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		<title><![CDATA[Das Leistungshundeforum - Gesundheit]]></title>
		<link>https://www.leistungshundeforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Das Leistungshundeforum - https://www.leistungshundeforum.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 01:17:13 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Propaganda pro Kastration]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-17238.html</link>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 10:19:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=6458">KurtK</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-17238.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Ich befasse mich hier im Forum schon länger mit dem Thema Mangel an Testosteron wegen Kastration, durch den dann verschiedene ernste gesundheitliche Probleme verursacht werden. Bisher hatte ich dabei hauptsächlich Tierärzte/Kliniken in Verdacht, die an der Kastration und den Folgekrankheiten viel Geld verdienen. </span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Aber es gibt noch eine Gruppe: Die "geschäftsmäßigen" Züchter und Vermehrer! Mit jedem Ups-Wurf oder Wurf in der Familie können die ja weniger von ihren Welpen verkaufen! Also ist zu erwarten, dass Züchter und Vermehrer auch Propaganda für Kastration in den Foren machen.</span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der Wurf in der Familie könnte sogar den Vorteil haben, dass die Welpen in der - großstädtischen - Wohnumgebung aufwachsen und darauf geprägt werden. Allerdings mussten wir zwei Mal folgendes feststellen: Zwei befreundete Familien mit sehr guten, größeren Rassehündinnen hatten die Würfe so geplant, dass die Welpen im Frühjahr in einer herrlichen Schrebergartenanlage aufwachsen sollten. Das hatte dann aber leider zur Folge, dass die Nachwuchshunde nur auf Schrebergarten geprägt wurden und in der Stadt ziemlich unbrauchbar waren und blieben.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Ich befasse mich hier im Forum schon länger mit dem Thema Mangel an Testosteron wegen Kastration, durch den dann verschiedene ernste gesundheitliche Probleme verursacht werden. Bisher hatte ich dabei hauptsächlich Tierärzte/Kliniken in Verdacht, die an der Kastration und den Folgekrankheiten viel Geld verdienen. </span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Aber es gibt noch eine Gruppe: Die "geschäftsmäßigen" Züchter und Vermehrer! Mit jedem Ups-Wurf oder Wurf in der Familie können die ja weniger von ihren Welpen verkaufen! Also ist zu erwarten, dass Züchter und Vermehrer auch Propaganda für Kastration in den Foren machen.</span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der Wurf in der Familie könnte sogar den Vorteil haben, dass die Welpen in der - großstädtischen - Wohnumgebung aufwachsen und darauf geprägt werden. Allerdings mussten wir zwei Mal folgendes feststellen: Zwei befreundete Familien mit sehr guten, größeren Rassehündinnen hatten die Würfe so geplant, dass die Welpen im Frühjahr in einer herrlichen Schrebergartenanlage aufwachsen sollten. Das hatte dann aber leider zur Folge, dass die Nachwuchshunde nur auf Schrebergarten geprägt wurden und in der Stadt ziemlich unbrauchbar waren und blieben.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dauermedikation]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-17048.html</link>
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 20:11:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=62">BirgitF</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-17048.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Gemeinde!<br />
Meine Rüde wird nun nach der zweiten erfolglosen OP am Ellbogen erstmal dauerhaft unter Schmerzmittel gesetzt.<br />
Wie man weiß, schlagen die früher oder später auf Leber und/oder Niere.<br />
Aktuell bekommt er metamizol 500 mg, alle 7-8 Stunden 3 Stück,also 9 pro Tag.<br />
Nach Ostern soll er dann ein Mittel bekommen,was eher auf Nervenschmerzen geht,den namen habe ich mir nicht gemerkt, irgendwas mit G...<br />
Habt ihr irgendwelche Hinweise, Tips,Vorschläge was ich geben kann ,um die Organe zu unterstützen? oder ist das faktisch unmöglich? :help: <br />
Er soll die Mittel bekommen, da er definitiv bei jedem Schritt Schmerzen hat laut Professor, man weiß nicht wo diese herkommen da die Röntgenbilder vom Implantat unauffällig sind.<br />
Weitere Untersuchungen könnte man natürlich machen, aber ich habe die schlechten nachrichten erst am Dienstag erhalten und weiß im Moment nicht weiter.<br />
LG, die Birgit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Gemeinde!<br />
Meine Rüde wird nun nach der zweiten erfolglosen OP am Ellbogen erstmal dauerhaft unter Schmerzmittel gesetzt.<br />
Wie man weiß, schlagen die früher oder später auf Leber und/oder Niere.<br />
Aktuell bekommt er metamizol 500 mg, alle 7-8 Stunden 3 Stück,also 9 pro Tag.<br />
Nach Ostern soll er dann ein Mittel bekommen,was eher auf Nervenschmerzen geht,den namen habe ich mir nicht gemerkt, irgendwas mit G...<br />
Habt ihr irgendwelche Hinweise, Tips,Vorschläge was ich geben kann ,um die Organe zu unterstützen? oder ist das faktisch unmöglich? :help: <br />
Er soll die Mittel bekommen, da er definitiv bei jedem Schritt Schmerzen hat laut Professor, man weiß nicht wo diese herkommen da die Röntgenbilder vom Implantat unauffällig sind.<br />
Weitere Untersuchungen könnte man natürlich machen, aber ich habe die schlechten nachrichten erst am Dienstag erhalten und weiß im Moment nicht weiter.<br />
LG, die Birgit]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schilddrüsenunterfunktion]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-17023.html</link>
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 17:14:19 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=973">Byron</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-17023.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, wer kennt einen Hund mit<br />
Schilddrüsenunterfunktion?<br />
Vielen Dank im voraus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, wer kennt einen Hund mit<br />
Schilddrüsenunterfunktion?<br />
Vielen Dank im voraus]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Muskel Kontraktur Musculus Gracilis (CITO)]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-17000.html</link>
			<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 10:09:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=6239">jennieesch</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-17000.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen! <br />
<br />
Mein Freund besitzt einen Schäferhund (wird im Okt. 6 Jahre alt), der seit ein paar Wochen die ersten Symptome dieser Krankheit zeigt. Der Verdacht wurde nun von einem Arzt bereits bestätigt. Ich wollte euch daher einfach mal kontaktieren und um Rat bitten. Vielleicht hat einer von euch ein paar Tipps für uns? Und kann Hundephysios etc. empfehlen? Wir würden dem Hund gerne so schnell wie möglich helfen!<br />
<br />
Über eine Antwort würden wir uns sehr freuen!<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Jenny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen! <br />
<br />
Mein Freund besitzt einen Schäferhund (wird im Okt. 6 Jahre alt), der seit ein paar Wochen die ersten Symptome dieser Krankheit zeigt. Der Verdacht wurde nun von einem Arzt bereits bestätigt. Ich wollte euch daher einfach mal kontaktieren und um Rat bitten. Vielleicht hat einer von euch ein paar Tipps für uns? Und kann Hundephysios etc. empfehlen? Wir würden dem Hund gerne so schnell wie möglich helfen!<br />
<br />
Über eine Antwort würden wir uns sehr freuen!<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Jenny]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schmerzempfinden, Gelenkserkrankung]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16999.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 13:40:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=62">BirgitF</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16999.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Communitiy!<br />
Mich würden hier eure Gedanken, Erfahrungen und Meinungen zum tatsächlichen Schmerzempfinden des Hundes interessieren.<br />
Ich umreiße kurz die Geschichte meines Hundes..2,5 Jahre, DSH Leistungslinie, temperametvoll, agil, arbeitswillig<br />
Mit 3 Monaten erstmalig Lahmheit, mit Ruhe halten wieder ok.<br />
Seit dem 5 Monaten dauerhafte Lahmheit rechter Ellbogen.<br />
Oktober 2019 OP FCP, keine Besserung der Lahmheit<br />
nach mehreren kleinen Eingriffen wegen Entzündungsflüssigkeiten Überweisung in TK Berlin,<br />
August 20 erfolgte OP aufgrund CUE, Einsatz dreier Implantate ins Ellbogengelenk<br />
Januar 21 wurde festgestellt,dass die OP nix gebracht hat, im Mai wurde ich darüber informiert,seither warten wir auf den 2. OP-Termin<br />
<br />
Worum es mir hier jetzt geht...während dieser letzten Jahre,in der mein Hund dauerhaft lahmt und laut Aussage des Berliner Professors auch Schmerzen hat, rennt er mit den anderen Hunden wie ein Intakter.<br />
Er nimmt sich nicht zurück, er macht nicht langsamer, er verweigert nicht. Wir machen ein bisl BH-UO, nichts mit Springen oder Bremsen oder scharf um die Kurve laufen.<br />
Unser Alltag,seit ich kein Auto mehr habe, besteht aus Gassi an der Leine um den Block, oder ins Wäldchen wo sie offline sind oder Rumgerenne im Garten. Einmal die Woche fahr ich mit dem Dienstwagen aufs Feld,damit sich das Rudel mal richtig<br />
austoben kann, aus Rücksicht zum kranken nicht ganz so ausgedehnt wie es sein könnte.  Mein Hund bekommt erst seit gestern Rheumocam, weil ich mir einbilde dass er etwas mehr lahmt als sonst.<br />
Laut Professor (ich geb das jetzt laienhaft wieder) , hat der Hund ein kaputtes Implantat im Gelenk,welches zu einer dauerhaften Reibung und somit zu einer dauerhaften Entzündung führt. Und eine solche ist immer schmerzhaft.<br />
Wie sieht es also aus mit dem Schmerzempfinden? Gewöhnt sich ein Hund dran und steht irgendwann mal drüber, ist das Schmerzempfinden bei so einer Geschichte doch nicht so ausgeprägt wie man glaubt oder tut es ihm gar nicht weh?<br />
Nochmal zur Erinnerung, der Hund lahmt seit seinem 5. Lebensmonat, auch die 2 OP´s haben nichts daran geändert..<br />
Was haltet ihr davon, wie denkt ihr darüber?<br />
Fragende Grüße, Birgit und Rudel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Communitiy!<br />
Mich würden hier eure Gedanken, Erfahrungen und Meinungen zum tatsächlichen Schmerzempfinden des Hundes interessieren.<br />
Ich umreiße kurz die Geschichte meines Hundes..2,5 Jahre, DSH Leistungslinie, temperametvoll, agil, arbeitswillig<br />
Mit 3 Monaten erstmalig Lahmheit, mit Ruhe halten wieder ok.<br />
Seit dem 5 Monaten dauerhafte Lahmheit rechter Ellbogen.<br />
Oktober 2019 OP FCP, keine Besserung der Lahmheit<br />
nach mehreren kleinen Eingriffen wegen Entzündungsflüssigkeiten Überweisung in TK Berlin,<br />
August 20 erfolgte OP aufgrund CUE, Einsatz dreier Implantate ins Ellbogengelenk<br />
Januar 21 wurde festgestellt,dass die OP nix gebracht hat, im Mai wurde ich darüber informiert,seither warten wir auf den 2. OP-Termin<br />
<br />
Worum es mir hier jetzt geht...während dieser letzten Jahre,in der mein Hund dauerhaft lahmt und laut Aussage des Berliner Professors auch Schmerzen hat, rennt er mit den anderen Hunden wie ein Intakter.<br />
Er nimmt sich nicht zurück, er macht nicht langsamer, er verweigert nicht. Wir machen ein bisl BH-UO, nichts mit Springen oder Bremsen oder scharf um die Kurve laufen.<br />
Unser Alltag,seit ich kein Auto mehr habe, besteht aus Gassi an der Leine um den Block, oder ins Wäldchen wo sie offline sind oder Rumgerenne im Garten. Einmal die Woche fahr ich mit dem Dienstwagen aufs Feld,damit sich das Rudel mal richtig<br />
austoben kann, aus Rücksicht zum kranken nicht ganz so ausgedehnt wie es sein könnte.  Mein Hund bekommt erst seit gestern Rheumocam, weil ich mir einbilde dass er etwas mehr lahmt als sonst.<br />
Laut Professor (ich geb das jetzt laienhaft wieder) , hat der Hund ein kaputtes Implantat im Gelenk,welches zu einer dauerhaften Reibung und somit zu einer dauerhaften Entzündung führt. Und eine solche ist immer schmerzhaft.<br />
Wie sieht es also aus mit dem Schmerzempfinden? Gewöhnt sich ein Hund dran und steht irgendwann mal drüber, ist das Schmerzempfinden bei so einer Geschichte doch nicht so ausgeprägt wie man glaubt oder tut es ihm gar nicht weh?<br />
Nochmal zur Erinnerung, der Hund lahmt seit seinem 5. Lebensmonat, auch die 2 OP´s haben nichts daran geändert..<br />
Was haltet ihr davon, wie denkt ihr darüber?<br />
Fragende Grüße, Birgit und Rudel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Leben ohne Milz]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16993.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 06:25:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=2315">Erko</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16993.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
Gestern musste mein Lasko notoperiert werden. Er hatte einen Milztumor der am ausbluten war. Gott sei Dank habe ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen, und ihn früh genug zum Tierarzt gebracht. Die Milz wurde komplett entfernt. Trotz hohem Blutverlust geht es ihm nach der ersten Nacht wieder recht gut.<br />
Nun frage ich mich natürlich, wie gut kann ein Hund ohne Milz leben? Das der Leistungssport nun beendet ist, ist mir klar. Bin ja froh das er überhaupt noch lebt!<br />
Aber er war ja bisher immer ein Sporthund, der auch regelmäßige Beschäftigung eingefordert hat. Was ist nach der Genesungszeit noch möglich?<br />
Hat jemand von euch Erfahrung damit?<br />
LG Silke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
Gestern musste mein Lasko notoperiert werden. Er hatte einen Milztumor der am ausbluten war. Gott sei Dank habe ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen, und ihn früh genug zum Tierarzt gebracht. Die Milz wurde komplett entfernt. Trotz hohem Blutverlust geht es ihm nach der ersten Nacht wieder recht gut.<br />
Nun frage ich mich natürlich, wie gut kann ein Hund ohne Milz leben? Das der Leistungssport nun beendet ist, ist mir klar. Bin ja froh das er überhaupt noch lebt!<br />
Aber er war ja bisher immer ein Sporthund, der auch regelmäßige Beschäftigung eingefordert hat. Was ist nach der Genesungszeit noch möglich?<br />
Hat jemand von euch Erfahrung damit?<br />
LG Silke]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alopezie]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16978.html</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 07:57:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=504">Wolfswoman</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16978.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich benötige die erfolgreiche Erfahrung zu oben genannter Thematik, falls es hier schon mal diskutiert wurde dann bitte Linkverweisung, bin nicht mehr so oft hier.<br />
<br />
Folgendes: Bekannte haben einen Malamute 7 Jahre alt der an Alopezie leidet, haben schon etliches ausprobiert.<br />
<br />
TA hat zu Cortison Behandlung geraten, Haarausfall geht weiter, Rute nackt, jetzt fängt es auch am Hals an und zwar rasant. Augenringe sind ebenfalls vorhanden.<br />
<br />
Kann jemand aus dem Forum von erfolgreicher Behandlung auch Homöpathisch berichten?<br />
<br />
Bin für jede Unterstützung dankbar, die ich dann weiterleite]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich benötige die erfolgreiche Erfahrung zu oben genannter Thematik, falls es hier schon mal diskutiert wurde dann bitte Linkverweisung, bin nicht mehr so oft hier.<br />
<br />
Folgendes: Bekannte haben einen Malamute 7 Jahre alt der an Alopezie leidet, haben schon etliches ausprobiert.<br />
<br />
TA hat zu Cortison Behandlung geraten, Haarausfall geht weiter, Rute nackt, jetzt fängt es auch am Hals an und zwar rasant. Augenringe sind ebenfalls vorhanden.<br />
<br />
Kann jemand aus dem Forum von erfolgreicher Behandlung auch Homöpathisch berichten?<br />
<br />
Bin für jede Unterstützung dankbar, die ich dann weiterleite]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schad-/Giftstoffe auf Fährtengelände]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16971.html</link>
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 15:03:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=6226">Axlla</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16971.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich hatte mir noch mal das Thema mit den Listerien durchgelesen. Fand es sehr erkenntnisreich. Danke noch einmal für die Infos!!<br />
Dazu mal eine generelle Frage, ich war bislang bei uns im Verein der Oberpiesel was mögliche Kontaminierungen von Fährtengelände betraf. D.h. frische Treckerspuren in einem bewirtschaftenen Gelände (Frühjahr/Sommer) und ich war raus, da ich mir nicht sicher sein konnte, was da gespritzt wurde. Ich habe auch schon Gegenstände bei einer länger liegenden Fährte liegen lassen, wenn in der Zwischenzeit ein Bauer über Gelände gefahren war. Bei Gülle hatte ich immer ein mulmiges Gefühl, trotzdem hab ich es nach ein paar Tagen wieder genutzt. Hier muss man sich oft entscheiden zwischen kontaminiertem Gelände oder gar keine Fährte....bei mir dann halt gar keine....aber bei uns im Verein werde ich für völlig panne erklärt. Wie ist das bei euch....wie haltet ihr das...??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hatte mir noch mal das Thema mit den Listerien durchgelesen. Fand es sehr erkenntnisreich. Danke noch einmal für die Infos!!<br />
Dazu mal eine generelle Frage, ich war bislang bei uns im Verein der Oberpiesel was mögliche Kontaminierungen von Fährtengelände betraf. D.h. frische Treckerspuren in einem bewirtschaftenen Gelände (Frühjahr/Sommer) und ich war raus, da ich mir nicht sicher sein konnte, was da gespritzt wurde. Ich habe auch schon Gegenstände bei einer länger liegenden Fährte liegen lassen, wenn in der Zwischenzeit ein Bauer über Gelände gefahren war. Bei Gülle hatte ich immer ein mulmiges Gefühl, trotzdem hab ich es nach ein paar Tagen wieder genutzt. Hier muss man sich oft entscheiden zwischen kontaminiertem Gelände oder gar keine Fährte....bei mir dann halt gar keine....aber bei uns im Verein werde ich für völlig panne erklärt. Wie ist das bei euch....wie haltet ihr das...??]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schief gelaufene OP, was nun?]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16960.html</link>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 08:20:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=62">BirgitF</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16960.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
Hat schon mal jemand die Erfahrung machen müssen, dass sich die Tierklinik nach einer verpfuschten OP nicht mehr meldet trotz mehrfacher Anrufe und Emails?<br />
Wie seit ihr damit umgegangen, was habt ihr getan? Habt ihr nen Anwalt eingeschalten, wo habt ihr einen gefunden der sich mit der Materie auskennt und wie war der Erfolg?<br />
Gerne per PN..<br />
Danke und liebe Grüße, Birgit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
Hat schon mal jemand die Erfahrung machen müssen, dass sich die Tierklinik nach einer verpfuschten OP nicht mehr meldet trotz mehrfacher Anrufe und Emails?<br />
Wie seit ihr damit umgegangen, was habt ihr getan? Habt ihr nen Anwalt eingeschalten, wo habt ihr einen gefunden der sich mit der Materie auskennt und wie war der Erfolg?<br />
Gerne per PN..<br />
Danke und liebe Grüße, Birgit]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Impfung bzw. Titerbestimmung]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16955.html</link>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 17:38:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=3013">Kevin B.</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16955.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich hätte da mal 2 Fragen zu den aktuellen Bestimmungen, im Bezug auf Impfnachweise bzw. Titerbestimmung, beim beteten von Ortsgruppen und auch bei Prüfungen. Welche Vorgaben gibts da von der FCI/VDH bzw. den Mitgliedsvereinen? Wenn nichts gegen eine Titerbestimmung spricht, wie alt dürfen die Nachweise Max. sein?<br />
<br />
Grüße ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich hätte da mal 2 Fragen zu den aktuellen Bestimmungen, im Bezug auf Impfnachweise bzw. Titerbestimmung, beim beteten von Ortsgruppen und auch bei Prüfungen. Welche Vorgaben gibts da von der FCI/VDH bzw. den Mitgliedsvereinen? Wenn nichts gegen eine Titerbestimmung spricht, wie alt dürfen die Nachweise Max. sein?<br />
<br />
Grüße ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frage zu HD Auswertungen]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16954.html</link>
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 17:30:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=3280">Dumbledore</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16954.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
kann mir jemand erklären, was es mit den Bezeichnungen/ Abstufungen A1 A2 B1 B2 etc genau auf sich hat ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
kann mir jemand erklären, was es mit den Bezeichnungen/ Abstufungen A1 A2 B1 B2 etc genau auf sich hat ?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ratlos]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16922.html</link>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 13:22:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=0">Colonia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16922.html</guid>
			<description><![CDATA[:help: <br />
Aus aktuellem Anlass benötige ich das sachliche Schwarmwissen hier !<br />
Geraffter Ablauf:<br />
- letzte Woche arbeitet der Hund eine PO-konform FH 2 trainingsmäßig im reellen  V<br />
- Sonntag fängt er an zu schnauben wie ein Hengst, ohne Nasenausfluss, kein Fremdkörper mit Taschenlampe im Nasenbereich sichtbar,<br />
- diese Woche Dienstag schnaubt er  immer noch. Lymphknoten könnten etwas geschwollen sein.  Verhaltensänderung dahingehend, dass er als " Nasentier " praktisch nur noch die Gassireviere abläuft, ohne Kontrolle mit der Nase.<br />
Das macht mich stutzig und ich lege ihm eine kurze Fährte mit drei Schenkeln, einem spitzen und einem rechten Winkel auf Wiese, 4 Gg.<br />
Beginn eine Katastrophe, sucht sich ein, spitzer Winkel ordentlich, verweist 2 Gg auf dem nächsten Schenkel annehmbar und dann völliger Einbruch. Stand auf dem letzten Schenkel, keinen Plan mehr und bellte. Habe dann die Veranstaltung ohne Druck abgebrochen und festgestellt, ein Futterbrocken wurde definitiv nicht gefunden.<br />
- Kontakt mit TA, da aber der Hund so ein " Menschenfreund " ist ( linkslastig ) krieg ich erst einen Termin zur Sedierung und Untersuchung, Cornabedingt, erst am nächsten Dienstagmorgen.<br />
- bei den Gassirunden heute an der Leine wird die Nase zur Revierkontrolle nur zeitweise, erkennbar , eingesetzt. Der Geruchssinn scheint definitiv beeinträchtigt.<br />
<br />
Allgemeinzustand: temperamentvoll, spiel, frißt sehr gut, kein Fieber, allerdings im Haus ruhig<br />
Ausschließen kann ich Spritzmittel, Dünger auf dem letzten FH Gelände, physischer Kontakt mit anderen Hunden ist nicht gegeben.<br />
<br />
Ich erwarte jetzt keine Ferndiagnosen, sondern möglicherweise Erfahrungen, wenn das auch schon mal  einen der Nutzer hier betroffen hat. Weil die Zeit bis zur Untersuchung dehnt sich und man grübelt<br />
Danke für zielführende Kommentare, wenn vorhanden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[:help: <br />
Aus aktuellem Anlass benötige ich das sachliche Schwarmwissen hier !<br />
Geraffter Ablauf:<br />
- letzte Woche arbeitet der Hund eine PO-konform FH 2 trainingsmäßig im reellen  V<br />
- Sonntag fängt er an zu schnauben wie ein Hengst, ohne Nasenausfluss, kein Fremdkörper mit Taschenlampe im Nasenbereich sichtbar,<br />
- diese Woche Dienstag schnaubt er  immer noch. Lymphknoten könnten etwas geschwollen sein.  Verhaltensänderung dahingehend, dass er als " Nasentier " praktisch nur noch die Gassireviere abläuft, ohne Kontrolle mit der Nase.<br />
Das macht mich stutzig und ich lege ihm eine kurze Fährte mit drei Schenkeln, einem spitzen und einem rechten Winkel auf Wiese, 4 Gg.<br />
Beginn eine Katastrophe, sucht sich ein, spitzer Winkel ordentlich, verweist 2 Gg auf dem nächsten Schenkel annehmbar und dann völliger Einbruch. Stand auf dem letzten Schenkel, keinen Plan mehr und bellte. Habe dann die Veranstaltung ohne Druck abgebrochen und festgestellt, ein Futterbrocken wurde definitiv nicht gefunden.<br />
- Kontakt mit TA, da aber der Hund so ein " Menschenfreund " ist ( linkslastig ) krieg ich erst einen Termin zur Sedierung und Untersuchung, Cornabedingt, erst am nächsten Dienstagmorgen.<br />
- bei den Gassirunden heute an der Leine wird die Nase zur Revierkontrolle nur zeitweise, erkennbar , eingesetzt. Der Geruchssinn scheint definitiv beeinträchtigt.<br />
<br />
Allgemeinzustand: temperamentvoll, spiel, frißt sehr gut, kein Fieber, allerdings im Haus ruhig<br />
Ausschließen kann ich Spritzmittel, Dünger auf dem letzten FH Gelände, physischer Kontakt mit anderen Hunden ist nicht gegeben.<br />
<br />
Ich erwarte jetzt keine Ferndiagnosen, sondern möglicherweise Erfahrungen, wenn das auch schon mal  einen der Nutzer hier betroffen hat. Weil die Zeit bis zur Untersuchung dehnt sich und man grübelt<br />
Danke für zielführende Kommentare, wenn vorhanden]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CES + HD DSH 16 Monate]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16907.html</link>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 11:16:57 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=6180">Kathi2206</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16907.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich würde gern wissen ob es mehr Besitzer von Deutschen Schäferhunden gibt bei denen bereits im jungen Alter CES und HD bzw. auch andere Krankheiten diagnostiziert wurden. Was mich vor allem traurig macht das bereits mein vorheriger Schäferhund HD hatte und mit 16 Monaten an seinem Schweren Herzfehler verstorben ist.<br />
Aufgrund der Erkrankungen beschränke ich mich im Sport rein auf das Fährten, wobei ich auch Interesse an anderen Bereichen hätte.<br />
<br />
Kann man die Diagnose CES eigtl auch bei WD eintragen?<br />
<br />
Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich würde gern wissen ob es mehr Besitzer von Deutschen Schäferhunden gibt bei denen bereits im jungen Alter CES und HD bzw. auch andere Krankheiten diagnostiziert wurden. Was mich vor allem traurig macht das bereits mein vorheriger Schäferhund HD hatte und mit 16 Monaten an seinem Schweren Herzfehler verstorben ist.<br />
Aufgrund der Erkrankungen beschränke ich mich im Sport rein auf das Fährten, wobei ich auch Interesse an anderen Bereichen hätte.<br />
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Kann man die Diagnose CES eigtl auch bei WD eintragen?<br />
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Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gewichtziehen]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16882.html</link>
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 20:39:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=3996">Reisender</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16882.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe einen Kundenhund, der ist schon eine Maschine. Nun wird er alt und es ist wie so oft, dass die Hinterhand schmaler wird. Der Hund arbeitet viel über die Vorderhand. Gerade bei den Bullhunden mit mächtiger Brust kommt eine schmale Lende und dann die Keule. Das filigrane "Drehgelenk" dazwischen ist das Problem. Von der Theorie her ist das in Muskulatur zu packen, damit es stabil ist. Eine dicke Hinterhand sollte stabile Knie und Becken haben. Wir machen viel Gymnastik mit biegen und dehnen, viel, was bei den Pferden gymnastizieren genannt wird. Trotzdem nimmt die Hinterhand ab. (Das Analogon ist der ältere Man mit breitem Kreuz, aber dünner werdenden Beinen) Ich war schon immer der Auffassung, dass Muckies durch Belastung entstehen. Deshalb als Idee, den Hund Gewichte ziehen zu lassen wie bei den Staffis. Der Hund steht im Geschirr und zieht entweder<br />
1. 60 sek so schnell und weit, wie es geht, danach 60 sek. Pause und davon 5 Durchgänge - Intervalltraining<br />
2. mehrere Durchgänge, wobei das Gewicht mehr wird und dann wieder weniger, also Pyramidentraining wie im Kraftsport.<br />
<br />
Hat jemand damit oder mit anderen Programmen Erfahrungen gemacht? Wie sollte der Trainingsumfang sein? Gibt es empfehlenswerte Literatur dazu? Gibt es Konzepte für das "aufmuskeln" junger Hunde zur Vermeidung späterer Probleme?<br />
<br />
PS: Wirken tut so eine Art Training. Den Rüden juckt nach ein paar Durchgängen ganz klar das Fell. Beim harten Intervalltraining werden sie leicht aggro (wie nach schweren Kniebeugen z.B.).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe einen Kundenhund, der ist schon eine Maschine. Nun wird er alt und es ist wie so oft, dass die Hinterhand schmaler wird. Der Hund arbeitet viel über die Vorderhand. Gerade bei den Bullhunden mit mächtiger Brust kommt eine schmale Lende und dann die Keule. Das filigrane "Drehgelenk" dazwischen ist das Problem. Von der Theorie her ist das in Muskulatur zu packen, damit es stabil ist. Eine dicke Hinterhand sollte stabile Knie und Becken haben. Wir machen viel Gymnastik mit biegen und dehnen, viel, was bei den Pferden gymnastizieren genannt wird. Trotzdem nimmt die Hinterhand ab. (Das Analogon ist der ältere Man mit breitem Kreuz, aber dünner werdenden Beinen) Ich war schon immer der Auffassung, dass Muckies durch Belastung entstehen. Deshalb als Idee, den Hund Gewichte ziehen zu lassen wie bei den Staffis. Der Hund steht im Geschirr und zieht entweder<br />
1. 60 sek so schnell und weit, wie es geht, danach 60 sek. Pause und davon 5 Durchgänge - Intervalltraining<br />
2. mehrere Durchgänge, wobei das Gewicht mehr wird und dann wieder weniger, also Pyramidentraining wie im Kraftsport.<br />
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Hat jemand damit oder mit anderen Programmen Erfahrungen gemacht? Wie sollte der Trainingsumfang sein? Gibt es empfehlenswerte Literatur dazu? Gibt es Konzepte für das "aufmuskeln" junger Hunde zur Vermeidung späterer Probleme?<br />
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PS: Wirken tut so eine Art Training. Den Rüden juckt nach ein paar Durchgängen ganz klar das Fell. Beim harten Intervalltraining werden sie leicht aggro (wie nach schweren Kniebeugen z.B.).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Extreme Unruhe]]></title>
			<link>https://www.leistungshundeforum.de/thread-16872.html</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 08:14:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.leistungshundeforum.de/member.php?action=profile&uid=2315">Erko</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.leistungshundeforum.de/thread-16872.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich weiss nicht mehr weiter.<br />
Unser Quno ist schon immer ein ziemlich hibbeliger Hund.<br />
Jetzt ist er gut 5jährig. Statt besser, also etwas ruhiger, wird er immer unruhiger.<br />
Es fällt ihm immer schwerer sich auch nur ein bischen zusammen zu reißen.<br />
Er kommt auch nicht zur Ruhe. Er legt sich irgendwo hin, nach paar Minuten steht er auf, geht woanders hin,  steht wieder auf, läuft unruhig durchs Haus, legt sich wieder hin.....das geht Stunden so......<br />
Mittlerweile hat er schon dauernd Magenprobleme.<br />
Auch wird er immer unmöglicher unseren anderen Rüdens gegenüber, der sein Halbbruder ist. Selbe Mutter, aber ein absolut in sich ruhender Hund.<br />
Jegliche Versuche ihm Ruhe beizubringen schlägt fehl. Wir haben da schon sovieles versucht.....<br />
Ich weiss mir keinen Rat mehr.<br />
Klar.....ich könnte ihn jetzt einfach in einen Zwinger packen, dann hätte ich meine Ruhe. Aber ihm hilft das nicht. Alle die ich bisher um Hilfe gebeten habe, schieben es auf seine Ahnen.....<br />
Mittlerweile denke ich schon darüber nach, ihm mal einen Kastrachip setzten zu lassen, um zu gucken, ob er dann etwas ruhiger wird.<br />
Habt ihr Tipps?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich weiss nicht mehr weiter.<br />
Unser Quno ist schon immer ein ziemlich hibbeliger Hund.<br />
Jetzt ist er gut 5jährig. Statt besser, also etwas ruhiger, wird er immer unruhiger.<br />
Es fällt ihm immer schwerer sich auch nur ein bischen zusammen zu reißen.<br />
Er kommt auch nicht zur Ruhe. Er legt sich irgendwo hin, nach paar Minuten steht er auf, geht woanders hin,  steht wieder auf, läuft unruhig durchs Haus, legt sich wieder hin.....das geht Stunden so......<br />
Mittlerweile hat er schon dauernd Magenprobleme.<br />
Auch wird er immer unmöglicher unseren anderen Rüdens gegenüber, der sein Halbbruder ist. Selbe Mutter, aber ein absolut in sich ruhender Hund.<br />
Jegliche Versuche ihm Ruhe beizubringen schlägt fehl. Wir haben da schon sovieles versucht.....<br />
Ich weiss mir keinen Rat mehr.<br />
Klar.....ich könnte ihn jetzt einfach in einen Zwinger packen, dann hätte ich meine Ruhe. Aber ihm hilft das nicht. Alle die ich bisher um Hilfe gebeten habe, schieben es auf seine Ahnen.....<br />
Mittlerweile denke ich schon darüber nach, ihm mal einen Kastrachip setzten zu lassen, um zu gucken, ob er dann etwas ruhiger wird.<br />
Habt ihr Tipps?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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