutter damals den Empfehlungen ihres Arztes, während der Schwangerschaft dieses Medikament gegen ihre Migräne einzunehmen, nicht gefolgt ist.

Zum Thema Zecken und andere Parasiten: Wer bei seinen Haustieren damit Probleme hat muß irgend etwas unternehmen. Es bleibt in manchen Fällen nicht aus u.a. auch auf nervengifthaltige Präparate zurück zu greifen, z.B.bei massivem Flohbefall in der Wohnung. Es sollte sich aber jeder Anwender darüber im klaren sein, was er da eigentlich tut und womit er hantiert. Und nach Möglichkeit auf Alternativen zurürückgreifen (z.B. dort wo das möglich ist Dampfreiniger in Wohnung und Zwinger statt Fogger).

Iwan1,index.php?page=Thread&postID=65883#post65883' schrieb:Nur mal so nebenbei, wenn jemand nur so mit Fachtexten um sich wirft und auch noch in einem Nebensatz eine "berufliche" Anbindung darlegt, ist es doch wohl nicht so weit weg geholt, wenn ich hier eine gewisse Professionalität asoziiere und mich dann wundere, dass trotz unterstelltem chemischen Fachwissen (Sicherheitsvorkehrungen) gesundheitliche Beeinträchtigungen beim Umgang mit der Substanz stattgefunden haben...oder..?

Diese Aussage zeigt daß Du Dich mit der Problematik, welche Berufsgruppen hauptsächlich betroffen sind, noch nie näher auseinander gesetzt hast. Zudem denke ich auch, daß Du ziemlich verwundert gucken würdest, wenn z.B. die Kassiererinnen in Deinem bevorzugten Supermarkt plötzlich mit Gasmasken an der Kasse sitzen würden. Die gehören nämlich auch zu den Berufsgruppen der besonders Betroffenen.

Im übrigen besitzen Betroffene in solchen Fällen oft mehr Informationen über die jeweilige Erkrankung als der durchschnittliche Allgemeinmediziner, der Fachwissen über solche Themen im Studium nur am Rande erfährt.

Jutta und mir geht es darum, Mika's Aussage, wie harmlos ein Produkt wie das Scalibor-Halsband angeblich sei, so nicht im Raum stehen zu lassen. Denn sogar der Hersteller warnt in seinem Beipackzettel davor, Kinder mit diesem Halsband in Kontakt kommen zu lassen. Und das hat seine Gründe, auch wenn Kinder und Hunde bei der ersten Berührung nicht gleich tot umfallen. Es geht hier weniger um Sofortreaktionen als um Langzeitwirkungen.

Was der Einzelne tut muß er selbst entscheiden. Aber über die Risiken für sich und andere sollte er sich dabei bewußt sein!

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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