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Zahnversiegelung/ Ersatz??
#1
Mein Rüde hat sich den rechten unteren Reisszahn etwa zur Hälfte abgebrochen.
Hat jemand Erfahrungen mit einem solchen Problem? Schmerzen scheint er zumindest bisher keine zu haben.
Beim SD arbeitet er wie immer, also keine Bissprobleme.
Ich war bisher nicht beim TA.

Vielen Dank für Infos


Grüsse
Ralf
Überheblichkeit ist die erste Leitersprosse auf dem Weg nach unten.
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#2
Hallo Ralf,
Meine Hündin hat sich vor 6 Jahren bei einer Beisserei 2 Zähne abgebrochen.
Jeweils ca 1/4 weg.
Lt. TA muß nicht unbedingt was gemacht werden, vorausgesetzt, der Hund
hat keine Probleme. Auch Zahnfleisch beobachten!

Wenn du dich zu einer Krone entschliessen solltest, muss auch der SV über die
erfolgte Behandlung informiert werden.(Falls du einen DSH hast)



Schnusi Smile
Nicht die Überlegung - wie bestrafe ich meinen Hund - sondern - wie belohne ich meinen Hund-
zeichnet einen guten Hundeführer aus !
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#3
Hallo Ralf,
liegt der Nerv offen?
Das ist entscheidend.
Ein triebiger Hund überspielt seine Schmerzen durchaus. Er würde nicht unbedingt Schmerz zeigen.
Kannst Du ein gutes Foto machen und einstellen, vielleicht kann ich darauf was erkennen.
Im schlimmsten Fall macht man halt eine Krone drauf.

Gruß
Jutta
Dogs are like peanuts - you just can´t stop at one
[U]www.peanuts-norfolkterrier.de
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#4
Zitat:Original von Jutta Langefeld
liegt der Nerv offen?
Das ist entscheidend.

Gruß
Jutta

Das solltest du abklären lassen!

Unser alter Rüde hatte sich auch mit 2 Jahren den Reißzahn abgebrochen. Wir sind dann zum TA gegangen und der hat ihn wieder soweit es ging gerichtet, bzw. plombiert!!! Wobei der Nerv aber nicht offen lag.
Nach 2 Monaten war dann die Plombe wieder draussen -w-
Wir wieder zum TA!!! Er hat dann nichts mehr dran gemacht. Falls er Schmerzen bekommen sollte müssten wir den Zahn halt ziehen(was den Schutzdienst nicht beeinträchtigt hätte).
Im August 2006 haben wir ihn im Alter von 12 Jahren wegen eines Krebsleiden einschläfern müssen. Er hatte die ganzen Jahre über nie Probleme mit dem Zahn.
Also ich würde, wenn der Nerv nicht offen liegt, keinen Zahn mehr plombieren lassen.

Gruß Rosi
Erkenne den Wert deines Hundes, solange er lebt, solange er in deiner Nähe ist, solange er gesund ist, solange er dich braucht.
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#5
Hallo Ralf,

mein ehemaliger DH hatte sich noch zu Nicht-Dh-Zeiten einen Fangzahn diagonal durch gebrochen.
Ich habe damals durch einen Zahnarzt (mit Unterstützung eines TAs) die Wurzel ziehen lassen und den Zahn versiegeln lassen.

Eldi hatte keinerlei Probs damit, konnte Schudi etc. machen, und der Zahn blieb gut erhalten, wurde nur braun mit den Jahren.

L.G.,
Sabina
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#6
Vielen Dank für eure Antworten.

Bin nächste Woche zum Impfen beim Ta und werde da mal nachsehen lassen.
Also wenn etwas gemacht werde muss, wird es wohl vom TA in Zusammenarbeit mit einem ZA gemacht?? oder ??

Dahin richtete sich meine Frage ebenfalls.

Grüsse
Ralf

Ich werde mal zusehen das ich ein Foto machen kann ....wenn er die Grossklappe so lange offen hält
grinst
Überheblichkeit ist die erste Leitersprosse auf dem Weg nach unten.
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#7
Hi Ralf,

das war bei Eldo 1992 so.
Heute sind die meisten TÄ schon so weit, dass sie das alleine machen können.
Mein Croqi hatte sich letzten Winter die gesamte obere Zahnleiste abrasiert, als er bei Glatteis über den Asphalt schlidderte; das hat meine TÄ auch selber gemacht, ging ruck zuck - allerdings in Vollnarkose, weil die Kerle die Klappe so lange aufhalten müssen.

Übrigens hatte ich bei beiden Hunden zur Sicherheit den Zahn/die Zähne röntgen lassen und es über den SV in der AT eintragen lassen.
Nicht dass hinterher irgendwas kommt, von wegen Zahnfehler o.ä.

L.G.,
Sabina
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#8
Sabina,
Dein Vertrauen in die TÄ in allen Ehren - aber würdest Du bei Deinem Hausarzt eine Zahnbehandlung durchführen lassen?
Wohl kaum, weil er es nämlich nicht gelernt hat.
Und nicht spezialisierte TÄ haben vielleicht mal eine Fortbildung in Zahnheilkunde belegt und das war´s dann.
Ich kenne einige TÄ - und in keiner einzigen Praxis ist die Ausstattung was Zahnmedizin angeht auch nur annähernd ausreichend.
Wenn z. B. eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt werden muss, dann ist noch nicht einmal vernünftiges Material vorhanden. Da gibt es dann nur N2, eine Paste, die notdürftig in den Kanal geschmiert wird.
Was für den Menschen schon lange nicht mehr lege artis ist, sollte auch beim Tier passe sein.

Entweder ein spezialisierter TA oder TA und Zahnarzt in Zusammenarbeit.

Gruß
Jutta
Dogs are like peanuts - you just can´t stop at one
[U]www.peanuts-norfolkterrier.de
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#9
Tja Jutta,

ich weiss zwar nicht was Du für TÄ kennst -w-; aber meine haben

a) mein vollstes Vertrauen

UND

b) die nötige Ausrüstung sowie Sachkunde um die entsprechenden Behandlungen durch zu führen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich weiss nicht, was Du immer gegen div. Postings hast, aber inzwischen ist das Forum ja wohl zu einer privaten Kampfarena geworden.

Ich schreibe hier MEINE Erfahrungen über mind. 16 Jahre von meinen SEHR GUTEN TÄ auf, und ich labere keinen Scheiss, wie das ein Teil gewisser Leute zu machen scheint.

Sabina
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#10
Sag mal Sabina, wie bist Du denn drauf???? -w- -w-

Jutta ist Zahnärztin und weiß sicher wovon sie spricht. Wenn Du so 'ne Ausnahmetierärztin hast, dann sei froh. Das ist aber grundsätzlich nicht die Regel. Auch ich würde eine solche Zahnbehandlung niemals von einem Tierarzt ohne entsprechende Ausbildung machen lassen!

Du solltest allerdings nicht suggerieren, daß das grundsätzlich jeder TA machen kann, das ist nämlich nicht der Fall.

Ich kenne Jutta übrigens (nur virtuell) als sehr hilfsbereite und freundliche Person - habe noch nie irgendeinen blöden Kommentar von ihr gelesen.

Also laß Deinen Frust dort ab, wo er angebracht wäre.....
Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht
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