Heinz.S,index.php?page=Thread&postID=40979#post40979' schrieb:Thomas Schmitt,index.php?page=Thread&postID=40967#post40967' schrieb:Trotzdem, genau das ist es eben nicht - eine Methode.
Grüße Thomas
Mit Verlaub,was ist es dann :?: :?: ,eine "Religion"?
Hallo Heinz,
nachdem es hier um meine "Methode" geht, folgende Erklärung:
Ich verstehe unter dem Begriff "Methode" eine geistige Grundlage für planmäßige, folgerichtige Durchführung.
Worauf bei der Begriffserklärung "Methode" aber nicht eingegangen wird, ist die Emotion und Ausstrahlung des Hundes.
Eine "Methode" beschreibt lehrbuchartig einen Ausbildungsweg von A über B nach C und hat nur das korrekte Ziel vor Augen.
Eine Methode kann bei derselben Problematik genauso erfolgsversprechend eingesetzt werden.
Hätte ich meine Hündin mit einer "Methode" ausgebildet, und mich nur innerhalb dieser bewegt, würde sie mit Sicherheit apportieren, nur, ob die Emotion dabei dieselbe wäre, bezweifle ich.
Mir ist es wichtig dem Hund ein gutes Gefühl in der Ausbildung zu vermitteln.
Und das kann man halt nicht mit einer Methodik beschreiben.
Es kommt nicht darauf an, ob ich den Apport mit Klicker aufbaue, und nach 2 Wochen ein Markerwort benutze.
Es ist egal, ob ich den Ball unter dem Kinn habe oder in der Tasche.
Die Einstellung und Emotion des Hundes zur Übung muß stimmen!!!
Und eine Religion ist es schon gar nicht - dann wäre die Ausbildung ja an noch mehr Regeln gebunden!!!
LG, Silvia