15-06-2012, 19:06
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BB über Verbelltraining
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15-06-2012, 19:06
so elementar, so einfach, so gut!! ich finde das macht alles sinn was er dort sagt, hat mir sehr gut gefallen. klasse den link mal hier zu posten, man lernt immer dazu. DANKE!
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
16-06-2012, 09:06
Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=133137#post133137' schrieb:so elementar, so einfach, so gut!! ich finde das macht alles sinn was er dort sagt, hat mir sehr gut gefallen. klasse den link mal hier zu posten, man lernt immer dazu. DANKE!Hmmmm,kann man so sehen,sicher,.....aber auch kritisch.... :cheers: Mal klar zu Anfang,was BB so macht ist einfach Klasse. Er entwickelt alte,erfolgreiche Modelle weiter zu einer ...ja,man kann es schon Perfektion nennen. Allerdings,und da beginnen dann meine Probleme wieder,es ist ausschliesslich Technik,die ein gewisses Bild antrainiert,unterstützt durch passende Gerätschaften.Sicher ist die Chance dieser Methode erfolgversprechender als die klassische Methode der Konfliktbewältigung,wenn man die technischen Abläufe höher bewertet. Aber ehrlich,wo bleibt das Elementare Ding der Auseinandersetzung mit einem Gegner,denn das sollte der SD sein? Ein passender Mittelweg wäre für mich Optimal. LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
16-06-2012, 10:06
Heinz, Du hast Recht, es geht hier um rein technisches Verhalten, ich denke, es obliegt jedem Hundeführer und -Ausbilder, die Einstellung des Hundes parallel zu fördern und nicht zu vernachlässigen, aber es wird dem Hund einfach leichter gemacht auch mit Kampfeswillen und Kampfgeist und einer ernsten Einstellung zur Sache richtiges Verhalten zu zeigen, wenn man ihm die Technik vorher deutlich gemacht hat, dann muss der Hund nicht abgeschlagen werden bis er sich zehn Mal um die eigene Achse dreht, sondern er kann bei Korrekturen ins richtige Verhalten ohne an Einstellung einzubüssen.
LG-Nadin
16-06-2012, 11:06
Hallo,
super Beitrag von Bart - zur Vermittlung des elementaren Bellens - der Hund lernt völlig belastungsfrei, ohne jede Ablenkung und Einwirkung aus eigenem Antrieb das "Bellen". Damit verfügt er über die gewollte Technik. Erst viel später, wenn der Helfer beim Verbellen mit ins Spiel kommt, wird das Ganze rund. Dann kommt es auch zur Auseinandersetzung um die Beute. Der Helfer ist von Anfang an mit dabei - aber zuerst in einer anderen Funktion - z.B. der Hund treibt den Helfer über den Platz und kommt nicht zum Anbiss. Habe gestern mit Jenny genau dieses Thema per Mail diskutiert. Die Heuwinkler machen dies so, bereits der Welpe treibt den schauspielerisch begabten Helfer, der sich bei einer Reaktion des Welpen stark beeindruckt zeigt, über den Platz und das über eine sehr lange Zeit. Ich will damit sagen - das Erlernen des Bellens und das Erlernen des Kampfes mit dem Helfer wird separat trainiert und später zu einer Einheit zusammengeführt. Grüße Gerhard
16-06-2012, 11:06
Die Sache geht auch ohne Gerätschaft.
Ich arbeite ohne Knopfdruck und war dennoch auf Seminaren von BB, Jogi, Jens und so. Man kann alles, was sie machen auch ohne Gerät trainieren. Übrigens bin ich durch Bart zum Clickern gekommen :w00t: :lach2 Technik zuerst, dann wie Nadin geschrieben. Den Rest zum richtigen Zeitpunkt. LG Christiane
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.
16-06-2012, 11:06
Also man kann schon Technik und Einstellung parallel trainieren, aber zusammengeführt wird es , wie G.Fasel schreibt, erst später...man kommt sehr oft auch um Einwirkungen nicht umhin bei Hunden, die es dann an der Stelle halt auch mal wissen wollen, das Erlernen einer sauberen Technik hilft dann aber, wie gesagt, schneller in richtiges Verhalten zu gehen, ohne eben diese Einstellung zu verlieren oder Stress zu kriegen, der dann irgendwelche Baustellen aufmacht.
LG-Nadin
16-06-2012, 14:06
Chaco,'index.php?page=Thread&postID=133160#post133160' schrieb:Ich arbeite ohne KnopfdruckDen hatte ich dabei aber gar nicht im Kopf :eek: ,den Knopf,ich Tropf
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
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18-06-2012, 17:06
An der Einstellung wird ja parallel beim Schutzdienst gearbeitet, so ist es jedenfalls bei den Heuwinklern. Das Verbellen wird erstmal vom Schutzdienst völlig abgekoppelt, damit der Hund das mit noch etwas "freierem Kopf" lernt, das kann ja auch der Hundeführer mit seinem Hund allein üben. Bei den Heuwinklern steht der Hund dabei frei vor dem Hundeführer, hat bei Ella auch super geklappt. Die Ernsthaftigkeit kommt schon noch früh genug da rein :-)
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