06-10-2007, 16:10
Zitat:Original von Gilettedas hast du nicht richtig verstanden bzw habe ich es so nicht gemeint. ich bin sicher das wenn ein hund an anderer stelle mit trieblichen aktivitaeten aufwartet, er es auch bei der oder den bringe uebungen kann. wenn aber nicht, dann macht eine ausbildung im schh-sport fuer den hund keinen sinn.
Off Topic zum Bringen finde ich die These von berensmann, ein Hund, der in der UO nicht spielt und wenig Trieb zeigt würde wohl auch in den anderen Sparten nicht wirklich für eine Sporthundeausbildung geeignet sein.
es gibt ursachen dafuer das die huendin beim bringen keinerlei triebliches engagement zeigt, und das sind sicherlich lernerfahrungen wie sie z.B. durch zwangsmassnahmen entstehen koennen.
wenn ein hund beim schutzdienst oder anderen teilen der UO mit trieb arbeitet, dann kann das argument er haette keinerlei interesse an futter oder ball beim bringen nicht ganz richtig sein. richtig waere es dann zu sagen, .....ich habe es nicht geschafft die trieblichen qualitaeten meines hundes bei den bringuebungen abzurufen. das ist ein wichtiger unterschied, weil es hier um die ausbildungsmethodig geht.
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit


