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Sven Kronfoth,index.php?page=Thread&postID=107239#post107239' schrieb:Raiser, Hotte und Co.können auf eine Reihe von Siegen im Hundesport zurückgreifen ...
Das ist für mich kein Argument, denn es beweist nur, daß mit bestimmten Methoden ein bestimmter Hund zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer bestimmten Bewertung gewonnen hat.
Mir geht es um viel mehr.
Wie kann man mit dem Hund als denkendes, soziales Tier so kommunizieren, daß es von uns gewünschtes Verhalten zeigt?
Wie gestaltet man die Kommunikation so, daß sie optimal funktioniert?
Wie macht man dem Hund das Lernen leicht?
Gruß Alf
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Stefan du bist der aller Größte :mods: will ne 10ner Karte!!
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Hmmm. Habe gerade nen interessanten Link gefunden. Ist das Verwandschaft von dir, Alf?
Ich habe den Link vorerst gelöscht, da keine Reaktion des Betroffenen kommt. Bei Bedarf ist er aber weiterhin verfügbar.
[size=10] ![[Bild: FB%2520Baner.jpg]](https://lh3.googleusercontent.com/-PO-hSkFfYjw/UB_8uHcrwQI/AAAAAAAACZo/tPVg2rYnjVo/s288/FB%2520Baner.jpg)
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Habe den bisherigen Thread aufmerksam verfolgt, wollte eigentlich nichts dazu schreiben, aber der Beitrag von Walter (Danke dafür) spricht mir wirklich aus der Seele.
Dass die hier propagierte Methode erfolgreich sein kann, wird dank dem „Team Heuwinkl“, welches u.a. dieses System erfolgreich betreibt und wohl auch bekannt gemacht hat, niemand bestreiten können. Allerdings ist meiner Meinung nach das System sekundär, sondern primär erklärt sich in meinen Augen die erfolgreiche Arbeit der "Heuwinkler" in einer funktionierenden Teamarbeit und vor allem in deren Fähigkeit einen Hund lesen zu können.
In der Theorie können zwar Behauptungen / Leitlinien aufgestellt werden, nur wenn der Hundeführer oder auch sein Umfeld diese Theorien nicht umsetzen können, hilft dies nichts. Ein Reiter kann noch so viele Reitstunden (Seminare) nehmen, wenn er aber kein Gefühl im A….., sprich Gefühl für das Pferd hat, nützt ihm das herzlich wenig…!
Nach meiner Meinung führen nach wie vor viele Wege nach Rom, die „Wundermethode“ ist noch nicht erfunden (sonst wären alle schon Weltmeister) und das System muss nach wie vor an die Fähigkeiten des Hundes und natürlich des Hundeführers angepasst werden, wenn diese ein erfolgreiches Team werden wollen.
Gruß
pedro
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Mit einer falschen Methode wird auch eine funktionierende Teamarbeit nichts nützen.
Mit einer richtigen Methode wird jemand, der sie nicht umsetzen kann, auch keine Erfolge haben.
Eine Wundermethode gibt es nicht. Nur eine Methode, die besser oder schlechter ist.
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Hallo Walter
Walter Schmidt,'index.php?page=Thread&postID=107244#post107244' schrieb:Hängt Euch also bitte nicht an der einen, der einzig wahren Methode auf, sondern arbeitet so gut es in eurem Umfeld möglich ist. Lernt bei solchen Diskussionen, aber fordert nicht, weder von euch noch von euren Mitarbeitern, es genau so und zwar nur genauso zu machen, wie es die "Methode" vorschreibt. Denn das kann eigentlich nur in die Hose gehen.
besser kann man es nicht ausdrücken!
Interessant und auch um das eigene Handeln mal "abzugleichen" sind solche Diskussionen allemal; eine radikale Umstellung im gleichen Umfeld wird aber nie von Vorteil sein.
Manni
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pedro,'index.php?page=Thread&postID=107262#post107262' schrieb:In der Theorie können zwar Behauptungen / Leitlinien aufgestellt werden, nur wenn der Hundeführer oder auch sein Umfeld diese Theorien nicht umsetzen können, hilft dies nichts. da hast Du vollkommen Recht, wenn man sich anschaut wie wenige mit der Kontaktmethode wirklich arbeiten können und wieviele es doch tun
pedro,'index.php?page=Thread&postID=107262#post107262' schrieb:Nach meiner Meinung führen nach wie vor viele Wege nach Rom, die „Wundermethode“ ist noch nicht erfunden (sonst wären alle schon Weltmeister) und das System muss nach wie vor an die Fähigkeiten des Hundes und natürlich des Hundeführers angepasst werden, wenn diese ein erfolgreiches Team werden wollen. deine Meinung sei dir unbenommen, der Unterschied bei den verschiedenen Wegen ist, das die einen ihren alten Weg immer weiter verfeinern und modernisieren und die anderen sich tatsächlich vollkommen neue Wege suchen - Und man muß nicht Weltmeister werden wollen um Freude an der Ausbildung seine Hundes haben zu dürfen und dabei fair zu seinem Hund zu sein.
VG Uwe
Gewalt beginnt dort, wo Wissen aufhört
und wo Verzweiflung ihren Anfang nimmt!
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Manni,index.php?page=Thread&postID=107264#post107264' schrieb:eine radikale Umstellung im gleichen Umfeld wird aber nie von Vorteil sein.
Stimmt, denn wenn das Umfeld (der Helfer) nicht mitmacht, der Ausbildungswart es nicht duldet, nützt die beste Methode nichts. Das ist ja die Krux bei unserem Sport: man ist abhängig vom Helfer und auch von der Duldung des Ausbildungswartes.
Machen diese mit bei den neuen Methoden oder dulden sie wenigstens, ist alles gut. Sonst muß man sich einen neuen Helfer oder einen neuen Verein suchen.
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Zitat:Nach meiner Meinung führen nach wie vor viele Wege nach Rom,
Ein ziemlich erfolgreicher Hundesportler, mit dem ich vor ein paar Jahren mal zusammen arbeiten durfte, antwortete auf diesen Spruch immer so:
"Es gibt viele Wege nach Rom, aber nur eine Diretissima"
In diesem Sinne,
Bine
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Bine DSH,'index.php?page=Thread&postID=107270#post107270' schrieb:"Es gibt viele Wege nach Rom, aber nur eine Diretissima" Sauschlau!
Deshalb liebe ich, neben dem Hundesport, die Cross-Country Rallyes. Momentan wieder täglich auf Eurosport zu verfolgen (Dakar):
Schnell fahren können da alle, aber gewinnen tun die, die
- die beste Navigation hinlegen und
- bei bestmöglichem tempo ihr Material so schonend behandeln, dass sie auch ins Ziel kommen
Schöne Parallelen...
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