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nu haben wir auch spondylose...
#1
hi,
heute musste josh ein zahn entfernt werden und ich ließ gleichzeitig die wirbelsäule röntgen....

etwa mittig der wirbelsäule hat er spondylose...

lt TA kann es von einem trauma sein (viel auf den rücken fallen o.ä.) lt. physio könnte der schutzdienst schuld sein...

josh ist 4,5 jahre alt und lt beiden somit viel zu jung.

beide konnten mir keine tipps geben, ob irgendwas zufüttern oder hom. "helfen" könnten.

lt. beiden ist sacco fahren nicht zu empfehlen und lt. tierarzt ist aber "gebrauchshundesport" ok... etwas verwirrend alles...

hab jetzt viel gegooglet und in den foren die suche benutzt und hab eigentlich überall gelesen, das der hund nun kaum bewegung haben "darf" also schnelle, ruckartige bewegungen...ich fühl mich dabei nicht gut, denn grade das ist ja joshs lebens inhalt....sport, rumtollen und co.... ich kann auch nicht dauerhaft aufpassen, dass er nicht spielt, weil das macht er von ganz alleine...


er zeigt auch keine symptome für spondy, es war einfach nur ein bauchgefühl röntgen.... und nu?

heißt diagnose spondy eigentlich irgendwas im bezug aufs lebensalter?

ich hoff ich hab nicht allzu wirr geschrieben.....
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#2
Hi !

Ich würd erstmal eine zweite Meinung einholen und nochmal mit CT röntgen.Nach meiner Erfahrung haben Hunde bei denen man Spondy auf dem normalen Rtg Bild sehen kann bereits Symptome.Kenne einige "Spondy"-Hunde die keine waren.....!!

Beste Grüße

Terry
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#3
Hallo Silvia,

ich würde mich da jetzt nicht verrückt machen. Viele Arbeitshunde haben Spondylose, die meisten davon zeigen aber keinerlei Symptome. Und nicht selten wird eine durch Röntgen erkannte Spondylose für Symtome verantwortlich gemacht, die durch eine ganz andere Ursache ausgelöst werden.

Ich würde in Deinem Fall auf den Tierarzt hören. Wahrscheinlich ist eine längere gleichmäßige Belastung der Wirbelsäule, wie sie durch die Zugarbeit entsteht, wirklich ungünstig. Ansonsten würde ich den Hund nicht bewegungsmäßig einschränken, solange er keine Symptome zeigt.

Du solltest Dich mal an einen guten Heilpraktiker/Homöopathen wenden. Es gibt in der Homöopathie Mittel, die z.B. Ablagerungen, die an den falschen Stellen im Körper ausmineralisiert sind, nach und nach abbauen. Damit wurden sogar schon Hunde, die schwere Symptome gezeigt haben, wieder symptomfrei. Noch besser ist es natürlich solche Ablagerungen abzubauen bevor sie überhaupt zu irgendwelche Symtomen führen.

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#4
Zitat: ch würd erstmal eine zweite Meinung einholen und nochmal mit CT röntgen.Nach meiner Erfahrung haben Hunde bei denen man Spondy auf dem normalen Rtg Bild sehen kann bereits Symptome.Kenne einige "Spondy"-Hunde die keine waren.....!!

Beste Grüße

Terry
sondern? gern auch per pn....
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#5
olto,index.php?page=Thread&postID=43542#post43542' schrieb:heißt diagnose spondy eigentlich irgendwas im bezug aufs lebensalter?
Hallo Silvia!!

Mein Alter ist mit Spondylose (mit 6 Jahren festgestellt worden) 14 Jahre alt geworden!!

Viel Glück

LG

Carmen

http://www.quincys-home.de
+++ aufstehen, Krone richten, weitergehen +++
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#6
hi, hast du ihn denn nach dieser "diagnose" eingeschränkt oder irgendwas anderes "unternommen"?
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#7
Hallo Silvia,

das mit der Spondy ist sehr individuell zu sehen, die Boxer haben ja ein Abbo auf die Geschichte und der Verlauf ist völlig unterschiedlich. Meine Boxerhündin Unici hatte mit 3 Jahren eine Bambuswirbelsäule, also komplett dicht, es war auch ein Zufallsbefund. Nix gemerkt, allerdings habe ich dann keinen Sport mehr mit ihr gemacht, nur noch für Spaß ohne Springen, ohne SD. Nachdem ich im Internet auch alles mögliche gelesen habe, was der Hund auf keinen Fall mehr machen sollte, habe ich mich gefragt, ob das noch Lebensqualität ist. Sie liebte Spiele mit dem Ball, sie ritt oft bei den Rüden auf (alles eigentlich tabu). Ich habe sie machen lassen. Sie sprang wie ein Flummi, alles von sich aus. Sie wurde 8,5 Jahre und ist an einer Immunschwäche gestorben.

Mein Rüde Butz hatte leichte Spondy (festgestellt mit 2 Jahren), mit 7 Jahren war der 7. Lendenwirbel zu. Mit 8 Jahren habe ich ihn aus dem VPG Sport genommen.

Ich kenne aber auch Hunde die richtige Probleme hatten und kaum noch laufen konnten oder eingeschläfert werden mußten. Bei einem half auch Goldakkupunktur.

Beobachte Deinen Hund einfach und lass Dich nicht kirre machen, es ist wirklich von Hund zu Hund verschieden.
LG
Nora
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#8
hallo sylvia,

beim meiner hündin ist im alter von 6 jahren auch spondylose festgestellt worden. beschwerden gibt es nur wenn wieder ein neuer wirbel verknöchert und dort etwas aneinander reibt, bzw. wenn eine brücke bricht. ich hatte 1,5 jahre ruhe. jetzt lief sie wieder unrund und ich habe cartrophen spritzen lassen und noch 30 tabletten mitbekommen. ist wieder fast die alte.

ich lasse sie hund sein, jedenfalls in maßen, sie läuft am rad, ball spiele ich auch hin und wieder (mag sie einfach zu gerne) und sie spielt auch mit ihrer tochter. schutzdienst und springen über die hürden habe ich eingestellt. :thumbsup:

einfluß auf das zu erwartende lebensalter soll spondylose nicht haben.

lg doris
[Bild: bannerneuenk.gif]
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#9
danke ihr bestärkt mich in meinem denken, ich belasse es wie bisher....ich bin ja kein leistungssportler, ich mache von allem ein wenig und das wird wohl so bleiben, ich nehm meinem hund nicht die lust am leben um aus ihm einen sofawolf zu machen, denn das wäre nicht sein leben...!!! (ob man sowas wohl öffentlich schreiben sollte???) naja, freue mich aber noch auf weitere erfahrungsberichte, vielleicht hat ja noch jemand einen hund in unserem alter, oder einen wo das in diesem alter diagnostiziert wurde!
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#10
Hi,

ich denke auch du solltest dich nicht verrückt machen. Meine Hündin (7 Jahre) hatte minimalste Symptome, so dass ich sie hab röntgen lassen. Schwere Cauda Equina und Spondy. Vom Gangbild her war dem Hund nichts anzumerken, manchmal hat sie beim SD aufgejault, wenn der Helfer sie nicht gut abgefangen hatte. Ich habe Goldimplantate machen lassen (vor einem Jahr) und dem Hund geht es richtig klasse. Hundesport mache ich nur noch das was sie so kann, also UO mit wenig Ballwerfen, Fährte und ein bisschen SD, allerdings keine Angriffe mehr um ein Stauchen zu verhindern.
Ich würde das mit den Goldimplantaten immer wieder machen. Kostet zwar ungefähr € 1.000,-- aber der Hund bekommt keine Medikamente.
Richtigen Hundesport mit Prüfungen außer FH mache ich aber nicht mehr.
Meine Tierärztin sagte mir jedoch, dass ich sie weiter in Maßen arbeiten sollte weil sie sonst depressiv würde.
Wünsche dir viel Glück.

LG Picci
Conny, Acanto und Mrs. Twixel für immer im Herzen!!
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