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Vor dem Suchkommando beim Weitersuchen Blickkontakt?
#11
Hallo,
ich halte es so wie Andi, da so der Hund "vorbereitet" wird, auf die Sucharbeit, die vor Ihm liegt, Hunde die aus dem Blickkontakt zum Suchen freigegeben werden, besonders die Triebigen Big Grin rennen erst mal los und konzentrieren sich oftmals erst einige Schritte später wieder auf die Nasenarbeit. Meine Erfahrung!

Tschüü
[Bild: Zwinger-von-der-schwarzen-B.jpg]
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#12
Hi Nicole,

habe deine Handynr. nicht mehr!

Gruß

Holger
Die zehn Gebote sind deshalb so kurz und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission entstanden sind.
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#13
Hallo,

ich sehe es genau wie Claudia, Steffi oder Andi. Habe bessere Erfahrung gemacht, wenn der Hund sich vor dem Weitersuchen auf die Fährte konzentriert. Dies umso mehr, je triebiger der Hund nach vorn ist, da er ansonsten die ersten Meter "überspring".

Ich "löse" also den Blickkontakt, den ich grunsätzlich haben will, indem ich meinen Blick bewust in die Fährte richte. Dabei lasse ich den Hd sich ebenfalls wieder auf die Fährte konzentrieren und nach einer kurzen Pause geben ich ihn mit "such" frei.



Das gleiche Prinzig möchte ich im übrigen beim Apport, Revieren, schicken zum Helfer pp., also Übungen, bei denen sich der Hd gezielt von mir entfernen soll.



Manni
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#14
Hallo Manni,

...hört sich gut an....wie hältst Du es beim Rückentransport??

Sorry, ist zwar nicht das Threadthema, aber es bot sich gerade an... Wink Wink
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... [Bild: smilie_happy_288.gif] (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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#15
hallo Iwan,

auch da das gleiche Prinzip.

Den Kontakt zu mir hält der Hund über mein linkes Bein (er muss natürlich sicher gelernt haben, dass das Hörzeichen "Fuß" eben genau diesen Kontakt bedeutet). Die Freigabe erfolgt in diesem Fall durch die Aktion des Helfers (Überfall).



Ich hoffe, dass es trotz dieser Kurzform verständlich ist



Manni
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#16
Zitat:Dies umso mehr, je triebiger der Hund nach vorn ist, da er ansonsten die ersten Meter "überspring".
Also das Anschauen am Gegenstand und das Losstürmen sind m.E. nach zwei verschiedene Sachen.
Meine Hunde schauen immer, haben aber aufgrund von Futter im ersten Schritt nach dem Gegenstand gelernt, dass man langam weitersuchen muss bzw. kann. Daher gibt es kein Loststürmen, sondern ein konzentriertes Weitersuchen....
tschau Anja
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#17
Manni,index.php?page=Thread&postID=57424#post57424' schrieb:Ich hoffe, dass es trotz dieser Kurzform verständlich ist

...ja schon, danke für die Antwort.
Meine Ausbildungskriterien sehen ähnlich aus. Allerdings sind Triebbeständigkeit und sauber ausgebildete Triebwechsel auf Hörzeichen oder/und Situationen hier sehr von Vorteil... :pf:
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... [Bild: smilie_happy_288.gif] (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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#18
Hallo Anja,

natürlich sind das zwei verschiedene Dinge! Für mich macht aber der Blickkontakt in dieser Situation (also unmittelbar vor dem Hz. "such") nicht wirklich Sinn, er ist m.E. eher störend. Der Hd soll direkt nach dem Hz die Nase im Fährtenverlauf haben und nicht erst in der Vorwärtsbewegung vom Blickkontakt in die Fährte senken.

Vielleicht wird das, was ich meine, deutlicher am Beispiel des Apports über die Meterhürde: Hält der Hd den Blickkontakt bis zum Hz "hopp", so sieht er die Hürde erst, wenn er kurz davor ist. Hab ich jedoch vorher den Blickkontakt gelöst, so kann er sich schon auf das Hindernis konzentrieren, bevor er losläuft. Es sind sicherlich nur ausbildungstechnische Feinheiten, über die man unterschiedlicher Meinung sein kann. Man sollte aber mal drüber nachdenken.

Und: auch ich lege Futter unmittelbar nach dem Gegenstand, um den Hd dort langsam zu machen.



Manni
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#19
Zitat:Vielleicht wird das, was ich meine, deutlicher am Beispiel des Apports über die Meterhürde: Hält der Hd den Blickkontakt bis zum Hz "hopp", so sieht er die Hürde erst, wenn er kurz davor ist.
Auch wenn es hier gerade OT ist - auch das halte ich anders. Der Hund sieht die Hürde ja während des Werfen des Bringholzes um die Flugbahn zu beobachten. Allerdings müssen sie mich anschauen um die Freigabe zu erhalten, da ich gerne die volle Kontrolle auf den Hund habe.

Aber auch im Fährten ist der Ablauf ein anderer als Du beschrieben hast. Real ist es so:
Hochschauen - Kommando- Blick runter + gleichzeitiges Aufstehen - Nase im ersten Schritt-weitersuchen.
tschau Anja
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#20
Im FH-Bereich wäre es eher hinderlich, denn der Hund hat am Gegenstand die Chance zu entspannen, wo denn sonst, wenn er dann Blickkontakt zu mir suchen soll, dann baut er eher Spannug auf, wäre also kontraproduktiv.
Ottomar
Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
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