13-03-2016, 19:03
Pesch,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170946#post170946 schrieb:Ist denn der Unterschied zwischen Bestechung und Belohnung bekannt?falls jemand die beiträge von "PESCH" vermißt kann er sich ja mal in diesem thread umschauen, die selbe strategie, die selben inhalte, am ende das gleiche aufgeben, nur der user name ist ein anderer.
Uwe Junker,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165802#post165802 schrieb:Soweit mir bekannt ist, ist das Gehirn des Hundes bislang wenig untersucht.
voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24672-Verhaltensfrage/?postID=165802#post165802 schrieb:Mit den bildgebenden Verfahren direkt in das arbeitende Hirn eines wachen Hundes zu schauen war lange Zeit unmöglich, weil der Hund nicht sediert sein darf und trotzdem still halten muss trotz der lauten Geräusche des Gerätes.die problematik ist diesem thread (verhaltensfrage) ist eigentlich der in diesem thread (antijagdtraining) sehr ähnlich.
Man wusste einfach nicht, wie man die Hunde dazu bringen kann. Bis man mit Clicker und Gegenkonditionierung die Hunde trainiert hat. Seitdem häufen sich die Untersuchungsergebnisse, die bislang zeigen, dass die Funktionsähnlichkeiten zum menschlichen Gehirn viel grösser sind als bisher angenommen.
Wenn man nicht tiefer einsteigen will, kann man sich einfach vorerst merken:
Hunde sind intelligenter, emotional differenzierter und insgesamt menschenähnlicher als man denkt. Wenn man das beherzigt, wird man auf bestimmte Methoden nur noch sehr zögerlich zurückgreifen, auch wenn man damit noch Bundessieger werden kann. Und man wird viel mehr, wie bei einem Kind, mit Einfühlungsvermögen, Geduld, Verständnis, kluger Pädagogik, aktuellester Kenntnis der Lernforschung, sanfter Kommunikation und Liebe das Beste herauskitzeln.
Ich weiss, dass es noch sehr lange dauert, bis das auf den Plätzen angekommen ist, dass man noch sehr viel Zeit mit hoher Frustrationstoleranz in so ein Forum stecken müsste, um die Erkenntnisse zu verbreiten. Vielleicht gibt es ja Nachwuchs, der diese Arbeit immer mal wieder übernimmt.
es schadet nie über den tellerrand hinaus zu schauen und sich neue erkenntnisse anzueigenen, aber.... das alt bewährte, das in der praxis funktioniert muss man nicht über board werfen.
das was ich seit geraumer zeit in diesem forum wirklich vermisse, ist ein positives feeback von hundefreunden die hier ein problem gepostet haben, durch eine diskussion eine lösung bekommen haben, und dann nach ein paar wochen von erfolgen berichtet haben. warum ist das nicht mehr so?? weil alles so sehr theoretisiert wird das der praktische nutzen kaum noch gegeben ist. vielleicht ändert sich das ja mal wieder, die hoffnung stirbt zuletzt.
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit


