29-10-2008, 15:10
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=57967#post57967' schrieb:...ein reichlich bekannter Hundsportler hat sehr treffend den Satz formuliert: "Hundeausbildung ist Konfliktmanagement."...und damit hat er 90 % der Hundeausbildung beschrieben...der selbe bekannte hundesportler hat auch gesagt, "vermeide Zwang in lernprozessen" und "arbeite unterschwellig, gerade bei der annäherung zum hund"
...einen Konflikt am Verhalten zu erkennen, dem Hund den Ausstieg aus dem Konflikt in Form des erwünschtes Verhaltens zu ermöglichen und aufzuzeigen, ist Hundeausbildung.
...und nicht, wie viele annehmen, Konflikte zu vermeiden.
Sollten sich mehrere Konflikte in verschiedenen Situationen ergeben, empfiehlt es sich, nach Priorität sukzessiv vorzugehen...
...sollten die Konflikte beim Hund mal "ausgehen" -was sicherlich nicht so schnell geschieht- sollten neue Konflikte inszeniert werden, um weiter ausbilden, bzw. erfolgte Ausbildung festigen zu können.
konflikte enstehen ob wir es wollen oder nicht, das weiß jeder. ein konflikt ist aber nur dann sinnvol und sollte geziehlt gesucht oder provoziert werden, wenn der hund diesen mit lernverhalten begegnen kann, ....ansonsten rutsch man hier in eine nicht faire und tiergerechte ausbildung ab. das ergebnis ist vorprogramiert, hyperaktivität oder meiden, beides elemente die für ein erfolgreiches ergebnis nicht zu gebrauchen sind.
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit


