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Bei zweimaliger Fütterung morgens und mittags habe ich die Erfahrung gemacht, dass insbesondere der Rüde nach dem Aufstehen gerne kötzelt, wenn er zu lange nichts im Magen hatte. Deshalb gibt es abends immer noch einmal einen Snack, so haben wir dieses Problem im Griff.
Bei Hunden mit Bauchspeicheldrüsendefekten kann ich mir vorstellen, dass es nicht darum geht, den Darm ruhig zu stellen, sondern die fortwährende Insulinproduktion zu unterbrechen (durch lange Pausen zwischen den Mahlzeiten). Aber ich denke, dass dieser Vorschlag des TA eher in Richtung Pankreas-Insuffizienz geht und gesunde Hunde auch mehrere Mahlzeiten pro Tag ausreichend verstoffwechseln.
Gruß Gaby
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Nun der Rat vom TA galt der allgemeinen Fütterung von Hunden.
Meine Freundin hat noch mehr davon und ihr wurde empfohlen, nur einmal täglich zu füttern.
Der TA füttert seine eigenen Hunde nur einmal täglich.
Daher denke ich einfach nur mal nach.
Bisher habe ich auch immer zweimal gefüttert, außer am Tag der Prüfung.
Fragt nicht warum, es ist eben einfach so.
Wir trainieren auch öfters Sonntags, so gegen 10 oder 11 Uhr, auch an diesen Tagen gibt es vorher kein Futter.
Vor einigen Jahren hat man Hunde nur einmal täglich gefüttert. Gab es zu der Zeit mehr Magendreher?
Meine Hunde sind schon etwas älter und auch wenn sie triebig sind, nach dem Fressen ist Ruhe, sie schlafen.
Es geht nicht um Welpen oder Junghunde.
Wenn ich den link von rtg richtig gelesen habe, ist zumindest bei Frischfleischfütterung einmal täglich besser vor allem wenn der Hund morgens oder nachmittags Leistung bringen soll.
Gruß
Christiane
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Danke Antje!
Gerade auf deine Antwort habe ich gewartet.
Habe es im GH Forum gefunden, muss mich aber noch durchlesen.
Wird wohl bis morgen dauern.
Gruß
Christiane
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Die Tagesmenge hat sicherlich auch mit jedem einzelnen Hund zu tun und ob Rüde oder Hündin, viel Training oder wenig Training, guter oder schlechter Futterverwerter usw.
Mein Großer ist 66cm und wiegt 43 kg, der Kleine bekommt auch etwas weniger als er. (64cm und 35 kg) Meine Hündin damals hatte auch entsprechend weniger bekommen.
Ebenso sind die Meinungen der TÄ unterschiedlich, meine beiden TÄ z.B. raten zur 2-3x Fütterung.
Jeder muß halt selber für sich ausprobieren und Erfahrungen sammeln.
LG
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Megan,'index.php?page=Thread&postID=112697#post112697' schrieb:Hallo Anke, wie kommst du denn darauf, dass für Hunde pflanzliche Proteine gesünder sind wie solche tierischen Ursprungs? Das ist ja ganz neu....
Ganz einfach, wenn du dich mal näher mit dem Thema Ernährung einlesen würdest, würdest du darüber so einiges hören. Wie ich schon sagte werden tierische Rohproteine in PURINE umgewandelt und diese Purine sorgen für Harngries, Blasen-/Nierensteine usw. Pflanzliche tun das nicht.
Megan,'index.php?page=Thread&postID=112697#post112697' schrieb:Der Hund ist doch kein Pflanzenfresser sondern stammt vom Wolf als Beutegreifer ab, der bekanntlich keine Maisfelder erntet oder Wiesen abweidet.Gesundheitsprobleme gibt es in der Regel eher durch einen zu hohen Getreideanteil im Futter.
Hab ich irgendwas von Getreide erzählt? NEIN!!! Ich sagte pflanzliche Rohproteine. Und die erhält man am Besten und Bekömmlichsten durch gekochte Kartoffeln. Eine perfekte Nahrungsgrundlage.
Ich stimme dir da voll zu das ein zu hoher Getreideanteil im Futter zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Wesshalb ich selbst komplett Getreidefrei füttere.
Aber Purine sind eben gar nicht lustig und wenn man dann soviel täglich verarbreicht ist das schon quasi Vorsatz und die Niereninsuffizienz vorprogrammiert.
@ Regina: Wenn bei dir da die Menge 500g Fleisch auch Gemüse usw enthält ist das ja ok. Las sich eben für mich als würde der Hund 2x täglich 500g pures Fleisch bekommen
LG Anke und das Wölfchen
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Zitat Anke: "Ganz einfach, wenn du dich mal näher mit dem Thema Ernährung einlesen würdest, würdest du darüber so einiges hören. Wie ich schon sagte werden tierische Rohproteine in PURINE umgewandelt und diese Purine sorgen für Harngries, Blasen-/Nierensteine usw. Pflanzliche tun das nicht."
Das gilt nur für Hunde, die Probleme mit dem Purinstoffwechsel haben, hauptsächlich Dalmatiner! Normale, gesunde Hunde kommen mit einem hohen Fleischanteil in der Nahrung bestens klar!