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Schade!
War eigentlich ein interessantes Thema! :ja
Bei einem Hund ist folgendes passiert: Hund wurde immer zeitig vor dem Helfer geblockt und dann verbellen gelassen. Dann folgte (aus anderen Gründen) ein Helferwechsel. Dem neuen Helfer war das Verbellen nicht dicht genug. Er animierte den Hund zum näher kommen, worauf der Hund begann, statt zu bellen, einzusteigen. Dies wiederum bestrafte der Helfer, indem er ihn per Würgegriff wieder rauszog. Nun hat der Hund immense Konflikte im Versteck (oder einfacher: keine Ahnung, was von ihm gewollt ist).
Dies ist die Beschreibung, wie es besser nicht laufen soll. .g:
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Ich persönlich würde das Verbellen an sehr kurzer Leine HF-gesteuert arbeiten. Also Helfer reizt Hund - HF hält Hund ganz kurz an der Leine an der linken Seite des HF - Hund bellt - Helfer nähert sich dem Hund - fürs Bellen wird bestätigt, für Nicht bellen geht der Helfer raus aus der Übung und beginnt die Sache neu. Nach einigen Einheiten sollte der Hund gelernt haben, weiter zu Bellen, auch wenn der Helfer sich dicht vor dem Hund positioniert hat.
Nächster Schritt wäre dann "Helfer treiben" - also wie vorher beschrieben, dann geht aber der HF mit bellendem Hund an seiner linken Seite mit ganz kleinen Schritten Richtung Helfer bis dicht vor ihn und der Hellfer dann zurück, wobei der Hund ihn treibt > Bestätigung. Das ganze dann ins Versteck umzusetzen war zumindest bei den jungen Hunden in unserer OG kein Problem........ ich hoffe, ich habe es einigermaßen verständlich beschrieben. Wobei das Anhetzen des Hundes sinnvollerweise im Lederhalsband / Geschirr stattfindet und zum Bellen auf den Stachel gewechselt wird. Muß der Helfer aus der Übung rausgehen, weil der Hund nicht bellt, wechselt der HF zum Anhetzen wieder ins Lederhalsband.
Wobei das Ganze ja schon daran zu scheitern scheint, dass der Helfer, mit dem Z!Cke arbeitet, wenig flexibel zu sein scheint.
P.S. Ich fände es auch schön, wenn eine Schreibweise verwendet würde, wie sie üblicherweise an deutschen Schulen gelehrt wird.
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man müßte erst mal sehen wieso er abstand hält. ( zu wenig herz oder vielleicht fordert er )
Mit der leine zum helfer ziehen wird nicht klappen. der hund muß dichter wollen und nicht dichter hingezogen werden.
den hund in eine situation bringen wo er nach vorne will und dann bestätigen.
nicht am versteck, sondern geschirr auf, helfer weit vor hund aufstellen und wenn denn hund nach vorne geht und will den helfer, dann soll dieser einen schritt nach hinten gehen und wenn er wieder nachrückt bestätigen. das ganze immer wieder holen und den zeitpunkt des bestätigens länger hinauszögern, damit der hund stark nach vorne will um so seine beute zu bekommen. dann erst die geschichte am versteck machen. ( all das aber wird nur klappen wenn er auch genug willen hat)
oder mich anrufen, denn ich kann etwas besser reden als schreiben!!!!!
mfg
baldur kranz
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@baldur
ich bin genau deiner meinung.
ich vermute, das der hund durch zurückspringen eine reaktion beim helfer ausgelöst hat,welche als bestätigung ankam.(schon oft gesehen)
ich würde den helfer völlig neutral hinstellen( blos kein rückwäts gehen oder leine zum helfer)
leine ans geschirr,zum versteck ackern lassen und am anfang wenn richtig zug an der leine ist bestätigen.auch bei größerem abstand.der hund wird durch den permanenten druck gegen das geschirr immer näher zum helfer wollen.
wichtig nie in lockerrer leine bellen lassen und bestätigen.
viel erfolg enrico
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