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Nutzung des Rudel-Meuteriebes - Druckversion +- Das Leistungshundeforum (https://www.leistungshundeforum.de) +-- Forum: Working Dogs (https://www.leistungshundeforum.de/forumdisplay.php?fid=6) +--- Forum: Ausbildung (https://www.leistungshundeforum.de/forumdisplay.php?fid=34) +--- Thema: Nutzung des Rudel-Meuteriebes (/showthread.php?tid=15008) |
- voraus - 29-07-2015 tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24726-Nutzung-des-Rudel-Meuteriebes/?postID=166097#post166097 schrieb:hat er das?! Die Anspielungen mit dem Fremdwort und der Mangelvorwurf an Esprit (=Geist, Scharfsinn) sind doch nun wirklich kein sachlicher Beitrag zum Thema. Da verfolgt jemand ein ganz anderes Interesse jenseits vom eigentlichen Thema, was ich interessant finde. Und dazu habe ich wirklich keine Lust, mich hier als geistloser Blödmann bezeichnen zu lassen.. Dann soll er doch selber mal sachliche Beiträge schreiben zum Thema. So geht das Forum immer weiter bergab. - tinka - 29-07-2015 hallo voraus, der moderator hat sich nur zweimal zu wort gemeldet, und dieses erst, nachdem du ihn ins boot geholt hast. beim threat verhaltensfragen und jetzt. bis dato hat er nicht mal moderiert. wäre schade, wenn das jetzt auslöser für abbrüche wären. ich möchte euch bitten in bezug auf ein für den hund in der ausbildung wichtiges thema von animositäten abzusehen. ich finde das nur schade um den eigentlichen topic. gruß reinhard - Moni-Ronja - 29-07-2015 tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24726-Nutzung-des-Rudel-Meuteriebes/?postID=166099#post166099 schrieb:hallo voraus,Genau so sehe ich das auch! - Moni-Ronja - 29-07-2015 voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24726-Nutzung-des-Rudel-Meuteriebes/?postID=166098#post166098 schrieb:Du schreibst auch nicht immer sachliche Beiträge. Oder?tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24726-Nutzung-des-Rudel-Meuteriebes/?postID=166097#post166097 schrieb:hat er das?! So, und nun zurück zum eigentlichen Thema!! Alles andere ist Kinderkram!! - Walter Schmidt - 29-07-2015 Ich habe dich nicht angesprochen und provoziert, mich doch gefälligst rauszuhalten. Würde ich etwas zum Thema schreiben, würdest du sagen, dass ich mich schon wieder einmische. Ich verspüre jedoch nicht die geringste Lust, mich mit dir in eine Diskussion einzulassen, bei der ich von dir stets nur als antiquierter Ausbilder mit null Ahnung bezeichnet werde. Du darfst getrost ohne meine Einmischung weiterschreiben, wenn du mich einfach in Ruhe lässt. - Pixxie - 30-07-2015 Hallo Voraus, danke für deine tollen Ausführunngen. Ich nutze ebenfalls diese Ausbildungs/bzw Lebensart mit meinem Hund und kann nur sagen: Es ist ein unglaubliches Gefühl wenn mein Hund für mich läuft, sich anbietet und mit mir "kämpft" (im SD) Wenn man seinen Hund durch Emotionen in Trieblagen versetzen kann, was sonst nur Triebziele/Objekte schaffen, für mich die perfekte Art auszubilden. LG - kimmy - 30-07-2015 Hallo an alle, welche noch mitschreiben, offen gestanden habe ich noch nicht ganz begriffen, wie ich das Arbeiten über den Meutetrieb praktizieren soll/ kann. Beispiel Unterordnung: Gino soll 'Fuß' gehen - ohne Leine. (Mondioring) Dann ein Sitz. Fuß. Dann ein Platz ect.... Ich bestätige ihn immer wieder mit der Beißwurst (Beutetrieb), bevor der kommende Schritt erfolgt. Doch wie geschieht dies nun im 'reinen Meutetrieb'? Beispiel Schutzdienst: Gino wird zum Schutzdiensthelfer gesandt, über die Pfeife zurückgerufen und erhält dann als 'Belohnung' seine Beißwurst. Wie sieht diese Übung im 'reinen Meutetrieb' aus? Danach wieder zurück in das Platz ect..... Es ist ja wünschenswert, wenn der Hund für 'seinen Menschen arbeitet'! Mich interessiert dieses Thema auch deshalb, da mein 'junger Mann' doch sehr schnell abgelenkt ist, gerade in der Unterordnung. Mit freundlichem Gruß, Kimmy - dberensmann - 30-07-2015 hallo kimmy, deine frage wurde doch schon beantwortet. kimmy,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24726-Nutzung-des-Rudel-Meuteriebes/?postID=166106#post166106 schrieb:Beispiel Schutzdienst: Gino wird zum Schutzdiensthelfer gesandt, über die Pfeife zurückgerufen und erhält dann als 'Belohnung' seine Beißwurst. Wie sieht diese Übung im 'reinen Meutetrieb' aus?ganz einfach, tanzen......steht doch hier: voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24726-Nutzung-des-Rudel-Meuteriebes/?postID=166091#post166091 schrieb:Erlerntes Verhalten wird gezeigt. Dann weiter Tanz.kann natürlich passieren das dein hund nach ein paar wiederholungen lieber mit dem helfer weiter tanzt, anstatt mit dir, aber das wirst du ja merken. meute- und sozialverhalten sind dinge die sich über tausenden von jahren entwickelt haben, und dafür gab es einen guten grund, immerhin sind es wichtige bestandteile einer funktionierenden meute, die so ihr überleben sichern konnte. der hund, als ein ergebnis dieser evolution, hat immer noch die grundlegenden charakterzüge eines beutegreifers der in der meute jagt, ...und zwar um beute zu machen! auch durch die haustierwerdung und intensive züchterische bemühungen ist der raubtiercharakter des hundes nicht verschwunden. der hund zeigt ein fast zwanghaftes, angeborenes, durch lernprozesse modifiziertes verhalten beute zu machen, beute zu zerlegen und beute zu bewachen. wenn man sich mal videos im internet von wolfsrudeln ansieht, wird man feststellen das die interaktion innerhalb einer meute geprägt ist von dominanz und unterwürfigkeit. das ist wichtig und regelt das soziale miteinander. diese motivationen oder gefühlsstimmungen von dominanz und unterwürdigkeit können wir für unsere ziele nicht gebrauchen. wer will schon einen dominanten oder unterwürfigen hund? ganz anders sieht es aus wenn es zur jagd geht. hier geht es um strategie und gemeinsamkeiten, es geht darum mit möglichst wenig aufwand ein maximum an beute zu erlegen. hier finden lernprozesse statt, findet kommunikation statt, hier werden erregende botenstoffe ausgesandt, es wird gejagt, hier zählt das endziel, die resource die das überleben sichert. es dreht sich einmal mehr darum beute zu machen. allerdings, ....wenn die erlegt ist, dann geht der kampf erst richtig los, wieder in der meute, nämlich wer wann als erstes fressen kann, und hier geht es dann wieder um dominanz und unterwürfigkeit, sozialverhalten, das was wir für unsere ziele so gar nicht gebrauchen können. tausende von jahren evolution kann man nicht durch botenstoffe oder glückshormone weg machen, man sollte dem beutegreifer einfach nicht seinen stolz nehmen und ihn zu einem spiel- oder tanzpartner degradieren. wollen wir hoffen das nicht zu viele hunde im bett landen oder brav im körbchen neben dem bett liegen. sonst wird der hund noch zum nutzvieh und verliert seinen status eines gebrauchshundes. - Uwe Junker - 30-07-2015 Zitat:allerdings, ....wenn die erlegt ist, dann geht der kampf erst richtig los, wieder in der meute, nämlich wer wann als erstes fressen kann, und hierob das so noch aktuell korrekt ist? Ich habe gesehen/gehört, dass dies durchaus auch anders sein kann. Durch die sozialen Komponenten können durchaus auch "Rangniedere" Tiere zuerst fressen. Um ehrlich zu sein, ist es mir auch ziemlich schnuppe. - tinka - 30-07-2015 @ detlef, wenn man dann den schutzdienst auf hasenjagen reduziert, dann magst du vielleicht in einigen bereichen mal recht haben...?!?!?! vergleiche mit dem wolf hinken, da das rudel ein familienverband ist, stellungen innerhalb der hierarchie sich schon im aufwachsen festgelegen, damit solche tiefen auseinandersetzungen gar nicht entstehen, denn das schwächt das rudel. oftmals meidet satt alpha sogar vor hungrig beta oder gamma, oder starke wölfe wandern ab um ein eigenes rudel zu gründen. auch alles eine frage der motivation innerhalb der situation. gibt es nichtb genug wild, muss sich das rudel zwangsläufig verkleinern. geht es nicht um hasenjagen, sondern um rudel, bzw. territoriale verteidigung haben alle wölfe die selbe aufgabe, in dem moment die selbe stellung. es gilt die familie und den sozialen bereich zu schützen. und da liegst du ganz klar im geselligkeitsbereich, mein lieber detlef. und wenn ich gemeinsam mit meinem kleinen kacki den figuranten vertreibe und danach mit ihm ein tänzchen starte, welches ihm zeigt, dass gewonnen wurde, dann bin ich überzeugt davon, dass er, weil er mich in seinem rücken weiß, deutlich offensiver ist. und ich kann mir kaum vorstellen, dass dein letztes seminar den dsh als beutelutscher degradiert hat, oder er zu einem wird, nur weil er mit seinem hundeführer das lager teilt. wir definieren hier einen gebrauchshund mit schutzhundeigenschaft, nicht einen jagdgebrauchshund. dein text ist sowas von daneben und entehrt in meinen augen und verständnis den gebrauchshund mit schutzhundeigenschaft!! |