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Den Eigenen Hund Figurieren.
#1
Was haltet ihr den davon den eigenen Hund zu figurieren.
Hat da schon jemand Erfahrungen gesammelt wenn ja welche?

Gruß.
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#2
also ich bin der meinung das man einen hund keinen größeren konflikt bieten kann....

ich kann davon nur abraten
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#3
Unser Helfer arbeitet seinen Hund zu 80 % selber, da wir nur einen Helfer im Verein haben. Der Hund ( Dobermann ) ist im September 3 jahre alt. Er war mit diesem Hund auf der Dobermann WM in Deutschland 2009.
Have a nice Day.
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#4
Hallo Südpfälzer,
hm einen Junghund in der Beute aufzubauen, ist nicht das Problem.
Das Alter des Hundes mußt du jedoch im Auge behalten. Meinen Rüden konnte ich in der Jugend sehr gut in Beute und auch Beutebelastung hetzen, mit einem Alter von ca. 2 jahren war es jedoch vorbei. Weil dort vom Hund, (altersprechend) wie auch von mir (Helfer) mit der Aggressionförderung und "Mann" Frau"Belastung begonnen wird. Mein Rüde in diesem Alter, hat es angezeigt, das er nun in die Aggression wechselt, und dann ist meine Aufgabe, an seiner Seite der Hundeführer zu sein.

Bei meiner Junghündin arbeite ich momentan auch mit Beißkissen, steigere das Beuteverhalten, Triebwechsel, auch Frustration Big Grin es funktioniert sehr gut, die Hündin wird von meiner Freundin gehalten, fordert Augenkontakt( dieses Bild kennt sie von mir) gibt Hörzeichen Vorran, ich arbeite in der Beute mit ihr, sie läuft eine Runde mit Ihr und übergibt mir den Hund, ich laufe noch eine Runde, lasse sie absitzen und halten, Ruhe, Trennen, meine Freundin übernimmt die Leinen und dann gehts weiter.
Wenn es zu Konflikten kommt, sind sie zu lösen da, allerdings habe ich meine Hunde gut im Auge und ich kann die Arbeit entsprechend beeinflußen. Die Hunde sind immer klar im Blick und in Ihrer Körpersprache gewesen. Die Arbeit war es ebenfalls.

Wenn sich dann eine Gelegenheit bietet, einen Helfer zu haben, werden die Hunde auch von Fremden Helfern auf Ihrem Level gehetzt, war bis jetzt immer ok.
Tschüü
Claudia
[Bild: Zwinger-von-der-schwarzen-B.jpg]
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#5
Hallo ,

Ich arbeite schon über Jahre hinweg alle unsere Junghunde im Aufbau selbst und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht . :thumbup:

Ab dem Zeitpunkt wenn der Hund soll Aggresionsbetonte Arbeit erfahren stehe ich als HF hinter dem Hund und eine anderer Helfer übernimmt ab dato die weitere Helferarbeit ..

Gelegentlich arbeite ich aber zwischendurch die Hunde für Griffarbeit selbst wieder am Pfahl ..
Schäferhundezucht ist und muß reine Gebrauchshundezucht sein und auch bleiben .
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#6
Claudia Ph.,index.php?page=Thread&postID=70821#post70821' schrieb:Bei meiner Junghündin arbeite ich momentan auch mit Beißkissen, steigere das Beuteverhalten, Triebwechsel, auch Frustration Big Grin es funktioniert sehr gut, die Hündin wird von meiner Freundin gehalten, fordert Augenkontakt( dieses Bild kennt sie von mir) gibt Hörzeichen Vorran, ich arbeite in der Beute mit ihr, sie läuft eine Runde mit Ihr und übergibt mir den Hund, ich laufe noch eine Runde, lasse sie absitzen und halten, Ruhe, Trennen, meine Freundin übernimmt die Leinen und dann gehts weiter.
Hallo Claudia, das hört sich sehr gut an, hast du evt. ein Video damit man sich das mal anschauen kann?
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#7
Hallo Detlef,
sorry, leider habe ich kein Filmchen darüber, grins... hab noch keinen Mann gefunden, der das mal filmt.
Hätte ja gern mal eine Übungstunde mit dir gemacht, aber ich seh, du kommst auch Berlin :w00t:

Es klappt wirklich gut, das es um klare Beutearbeit handelt, wichtig ist das du das Timing sprich Zeitabstände zwischen den einzelen Übungen einhältst, der Beutetrieb entwickelt sich da (zumindestes bei Anuk) sehr schnell, dann kann man schon mehr in die Beutefrustration gehen, wenn du aber dann vorher nicht die Pausen eingehalten hast, hast du ruckzuck, Beutehektik und Histerie in der Beutearbeit, das siehst du dann meist erst später am Griff, wenn Belastung auf die Beute kommt,....mist ist echt schwierig zu schreiben, ich hoffe du verstehst was ich meine.

Fakt ist ich empfinde die ersten Schutzdienste als die wichtigsten, und da will iich wenn überhaupt, mich selbst in den A.... beißen, wenn ich Fehler mache.

vielleicht kommst du doch mal vorbei :cheers:

Tschüü

kann man auch mit dem Handy filmen?!?
[Bild: Zwinger-von-der-schwarzen-B.jpg]
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#8
Mit meinem JA
:blume:
Überheblichkeit ist die erste Leitersprosse auf dem Weg nach unten.
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#9
Claudia Ph.,index.php?page=Thread&postID=72691#post72691' schrieb:....mist ist echt schwierig zu schreiben, ich hoffe du verstehst was ich meine.
Hallo Claudia!

Manchmal ist es wirklich schwierig zu schreiben was man macht, ich denke aber ich weiß was du meinst. Trotzdem, ein Video wäre natürlich super hilfreich es genau zu verstehen. Wenn dein Handy Videos macht, ...da kann man genug drauf erkennen!!!
FRAGE: In deinem ersten Beiträg schreibst du, "...fordert Augenkontakt (dieses Bild kennt sie von mir) gibt Hörzeichen Vorran, ich arbeite in der Beute mit ihr"
Was macht die Hündin auf das Hörzeichen "Vorran"? Geht sie ins Bellen oder straff in die Leine und ist mehr ruhig und will Beißen? Geht sie also mehr in die Aggression oder ist sie gleich in der Beute?? .... oder bekommt die Hündin sofort einen Anbiß??
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#10
Ok ich werd heut abend mal einem mein Handy geben,....cool und dann klappts nicht.... Big Grin

Die Reaktionen der Hunde kann ganz unterscheidlich sein, je nachdem wie Ihr Beuteverhalten ausgeprägt ist:

Also wir beurteilen gerade den Typ Hund, Anuk hatte von Anfang recht klare Triebwechsel, sprich dies habe ich unterstützt..... Bewegungsreiz macht sie Beute hetzen, hält Fokus und Bellt nicht! Wird der Bewegungsreiz eingestellt bellt sie. Die Distanz für sie zum Bellen betrug anfangs so 6 bis 8 Meter, unterschreitest du diese Distanz und steht still, schaffst du dem jungen Hund Konflikte, die nicht nötig sind, wie das Bellen wird Schreien oder Zuziehen keine Ton mehr nur noch ziehen, also arbeite dich an diese Distanz vom Hund wo er noch stabil bellt, steh still, laß ihn fordern, und bestätige das Bellen mit Bewegungsreiz der Beute in seine Richtung, er hört auf zu bellen, macht wieder klaren Fokus (nimmt Maß) um einen guten Anbiß zu machen, denn du Ihm dann auch gibst. So hast du immer Gute Griffe, also alles was der Hund mitbringt und er lernt Triebwechsel, außerdem lernt er noch neben bei die Vorstufe zum revieren, ...Richtung weisen...und das er zuhören muß.
Anuk geht nach vorne und bellt auf Kommando Voran, wie gesagt jeder Hund hat eine andere Distanz, ist ein Hund in diesem Alter ehr sachlich und möchte schon in sein kleine Schublade Agression wechseln, hole ich ihn da raus, absolut, mit Beutereiz, denn meine Meinung nach, braucht man Beuteverhalten um später gearbeitete Aggression zu kanalisieren, wenn ich kein Fundament habe, kann ich nicht auf einem hohen Turm, Feuer spucken.

Beute kann ich fördern und belasten, Nachteil ist, das er ermüdet, Aggression ist immer abrufbar, also hat das Zeit, (der Hund hat sie sozusagen immer dabei) Aggression ist nicht förderbar in dem Sinne, sie ist vorhanden groß oder klein aber nicht mehr veränderbar. Deshalb arbeite ich den Hund darin, was ich arbeiten kann, und mache dann bei ensprechenden Alter mal Triebwechsel zur Aggression. Ich versuch ein gutes Fundament zu machen, mit Aktivität, Fokusieren, Beute hetzen, Beute Schlagen.... :cheers:

So und nu muß ich mal zu meinen Welpies..tschüü
[Bild: Zwinger-von-der-schwarzen-B.jpg]
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