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Neue PO 2017
Die alte SchH1 war im Schutzdienst einfacher zu bestehen weil der Hund nicht frei vom Helfer weggeführt werden brauchte,
die Belastung vom Helfer war mehr, aber die Ansprüche an den Gehorsam wesentlich geringer, der Weg zum Versteck waren 5 Punkte,
also selbst wenn der Hund etwas früh gestartet ist konnte man noch locker im V landen und um Durchzufallen mußte der Hund schon fast durchbeißen oder sich treiben lassen, heute geht das Ruckzuck wenn der Hund noch nicht ganz durchgearbeitet ist...
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Hallo

wie wird es dauern dann ist dies ne Prüfungsordnung


[media]http://www.myvideo.de/watch/8835706/Seiltanzer_Hund_wagt_irre_Stunts[/media]

schöne Grüße
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also das wäre schon eine Herausforderung. Ich weiß nicht, ob das meiner schaffen würde, bzw. ich das ihm beibringen könnte
Bye Uwe
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doghunter,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/23854-Neue-PO-2017/?postID=163981#post163981 schrieb:Da ich ja, im Gegensatz zu dir, in dieser Zeit schon geführt habe gab es doch etliche Unterschiede zu dem heute "gewünschten"! Damals gab es sogar noch einen Rohrstock und kein "Wattestäbchen" .:h In der 1 gab es auch bringen über die Hürde und die Leinenführigkeit war doch nur ein elendes "Totlatschen" das jeder abgeschafft haben wollte! Dazu war der Transport zum Überfall eine der "schwersten" Übungen, die ja heute (selbst bei mir letzt :blume: ) auf den Körungen kaum klappen! Also die SchH 1 von 1990 war sehr anspruchsvoll gegen eine gewünschte Spiel IP1 jetzt
Nun gut, ich hab 1995 meinen ersten Hund zu einer SchH geführt, da war es nicht viel anders, als fünf Jahre vorher. Ich denke der Rohrstock macht nicht so viel Unterschied. Bei ernsthaft stockempfindlichen Hunden reicht schon das Armheben, ob es da nun so oder so klatscht....

doghunter,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/23854-Neue-PO-2017/?postID=163981#post163981 schrieb:Der Breitensportler wird auch keinen Marathon laufen können. Dazu gehört mehr, als Abends mal um den Block zu joggen. Und für die Breitensportler gibt es doch heute so viele Spielwiesen....da kommt man schon durcheinander Tongue
Ich würde die IPO1 nicht mit einem Marathon vergleichen. Wenn man diesen Vergleich bemüht, würde ich sagen: IPO1 - 10km, IPO2 - Halbmarathon, IPO3 - Marathon.

doghunter,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/23854-Neue-PO-2017/?postID=163981#post163981 schrieb:Die Anforderung damals war höher, als heute! Wie schon gesagt, Rohrstock, Angriff aus dem Versteck (und zwar ein richtiger Angriff) + den Transport dahin...dazu war damals die Ausbildung etwas rustikaler und ein Hund musste ein Vielfaches davon einstecken, wie heute um eine 1 zu schaffen. Das erhöhte automatisch die Qualität!
Wir sollten jedoch nicht außer acht lassen, dass die Hunde zwar deutlich mehr Zwang einstecken mussten, dieser aber nicht wie heutzutage aufgelöst werden musste, so freudig wie heute brauchte man das damals nicht. Zudem ist im heutigen Schutzdienst deutlich mehr Gehorsam gefragt.



Th. M.,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/23854-Neue-PO-2017/?postID=163982#post163982 schrieb:Was mir in letzter Zeit auch noch sauer aufstößt ist, daß immer nur von Breitensportlern oder von Profis geredet wird und nach diesen oder jenen Bedürfnissen etwas geändert werden soll. Die ganze Bandbreite an Hundesportlern dazwischen, das sind für mich die, die ernsthaft für eine OG Prüfung trainieren, als auch jene die es auch mal zur LGA oder eben auch mal zur BSP schaffen, trotz Job und Familie usw., also die Leute die die Vereine am Leben halten, die bekommen mit solchen Änderungen ständig eine vor den Bug geschossen.
Da hast Du mich missverstanden. Genau die Menschen, die Du beschreibst, also die, welche ernsthaft für OG-Prüfungen trainieren, meine ich mit Breitensportlern. Eben genau für die ist die IPO1 heutzutage schon ein fast unerreichbares Ziel....
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Gernot Wolkenstein
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dat_jernot,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/23854-Neue-PO-2017/?postID=163990#post163990 schrieb:Da hast Du mich missverstanden. Genau die Menschen, die Du beschreibst, also die, welche ernsthaft für OG-Prüfungen trainieren, meine ich mit Breitensportlern. Eben genau für die ist die IPO1 heutzutage schon ein fast unerreichbares Ziel....
wie geht das den?? man trainiert ernsthaft und schafft es nicht eine ipo1 zu erreichen??
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...das verstehe ich allerdings auch nicht ?(
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Ich kenne einfach nur Beispiele, wo man sieht, dass das viele Training sie nicht vorwärts bringt. Konkret vor Augen habe ich da eine ältere Sportfreundin, die früher auch auf Pokalkämpfen geführt hat. Hat eine Hündin aus LZ und schafft es trotz vielem Training nicht im Schutzdienst und macht deswegen eine BGH oder mal eine FPr.....
Zudem schrieb ich "fast". Was soll es bringen, wenn ein halbes Hundeleben für eine IPO1 trainiert werden muss?

Worauf ich hinaus will: Für den Profi in der LZ ist es relativ egal, wie die IPO1 aussieht, da wird sowieso in der IPO3 konkuriert und der richtige Profi in der HZ lässt seinen Hund von jemandem ausbilden, der meistens aus dem LZ-Bereich kommt.
Profis tragen aber unseren Verein nicht, sondern Breitensportler!
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Gernot Wolkenstein
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@ Gernot
Wie schaffen dann genau diese Leute die IPO 3 wenn deiner Meinung nach die IPO 1 schon fast unerreicbar ist? Mal ehrlich, man muß es auch schaffen wollen, ansonsten kann man zum Tonnenhopsen gehen. Es gibt auch Leute für die ist ne BH unerreichbar, aber die können wir ja auch noch einfacher machen ;-)
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dat_jernot,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/23854-Neue-PO-2017/?postID=163995#post163995 schrieb:Profis tragen aber unseren Verein nicht, sondern Breitensportler!
Dieses Thema Profi und Breitensportler hatten wir schon öfters. Das ist doch quatsch. Du brauchst einen normal veranlagten Hund und einen Hundeführer der sich mit der Ausbildung auch ein wenig beschäftigt, das ist alles. Genau die Leute, die du meinst, die nicht in der Lage sind eine IPO1 zu schaffen, werden auch mit einer vereinfachten Version der PO nicht zurecht kommen.

Die Denkweise, das der oder die vermeintlich ahnungslosen, den Verein, den Sport und die Zucht aufrecht erhalten ist nicht länger zu tragen. Nicht die Quantität ist ein Garant für den Fortbestand, sondern die Qualität, das hat uns schon die Natur gelernt.
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Detlef Berensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/23854-Neue-PO-2017/?postID=163997#post163997 schrieb:Die Denkweise, das der oder die vermeintlich ahnungslosen, den Verein, den Sport und die Zucht aufrecht erhalten ist nicht länger zu tragen. Nicht die Quantität ist ein Garant für den Fortbestand, sondern die Qualität, das hat uns schon die Natur gelernt.
Wir leben allerdings nicht in einer sozialdarwinistischen Gesellschaft, sondern in einer demokratischen und so ist auch unser Verein geführt. Dass Sozialdarwinismus nicht sonderlich philanthropisch ist, lehrt uns die Geschichte.
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Gernot Wolkenstein
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