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Huhu,
wenn sie Korrekturen in der UO und sonstwo annimmt, dann bring ihr halt das verbale "langsam" außerhalb der Fährte bei.
Liebe Grüße
Katja
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Vielen Dank für Eure Ratschläge!
Ich denke jeder hat mir etwas weiter geholfen. Zur Zeit eben in jedem Tritt Futter, aber auch das muss man irgendwann abbauen und dann denke ich, kommen mehr Fehler. Da hat in meinen Augen Astrid recht, einfach stehen bleiben, egal was sie tut, irgendwann wird ihr das zu blöd und nimmt die Fährte wieder auf. Habe das bei meinem Rüden beim Verbellen auch so gemacht, höhrt er auf zu bellen, keinen Hampellmann vom Helfer oder Aktivierung von mir, der Hund muss aktiv werden.
Verbale Einwirkung hilft sicher weiter.
Ich versuche aber gern allen eventuell auftretenden Problemen entgegenzuwirken. Weniger Futter mehr Fehler und noch mehr Tempo. Außerdem Nobody is perfect, bei der Prüfung ein versehentlicher leichter Ruck und alles ist vorbei.
Hallo Mika, auch wenn ich Deine Methode aus den genannten Gründen für meine Hündin für untauglich halte, melde ich mal bei dir.
Frau lernt ja gerne was dazu und mich interessiert, wie Du das machst. Ich kenne den zweiten Mann nur in Verbindung mit Zwang, richtig Zwang.
Warte auf weitere gute Tipps
Viele Grüße
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Chaco,index.php?page=Thread&postID=75039#post75039' schrieb:Hallo Mika, auch wenn ich Deine Methode aus den genannten Gründen für meine Hündin für untauglich halte, melde ich mal bei dir.
Frau lernt ja gerne was dazu und mich interessiert, wie Du das machst. Ich kenne den zweiten Mann nur in Verbindung mit Zwang, richtig Zwang.
Hallo, ich glaube das mit dem zweiten Mann/ Frau der nur Zwang auf den Hund macht, muß noch so aus den 70igern stammen :-)! Bei mir ist der zweite Mann/ Frau, der wichtigste Bestandteil einer Fährtenausbildung. Der Tag der Prüfung ist der einzige Tag wo der Hund allein auf sich gestellt ist, danach sofort wieder mit.
Gruß
Mika
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Also ich arbeite in der Fährte eigentlich ohne Einwirkungen wenn der Hund einen Fehler macht, dann bleibe ich stehen und erst wenn er sich die Fährte eigenständig wieder erarbeitet hat. Viele Hunde sind gerade in der Fährte sehr sensibel. Ich denke das mit den Umwelteinflussen geht nur über Gewöhnung und da ist es wie überhaupt mit der Fährte üben üben üben....
ich wünsche dir die notwendige Geduld und ein feinfühliges Händchen....
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Hallo,
sicher ist das Thema nicht sehr ergiebig, aber für mich ist es eben wichtig. Ich denke Grahams Jubilee hat es auf den Punkt gebracht, üben,üben,üben und ein feines Händchen. Zum Glück hat mir mein Rüde gezeigt, dass Fährten Spass machen kann und daher gehe ich gerne Fährten und mich reizt die Herausforderung!
Habe mir ein Böttger-Geschirr ausgeborgt, noch kann ich nichts darüber sagen, aber die Hündin hat kein Problem mit dem Teil und auf vorsichtiges einbremsen reagiert sie gut.
Außerdem gehe ich ab und zu im Wald fährten. Ich kenne eigentlich nur Leute, die das ablehnen. Anfangs haben beide Hunde gar nicht glauben können, dass sie dort fährten sollen, aber jetzt geht es ganz gut. Ich wohne in einer Gegend, da gibt es nur Wald, Wald und Wiesen, weit und breit keinen Acker. Ich finde das Fährten im Wald wirklich gut. Hier trifft der Hund ganz automatisch auf verschiedenste Probleme. Ein quer liegender Baumstamm, Jungwuchs durch den er durch muss, Farn, ein Reisighaufen und verschiedenste Geländeunebenheiten dazu tritt mann manchmal auf einen Zweig und es knackt laut.
Vielen Dank für eure Beiträge! :blume:
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GrahamsJubilee,index.php?page=Thread&postID=75076#post75076' schrieb:Also ich arbeite in der Fährte eigentlich ohne Einwirkungen wenn der Hund einen Fehler macht, dann bleibe ich stehen und erst wenn er sich die Fährte eigenständig wieder erarbeitet hat.
Hallo, ich mach das in der Unterordnung, wenn ich Sitz sage und Frl. Strube legt sich und macht Platz, na dann bleibe ich dort solange stehen bis sie halt mal wieder austeht und meistens wird sie dann vom vielen rumstehen müde und legt sich wieder hin. So eine Unterordnung kann dann auch schon mal etwas länger dauern .  mile:  mile: :i_ :i_ :cheers:
Gruß
Mika
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Mika, und Du glaubst daß wenn der Hund nach -zig Minuten endlich wieder zufällig sitzt, daß sie das noch mit dem Kommando Sitz in Verbindung bringt welches sie vor "Urzeiten" falsch ausgeführt hat?
Im Leben doch nicht. Was ist der Sinn dieser Übung?
Gruß Bettina
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Hallo Bettina,
hatte mal wieder keinen Sinn, was Mika zum Thema beigetragen hat.
LG Barbara
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Liebe Grüße,
Barbara
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Bettina Balters,index.php?page=Thread&postID=75851#post75851' schrieb:Mika, und Du glaubst daß wenn der Hund nach -zig Minuten endlich wieder zufällig sitzt, daß sie das noch mit dem Kommando Sitz in Verbindung bringt welches sie vor "Urzeiten" falsch ausgeführt hat?
Im Leben doch nicht. Was ist der Sinn dieser Übung?
Natürlich glaube ich das, du kennst halt Frl. Strube nicht :biglaugh: :biglaugh: :biglaugh:
Gruß
Mika
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