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Antijagdtraining
@ Heinz S.

Himmiherrgottsackelzementzefixhallelujamileckstamarschscheissglumppvarreggts

jetzt warst aber bös
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Ok, meine Beiträge scheinst du ja wieder eingestellt zu haben (alle?). Was aber auch weiterhin nicht geht, ist, dass du einerseits eine Reihe von sachlichen Fragen beantwortet haben willst und und andererseits aber persönliche unfreundliche Andeutungen machst. Das geht einfach nicht zusammen.

Ich geh mal in sachliche Vorleistung, damit die Diskussion nicht wieder völlig in die Irre geht:

Jede sportliche Höchstleistung ist Stress für Körper und Gehirn. Eine UO, ob nun Prüfung oder prüfungsgleiches Training im oberen 10% Bereich des Leistungsspektrums, also besser als 90% aller Hunde, ist 15 Minuten volle Konzentration und Körperspannung, also richtig Stress mit vielen Hormonen. Mit diesem Stress produktiv umzugehen lernt der Hund mit Superlernen: nicht abkacken unter Stress, sondern den Turbo zünden.
Wer gar nicht zu den Top 10% gehören will, braucht sich auch nicht mit Superlernen abgeben.
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Pesch,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=171158#post171158 schrieb:Jede sportliche Höchstleistung ist Stress für Körper und Gehirn. Eine UO, ob nun Prüfung oder prüfungsgleiches Training im oberen 10% Bereich des Leistungsspektrums, also besser als 90% aller Hunde, ist 15 Minuten volle Konzentration und Körperspannung, also richtig Stress mit vielen Hormonen. Mit diesem Stress produktiv umzugehen lernt der Hund mit Superlernen: nicht abkacken unter Stress, sondern den Turbo zünden.
Wer gar nicht zu den Top 10% gehören will, braucht sich auch nicht mit Superlernen abgeben.
ich denk du bist da im falschen Thread "Stress in der Prüfung" ist gleich das nächste daneben
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Die Beiträge zum Superlernen stehen aber hier (wieder).
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Pesch,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=171164#post171164 schrieb:Die Beiträge zum Superlernen stehen aber hier (wieder).
nur haben sie hier nie was verloren gehabt - zwei x falsch macht nicht einmal richtig
"ANTIJAGDTRAINING"
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Pesch,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170953#post170953 schrieb:„Auf dem Platz wurde ausschließlich über Leckerchen gearbeitet. So habe ich zwar das, was ich wollte, eingefordert, aber grundsätzlich mit Leckerchen belohnt.
Nachdem ich den Verein gewechselt hatte, habe ich im Sport auf Leckerchen verzichtet“
„nein ist nein....wenn der Hund weiss, dass Ungehorsam unangenehm ist und Gehorsam angenehm,“
Nein ist wohl das HZ, welches am häufigsten falsch verwendet wird und Gehorsam der Begriff, der am häufigsten falsch verstanden wird.
Nein, wenn der Hund knautscht. Nein, wenn er steht statt sitzt. Nein, wenn er in der Freifolge den Blick abwendet, zu weit vorne läuft, zu weiten Abstand hält oder bedrängt usw.usw. Da wird Ungehorsam unterstellt, der Hund wisse schon, was gemeint ist. Manche rucken auch nur ohne vorheriges Nein. Der Hund darf dann raten, wofür der Ruck gerade ist. Aber der weiss ja angeblich genau, was gemeint ist.
Statt dem Hund mit einem vorher gelernten HZ zu helfen (z.B. fest, wenn er knautscht; guck, wenn er den Blick abwendet; zurück, wenn er zu weit vorne ist; ran, wenn er zu weiten seitlichen Abstand hat; weg, wenn er bedrängt), das man dann bei Befolgen belohnen kann (auch mit Leckerchen), wird stur immer wieder Nein gesagt. Soll er also das Holz fallen lassen, die Freifolge abbrechen? Wäre doch logisch.
Wenn aber das Lösungsprinzip verstanden wird, ist nicht das Nein entscheidend, sondern die Konsequenz, d.h. die Folge des Verhaltens. Die Begriffe Gehorsam und Ungehorsam sind dem Hund fremd und verwirren dabei nur. Eine konkurrierende Bestechung verhindert richtiges und nachhaltiges Lernen weitgehend. Das Belohnen eines gelernten Alternativverhaltens bringt dagegen bessere Fortschritte als das Bestehen auf ein schon vielfach falsch verwendetes Nein, das mal den reinen Abbruch des Gesamtverhaltens einfordert und mal den Wechsel in ein erwünschtes Verhalten. Und das Ganze Wirrwarr dann auch noch unter dem unscharfen Oberbegriff Gehorsam.
Ob kimmy damit jetzt mehr anfangen kann?

Hallo Oswald,

wenn Du Kimmys Fragestellung, die folgende Diskussion und den obigen Beitrag betrachtest, gehören sie ganz genau hierhin. Antijagdtraining ist Ausbildung, Lernen, der Wechsel von unerwünschtem in erwünschtes Verhalten. Peschs Beiträge in diesem Thread sind höchst interessant und sinnvoll - was man von manchem anderen nicht so sagen kann. Unhöfliche und freche Bemerkungen zerstören jede zielführende Auseinandersetzung mit dem Thema im Ansatz und beleidigen in diesem Falle die Fragestellerin! DAS sollte man kritisieren, nicht die - für einige von Euch offensichtlich überaus befremdlichen - Ausführungen von Pesch. Ich würde gern mehr darüber erfahren, dies geht aber nur, wenn es möglich wäre, sachlich und höflich fortzufahren...

LG

Bine
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Bine DSH, ich gebe Oswald dahingehend Recht, dass das "Superlernen" an eine andere, eigene Stelle gehört, erstens, weil es durchaus Leute gibt, die mit ihrer eigenen Art und Weise der Ausbildung zufrieden sind und dann, weil Kimmy damit nicht wirklich viel anfangen können wird, es ist eine Sache, die den Sport sicher vereinfacht und hier von Nutzem sein kann und natürlich sind Grundsätzlichkeiten daraus auch ableitbar auf ihr Problem, zum Beispiel, dass man gutes Verhalten nach falschem Verhalten durchaus bestätigen sollte, weil der Hund hier lernt, wie er aus dem negativen Gefühl durch eine Korrektur, Zwang, wie auch immer, ein positives Gefühl erlangen kann....von einem zur Versöhnung angebotenen Fusslaufen ist sie aber noch weit entfernt, weil es ja schon an der Stelle scheitert, wo der Hund mal NICHT dem Wild hinterherrennen sollte. Nachdem ja nun auch andere Leute mit dem Hund Gassi gehen und dort die Erfahrung des Hundes, Wild zu hetzen macht Spass, noch grösser wurde, bezweifel ich tatsächlich, dass man dieses Problem hier im Forum wirklich klären bzw. dabei helfen kann, auch wenn ich ihr und ihrem Hund das wünsche.
Das es für IPO-Sportler interessant ist, wie man einen Hund dazu bringt, in Stresssituationen mehr in eine gute Arbeit zu drängen, weil er gelernt hat, dass diese Arbeit angenehme Emotionen auslöst und diese in ihr empfindet, ist absolut nachvollziehbar und sicher eine gesonderte Diskussion wert. Die Heuwinkler können das ja nun in Perfektion, wenn schwarz schwarz ist, muss weiss auch richtig weiss sein, da muss der Hundeführer eben seine Emotionen im Griff haben und nach der "Ansage" bei Fehlverhalten in der Lage sein, anbietendes Verhalten richtig und von Herzen zu belohnen. Unsachlichkeiten und arrogante Seitenhiebe sollten sich bei einer solchen Diskussion vielleicht aber alle Seiten verkneifen.

LG-Nadin
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Hallo Bine, na siehst Du so verschieden kann was bei einem ankommen. Für mich sind die Ausführungen von Pesch nur hochgestochene phantasievolle heiße Luft, stinknormale Ausbildung in große Phrasen verpackt. Zeigt mir nur einen Hund er über dieses "superlernen" oben läuft!
Für mich ist Sie/Er nur wieder eine® mehr der hier anonym ohne etwas vorzuweisen, sich großkotzig über alle anderen stellt.

Lg Ossi
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Hallo Nadine,

nein, wahrscheinlich kann man Kimmys Problem hier nicht lösen (das kann man allerdings sowieso mit den wenigsten Problemen via Ferndiagnose...), aber es hat sich aus der Fragestellung ein Ansatz ergeben, den zu verfolgen sicher interessant hätte sein können, wenn sich nicht dadurch einige Leute auf den Schlips getreten gefühlt hätten - warum auch immer! Den einen ist die Fragestellung zu dumm, den anderen einige der Antworten zu elitär... Das Ganze wäre sicher auf große Zustimmung gestoßen, wenn alle unisono Kimmy ausgelacht und ihr geraten hätten, dem Hund einfach "einen zwischen die Hörner zu geben"...

Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie die Dinge laufen würden, wenn man einen neuen Thread zum Superlernen eröffnen würde... und glaube, das würde keinen Deut anders aussehen.

Übrigens ist es wieder einmal die Terminologie, die, unter anderem, zu Problemen führt. Super darf man in diesem Zusammenhang nämlich nicht als "toll" verstehen, sondern in der ursprünglichen lateinischen Bedeutung (darüber, über), quasi als "lernen auf einer übergeordneten Ebene".

LG
Bine
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Bine DSH,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=171171#post171171 schrieb:Super darf man in diesem Zusammenhang nämlich nicht als "toll" verstehen, sondern in der ursprünglichen lateinischen Bedeutung (darüber, über), quasi als "lernen auf einer übergeordneten Ebene".
müsste wenn es aus dem laiteinischen kommt dann nicht "Supra" heißen??
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