18-09-2013, 10:09
redtool,'index.php?page=Thread&postID=150506#post150506' schrieb:und mal grundsätzliches zum tig, AUS MEINER SICHT:und mal grundsätzlich zu "DEINER" sichtweise
redtool,'index.php?page=Thread&postID=150506#post150506' schrieb:ich verfechte nicht die methode der aktivierung wo jeder pupps mit dem e sehr früh an konditioniert wird.die wahrheit ist doch das es bei der ausbildung, egal ob beim welpen oder erwachsenen hund, um aktivierung geht. man möchte nämlich, und das ist der sinn einer ausbildung, das der hund aktivitäten zeigt. letztendlich wirst du auch nichts anderes machen, nur das die wahl der stimulierenden reize evt andere sind.
redtool,'index.php?page=Thread&postID=150506#post150506' schrieb:ich bin ein befürworter von manueller ausbildung, am besten sehr lange abgesichert durch leinen (vieles geht über den eigenen hf).die "notwendigkeit" einer sehr langen leinen absicherung scheint mir ein argument zu sein das den leuten in die hände spielt die der meinung sind das unserer hunde bei der ausbildung überwiegend gezwungen werden. welchen anderen zweck verfolgt eine absicherung als den sicher zu stellen das der hund nicht etwas tut was er gar nicht machen soll. die ausbildung zielt darauf ab dem hund zu lernen was er nicht machen darf, er vermeidet nur, besser wäre es ihm zu lernen wie er erfolgreich sein kann, was er tun soll.
es macht doch keinen unterschied, für die öffentlichkeit und noch wichtiger für den hund, ob er ständig negative reize bekommt um etwas zu tun, oder ob er sie bekommt um etwas nicht zu tun.
redtool,'index.php?page=Thread&postID=150506#post150506' schrieb:macht der hund am ende der ausgebildeten übung allerdings einen unterschied ob die leine drauf ist oder nicht sichert das e nach meiner erfahrung besser ab als alles andere.diese denkweise muss aus den köpfen der leute. es spielt keine rolle mit was man absichert, wichtiger wäre es davon nur sehr eingeschränkt gebrauch machen zu müssen. ich erinnere an volpi's anmerkung: ....wenn er will was er soll!
redtool,'index.php?page=Thread&postID=150506#post150506' schrieb:bei freien übungen (apport, ablegen voraus, ablage, revieren) ist es meiner meinung nach hundeabhängig. führerweiche hunde geraden hier leider oft durch die leinenabsicherung eher ins meiden und bedürften dann über leine weit aus höhere zwänge wie über das eher neutrale e notwendig sind.warum die differenzierung sowohl von verschiedenen verhalten oder auch unterschiedicher hundequalität?? konzeptionelles training berücksichtigt das doch und kompensiert. eines scheint mir logisch zu sein, ... hunde dürfen nicht im meiden landen, das ist der anfang von ende, die gewaltspirale ist vorprogrammiert.
redtool,'index.php?page=Thread&postID=150506#post150506' schrieb:mein persönliches ziel ist es IMMER so viel wie möglich manuell auszubilden, im idealfall alles ! aber der idealfall ist für mich nur dann erreicht wenn das ergebniss ohne genauso gut ist wie mit eheißt also, ..... macht er ohne gerät nicht so wie man es erwartet, besteht die berechtigung es zu benutzen. auch dieses abwägen macht einer fachgerechten ausbildung einen strich durch die rechnung. ausbildung sollte man aktiv praktizieren, man definiert die lernziele die dann erarbeitet werden. wenn ich im training nur darauf reagiere was nicht gut, nicht richtig oder falsch läuft, wird man vom hund nur als korrigierende instanz war genommen, weniger als autorität, der sagt nämlich vorher wo es lang geht.
eine ausbildung OHNE negative reize ist für mich nicht denkbar. die verschiedenen möglichkeiten des wie spielen dabei keine so große rolle wie das für den hund verständliche warum.
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit


