25-08-2011, 15:08
Du hast also die Technik mit der Wasserschuessel oder dem Wassereimer fuer die UO oder Obedience Ausbildung noch nicht gesehen?
Dat hat nix mit Zirkus zu tun, sondern ist nicht nur Bestandteil in der Ausbildung der UO sondern auch ein gutes Fundament, fuer viele Tricks aus dem Dog Dancing Bereich.
Bei mir zieht er nicht mehr an der Leine. Der Hund konnte einem massiv auf den Magen schlagen. Vor allem wenn er nicht gearbeitet wird und den ganzen Tag "frei" hatte. Da gab es keine ruhige Minute und sobald du nach dem Halsband gegriffen hast, ist er dich angegangen auch wenn er sonst nicht kopfscheu war.
Mit einer konsequenten Tagesstruktur hat er gelernt sich erst mal zu beruhigen. Er ist zwar immer noch Energiegeladen, wenn er wieder ins Haus kommt, aber mit dem "Kennel-Training", viel positiver Arbeit und NILIF macht er wirklich Spass. Er arbeitet fuer mich, ob er auch fuer andere arbeitet, das weis ich natuerlich nicht. Das muesste man mal austesten.
Ich bin sogar am ueberlegen ob ich ihn nicht selbst behalten soll.
Wie gesagt, er muss sich wirklich alles erarbeiten. Wenn er nicht vor der Tuer sitzen bleibt, gehts nicht zur Tuer raus. Wenn er nicht liegen bleibt, gibts nicht das restliche Futter, wenn er sich nicht hinlegt, wird er nicht gestreichelt. Man kann fuer alles eine Uebung abfragen und das Leben so konsequent durchgestalten das der Hund sich seine Freiheiten sowie die Aufmerksamkeit erarbeiten muss und NILIF (hier fuer englisch sprachige und nochmals fuer englisch sprachige) eine erprobte Methode die schon bei anderen Problemhunden geholfen hat.
)
Das macht man nicht nur einmal oder ab und zu, das muss man konsequent durchziehen und zwar von morgens bis abends, Tag fuer Tag.
Dat hat nix mit Zirkus zu tun, sondern ist nicht nur Bestandteil in der Ausbildung der UO sondern auch ein gutes Fundament, fuer viele Tricks aus dem Dog Dancing Bereich.
Bei mir zieht er nicht mehr an der Leine. Der Hund konnte einem massiv auf den Magen schlagen. Vor allem wenn er nicht gearbeitet wird und den ganzen Tag "frei" hatte. Da gab es keine ruhige Minute und sobald du nach dem Halsband gegriffen hast, ist er dich angegangen auch wenn er sonst nicht kopfscheu war.
Mit einer konsequenten Tagesstruktur hat er gelernt sich erst mal zu beruhigen. Er ist zwar immer noch Energiegeladen, wenn er wieder ins Haus kommt, aber mit dem "Kennel-Training", viel positiver Arbeit und NILIF macht er wirklich Spass. Er arbeitet fuer mich, ob er auch fuer andere arbeitet, das weis ich natuerlich nicht. Das muesste man mal austesten.
Ich bin sogar am ueberlegen ob ich ihn nicht selbst behalten soll.
Wie gesagt, er muss sich wirklich alles erarbeiten. Wenn er nicht vor der Tuer sitzen bleibt, gehts nicht zur Tuer raus. Wenn er nicht liegen bleibt, gibts nicht das restliche Futter, wenn er sich nicht hinlegt, wird er nicht gestreichelt. Man kann fuer alles eine Uebung abfragen und das Leben so konsequent durchgestalten das der Hund sich seine Freiheiten sowie die Aufmerksamkeit erarbeiten muss und NILIF (hier fuer englisch sprachige und nochmals fuer englisch sprachige) eine erprobte Methode die schon bei anderen Problemhunden geholfen hat.
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Das macht man nicht nur einmal oder ab und zu, das muss man konsequent durchziehen und zwar von morgens bis abends, Tag fuer Tag.

