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hallo,
ich lasse meine hund jedes jahr im herbst über die bioresonanz testen. sollte einer von beiden mal infiziert sein, dann behandeln wir es gleich. bis jetzt hatte ich somit noch keine probleme damit...
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mmmhhh, Bioresonaz ist was gutes, aber wenn Dein Hund Borriolose hat, wirst Du es schon merken.
Unsere Hunde waren dann immer sehr schlapp, überhaupt nicht mehr Leistungsfähig, sehr stumpfes Fell, und was das schlimme an der Borriolose ist, es betrifft meisten auch Organe oder noch schlimmer die Muskeln und das Nervensystem. Also muss man auch ein großes Blutbild machen lassen, um sicher zu sein, das der Hund einen Borrioloseschub hat! Denn sehr, sehr viele Hunde sind Borriolose-Positiv im Test, aber nicht bei jedem bricht diese Krankheit auch aus!
Sollte die Krankheit ausgebrochen sein, wird über mindestens 3 Wochen die Gabe von einem Antibiotikum fällig, ziemlich hoch dosiert.
Bei unserer letzten Hündin waren auch die Leber-, Nieren- und Muskelwerte dann immer stark erhöht. Dina musste Anfang März deshalb eingeschläfert werden, die Borrillien sind ins Rückenmark vorgedrungen.
LG Silke
Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.
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Hallo Martin,
Borreliose kann sehr unterschiedliche, zum Teil unspezifische Symptome haben. Je eher die Erkrankung entdeckt wird, um so besser. Ein Bluttest kann hier Klarheit geben, sofern die Infektion schon alt genug ist.
Eine Behandlung erfolgt mit hochdosierten Antibiotika über einen gewissen Mindestzeitraum (mindestens zwei, besser vier Wochen, auf jeden Fall bis zum Verschwinden der Symptome). Meist nimmt man Doxycyclin oder Amoxycillin, hängt ein wenig vom Stadium ab. Bei den meisten Hunden schlägt das gut an.
Viele Grüße,
Bine
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hallo an alle, danke für eure Infos, mein hund ist grad 3 jahre wie lange soll denn die behandlung dauern ? und wie kann ich mit ihm leistungsmäßig weiter arbeiten ? Fragen über Fragen.
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Hallo Martin,
also ein paar Wochen wird das Ganze mit Sicherheit dauern. Wichtig ist vor allem, dass das Antibiotikum ausreichend hoch dosiert und lange genug gegeben wird. Da bist dann Du als Hundehalter auch gefordert.
Grundsätzlich solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass der Hund krank ist und Du dem belastungsmäßig Rechnung tragen mußt. Wenn der Hund sich entsprechend fühlt, steht einem leichten Training (zum Beispiel leichte Fährten oder etwas UO) sicher nichts im Wege, so lange man es nicht übertreibt. Hängt ja auch von den Symptomen ab. Zeigt der Hund zum Beispiel Lahmheiten, geht wenig bis nix.
LG
Bine
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Also wir konnten mit unseren Hunden nach abklingen der Schübe sehr gut weiter arbeiten. Unserer Rotti-Rüde hatte bis jetzt sogar das Glück, das er erst einmal einen Schub hatte. Ist schon 3 Jahre her! Er wird in VPG und FH normal gearbeitet, und war dieses Jahr im ADRK auf beiden DM's.
Bei unserer letzten Hündin war der letzte Schub halt tödlich, weil sie auch noch eine Leukämie dazu bekommen hatte.
Also, es kommt ja darauf an, wie schlimm der Hund es hat! Leider schreibst Du über seine Symptome gar nichts.
LG Silke
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