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Ausbildungsprobleme ohne Helfer im IPO-Sport - Druckversion

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- Maliman - 31-05-2015

Mal ganz zu schweigen von den guten und erfolgreichen HF s die ich nur sehe wenn ich wieder reparieren soll. So... Mal Dampf abgelassen


- Erko - 31-05-2015

So habe ich das auch oft erlebt Naliman.
Da ist mal ein Helfer toll und nett......reißt sich den A....llerwertesten für alle anderen Hunde und ihre Eigentümer auf......und sein eigener Hund bleibt auf der Strecke.
Dann muss er immer bemüht sein, das Anderleuts Hunde immer super aussehen beim üben und bei der Prüfung. Klappt was nicht.....ist er der Depp.
Ich schrieb ja schon, nicht alle Helfer sind so unfreundlich.
Und die, die nett sind, werden von Möchtegernsportlern ausgenutzt und verheizt


- Maliman - 31-05-2015

Dein Wort in Gottes Ohr AMEN


- Canimus - 01-06-2015

Wenn der Hund bei einem Helfer mal nicht so gut aussieht, wird immer schnell auf den Helfer geschimpft.
Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, es wird vor einer SD-Session kaum, oder gar nicht miteinander geredet,
welches Ziel man sich für die jeweilige Session setzt. Meistens läuft es doch so ab, " Hol dein Hund, der Helfer geht ins Versteck
und es wird einfach losgelegt ". Es entstehen bei den Übungen Komunikations konflikte zwischen Hundeführer und Helfer,
es wird lauter und der Hund mittendrin.
Ich finde, ein Helfer, der einen eigenen Hund hat, sollte in der OG vorher absprechen, wenn ich Eure Hunde nehme, MUSS einer
von euch auch meinem nehmen und der Hund vom Helfer ist als erster dran.


- Canimus - 01-06-2015

Was ich noch sagen wollte, das gemeinsame Überlegen, wie man den Hund es verständlicher zeigen kann (ohne
eine Wertung abzugeben), ist doch eigentlich das, was einem Hundesport Verein ausmacht. Meistens wird aber nur über alles mögliche geredet,
aber kaum über Ausbildungswege . Ich habe das Glück, in meiner OG wird darüber gesprochen, ohne einen anderen Hundeführer, oder Hund
nieder zu machen.


- Feuerteufel - 01-06-2015

Wir sind auch lange auf der Suche nach einem geeigneten Verein gewesen, überall war im Prinzip mein Partner als Helfer der Alleinunterhalter und
hat auch meine Hunde gearbeitet, bis eine Hündin kam mit der das nicht ging und ich einen fremden Helfer brauchte. Wir haben immer für
andere alles gemacht und getan und im Grunde noch Undankbarkeit dafür geerntet. Letztes Jahr haben wir einen klaren Schnitt gemacht und fahren seitdem
zwar 40km ein Weg haben aber einen intakten Verein mit Ambitionierten Leuten(2 Starter auf der Bundes FCI dies Jahr) und so normalo Hundeführer zu
denen ich mich auch zählen würde. Es sind eigentlich immer drei Helfer da, alle gut, was will man mehr?


- Claudia Ph. - 01-06-2015

Hi,
mir ist die Ausbildung , der Weg dahin, Konfliktmangament des Hundes am wichtigsten und das bringt mir und den Hunden den meisten Spaß, das ich das heimliche Ziel hatte, meinen eignen Hund bis IPO 3 zu führen und den selbstgezüchteten Hund zur Körung zu bringen,...ja ok das war auch ein Wunsch von mir.
Und das funktioniert, auch wenn man seinen eignen Hund hetzt, ihm Bilder beibringt, und vor allem indirekte Wege in unterschiedlichen Trieblagen zeigt.
Der Hund muß belastbar in der Beute sein, Triebwechsel zeigen oder lernen, die Agrression kommt mit zunehmenden Alter und gelegentliches Üben mit guten Helfer ( weite Fahrten sind da normal) Aber die Hunde haben damit kein Problem, Anuk und Bijanko machen nun mit jeden Helfer Schutzdienst und sich "durchaus" belastbar, obwohl sie von Frau gehetzt wurden und viele Bilder mit Ball und Beißkissen gelernt haben.
Viele Anregungen haben wir damals von Bart bekommen, der für sich selbst nie einen Helfer hatte und es leid war, immer hinter den Helfer herzufahren.
Ich würde es wieder genau so machen,...selbst ist die Frau ;-))

tschöö mit ö


- Reisender - 01-06-2015

Claudia Ph.,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24603-Ausbildungsprobleme-ohne-Helfer-im-IPO-Sport/?postID=164908#post164908 schrieb:Und das funktioniert, auch wenn man seinen eignen Hund hetzt,... Viele Anregungen haben wir damals von Bart bekommen, der für sich selbst nie einen Helfer hatte und es leid war, immer hinter den Helfer herzufahren.
Ich würde es wieder genau so machen,...selbst ist die Frau ;-))

So ist es richtig! Und es funktioniert.

Bart meinte damals auch, seinen Hund zusammen mit seinem Kumpel zu arbeiten. Wenn er nach einem Jahr immer noch beißt, kann man mal zu Spezialisten fahren. Vielleicht beißt der Hund alles in allem nicht schön genug für die DM, aber wer will ihm was verbieten? Ach, die gute, alte Zeit...



- Canimus - 01-06-2015

Hut ab, Claudia !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es ist leider so, entweder man muss weite Fahrten auf sich nehmen, wenn man Pech hat, Fließbandarbeit, Hektik usw.
Oder man arrangiert sich mit den eigenen Gegebenheiten, hat nicht alles so Perfekt, wie in vielen tollen Videos,
aber man kann in Ruhe ausprobieren, welcher Weg für den jeweiligen Hund am besten ist.


- Feuerteufel - 02-06-2015

Schutzdienst mit einer Bezugsperson des Hundes funktioniert gut solange man mit Beuteaggression zurecht kommt.
Bei meiner Hündin reichte das zum Verbellen nicht, die zieht jetzt in den Krieg wenn sie ins Versteck geht und das geht nicht
mit ihrem abendlichen Kuschelfreund. draußen ist sie abgestellt,das ginge dann wieder sollte man meinen, haben wir vor der Körung gemacht und
war Mist, hat gut gebissen aber schlecht bewacht. Mit allen anderen hatte ich da höchstens mal kleine Probleme in der Belastung, das hatten die dann bei
frenden Helfern nicht.