06-04-2018, 11:04
tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26387-Moderner-Aufbau-Schutzdienst/?postID=184221#post184221 schrieb:Bilde ich prüfungsorientiert aus, so muss sich das Training auch wie eine Prüfungssituation darstellen, für Hund und Hundeführer.Darum geht es ja hier. Zielsetzung ist eine Prüfung.
Wartet man nun im Training auf Momente in denen der Hund
einem gegenüber aufgeschlossen ist, oder sorgt man dafür
dem Hund zu lernen das es Vorteile hat aufgeschlossen zu sein?
Wir drehen uns jetzt hier im Kreis.
Ich habe zwei Videos gepostet die eine Möglichkeit zeigt
den erwachsenen Hund mit ungünstigen Lernerfahrungen zu trainieren,
und ein Video das zeigt wie ein junger Hund daran geführt wird.
Schwerpunkt war bei beiden Videos Kooperation zu vermitteln,
mit der Gewichtung auf der positiven Verstärker Seite.
Das zum Führen, und bei der Erfüllung der durch die PO geforderten Aufgaben,
auch Atorität gehört, scheint mir unstrittig. Das schwarz kann man leicht
trainieren, mit der Technik sowieso, das Weiß hingegen stellt mehr Anforderungen
als nur, du darfst jetzt beißen, hol dir den Lump.
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit


