21-08-2007, 18:08
Hallo,
habe die Erfahrung gemacht DEN guten Helfer für eine ganze Hundeausbildung gibt es nicht.
Jeder Ausbildungsabschnitt verlangt bei den unterschiedlichen Hundeveranlagungen unterschiedliche Begabungen.
Ich kenne Helfer, die sind begnadete Welpen und Junghundaufbauer.Meistens sind das ältere, erfahrene Helfer, die dann bei ausgewachsenen Hunden aus körperlichen Gründen ( Rücken- oder Schulterprobs ) passen müssen.
Dann gibt es Helfer, die phantastisch Stellen und verbellen beibringen beherrschen und andere, die die nötige Agressivität mitbringen um den erwachsenen, mehr im Wehrvereich stehenden Hund zu arbeiten, ohne ihn in dem etwas weniger vorhandenen Beutebereich einschlafen zu lassen.
Helferpersönlichkeiten sind die für mich, die zugeben können, was nicht zu können, mit anderen kompatibel sind und den Hund weitergeben können, ohne zu meinen, es geht gegen sie persönlich.
Dazu gehört natürlich auch die absolute Ehrlichkeit des Hundeführers seinem Helfer gegenüber.
Am untertesten Level stehen die für mich, die, wenn sie nicht mehr weiter wissen, oder einen Bock in die Ausbildung gebracht haben und dann sagen, habe ich ja schon gleich gewußt, die Scherbe taugt doch nichts.
Bei der jetzigen, mauen Helferlage muß man schon reisen und man muß auch mal über seinen Schatten springen und um Hilfe bitten, dabei auch mal riskieren, das ein ehrlicher Helfer sagt, das er den Hund nicht arbeiten möchte. Das finde ich übrigens fairer, als nur halbherzig, maulend an den Hund ran zu gehen.
Als Anfänger habe ich nicht allein nach einem Helfer Ausschau gehalten, sondern einen erfahrenen, vielleicht auch schon sehr erfolgreichen Hundeführer um Rat gefragt. In den OGs sieht man die Qualität der Ausbildung - also nicht des Helfers - wenn man sich die Hunde bei der Arbeit anschaut.
Viele Grüße Hillu
habe die Erfahrung gemacht DEN guten Helfer für eine ganze Hundeausbildung gibt es nicht.
Jeder Ausbildungsabschnitt verlangt bei den unterschiedlichen Hundeveranlagungen unterschiedliche Begabungen.
Ich kenne Helfer, die sind begnadete Welpen und Junghundaufbauer.Meistens sind das ältere, erfahrene Helfer, die dann bei ausgewachsenen Hunden aus körperlichen Gründen ( Rücken- oder Schulterprobs ) passen müssen.
Dann gibt es Helfer, die phantastisch Stellen und verbellen beibringen beherrschen und andere, die die nötige Agressivität mitbringen um den erwachsenen, mehr im Wehrvereich stehenden Hund zu arbeiten, ohne ihn in dem etwas weniger vorhandenen Beutebereich einschlafen zu lassen.
Helferpersönlichkeiten sind die für mich, die zugeben können, was nicht zu können, mit anderen kompatibel sind und den Hund weitergeben können, ohne zu meinen, es geht gegen sie persönlich.
Dazu gehört natürlich auch die absolute Ehrlichkeit des Hundeführers seinem Helfer gegenüber.
Am untertesten Level stehen die für mich, die, wenn sie nicht mehr weiter wissen, oder einen Bock in die Ausbildung gebracht haben und dann sagen, habe ich ja schon gleich gewußt, die Scherbe taugt doch nichts.
Bei der jetzigen, mauen Helferlage muß man schon reisen und man muß auch mal über seinen Schatten springen und um Hilfe bitten, dabei auch mal riskieren, das ein ehrlicher Helfer sagt, das er den Hund nicht arbeiten möchte. Das finde ich übrigens fairer, als nur halbherzig, maulend an den Hund ran zu gehen.
Als Anfänger habe ich nicht allein nach einem Helfer Ausschau gehalten, sondern einen erfahrenen, vielleicht auch schon sehr erfolgreichen Hundeführer um Rat gefragt. In den OGs sieht man die Qualität der Ausbildung - also nicht des Helfers - wenn man sich die Hunde bei der Arbeit anschaut.
Viele Grüße Hillu


