01-03-2010, 23:03
Bei Glöckner wird auch strikt zwischen Bewachung und aktiver Phase getrennt, im Versteck bekommt auch hier der Hund niemals einen Anbiss, damit soll bewirkt werden, dass der Hund lernt, dass sich Naschen überhaupt nicht lohnt. Somit muss man hier nicht wie ein dummer auf einen trieblich hochgefahrenen Hund "einprügeln" damit er nicht auf die Idee kommt, sich vorher selbst zu belohnen.Denn genau das ist ein Problem, was man doch sooo häufig auf dem Platz sieht.
Und selbst wenn man es dort mit den passenden Hilfsmitteln hinbekommt, in der Prüfung sieht es dann wieder ganz anders aus. Er hat sich also Gedanken darüber gemacht, wie man diese Übung, die ja eigentlich aus vielen einzelnen Schritten besteht, aber oftmals schon von Anfang an komplett vom Hund abgerufen werden soll, in hundeverständliche Einzelteile zerlegt. Der Hund soll erstmal die Möglichkeit bekommen, die Ausführung so zu lernen, dass eben auf Gewalt verzichtet werden kann. Wie er die einzelnen Stufen von Zwängen bis hin zur Gewalt definiert, ist übrigens der erste Teil in seinem Buch! Auch sehr interessant.
Würde mal behaupten, aber ich weiß es nicht, dass es doch sehr an die Glöckner Methode angelehnt ist und vor allem der Grundgedanke übernommen wurde. Denn alles was man so bisher ließt, erkenne ich aus dem Buch wieder.
Hier wird das Verbellen auch vom HF selber erst einmal aufgebaut, ohne Leine oder ähnliches. Nur richtiges Verhalten wird belohnt, der Hund soll erstmal lernen, ankommen hinsetzen. Danach kommt das Bellen. Somit hat man auch kein Problem mit dem Belästigen.Alle einzelnen Schritte kann man dort auch dann nochmal nachlesen, das würde sicher zu weit führen, alles hier genau aufzuschreiben.
Ansonsten würde ich wohl auch empfehlen, versuche Dir ein Seminar anzuschauen
Ich denke, dass das immer am aufschlussreichsten ist, denn sie haben ihren Ausbildungsweg ja entwickelt und werden sicher auf jedes einzelne Detail eingehen können!
p.s. wenn Du Termine gefunden haben solltest, reich sie mal weiter ;>
Und selbst wenn man es dort mit den passenden Hilfsmitteln hinbekommt, in der Prüfung sieht es dann wieder ganz anders aus. Er hat sich also Gedanken darüber gemacht, wie man diese Übung, die ja eigentlich aus vielen einzelnen Schritten besteht, aber oftmals schon von Anfang an komplett vom Hund abgerufen werden soll, in hundeverständliche Einzelteile zerlegt. Der Hund soll erstmal die Möglichkeit bekommen, die Ausführung so zu lernen, dass eben auf Gewalt verzichtet werden kann. Wie er die einzelnen Stufen von Zwängen bis hin zur Gewalt definiert, ist übrigens der erste Teil in seinem Buch! Auch sehr interessant.
Würde mal behaupten, aber ich weiß es nicht, dass es doch sehr an die Glöckner Methode angelehnt ist und vor allem der Grundgedanke übernommen wurde. Denn alles was man so bisher ließt, erkenne ich aus dem Buch wieder.
Hier wird das Verbellen auch vom HF selber erst einmal aufgebaut, ohne Leine oder ähnliches. Nur richtiges Verhalten wird belohnt, der Hund soll erstmal lernen, ankommen hinsetzen. Danach kommt das Bellen. Somit hat man auch kein Problem mit dem Belästigen.Alle einzelnen Schritte kann man dort auch dann nochmal nachlesen, das würde sicher zu weit führen, alles hier genau aufzuschreiben.
Ansonsten würde ich wohl auch empfehlen, versuche Dir ein Seminar anzuschauen
Ich denke, dass das immer am aufschlussreichsten ist, denn sie haben ihren Ausbildungsweg ja entwickelt und werden sicher auf jedes einzelne Detail eingehen können! p.s. wenn Du Termine gefunden haben solltest, reich sie mal weiter ;>


