18-01-2011, 04:01
Hallo zusammen !
Einige Fragen zur Konzeption der Bewachung unseres Platzes der recht gross ist und auf dem wir in mehreren kleinen Hüttchen in der Natur leben. Meine Basha ist jetzt 11 monate alt und soll bals Nachts frei herumlaufen um den nächtlichen überfällen die hier leider recht häufig sind entgegezuwirken. Später soll dann noch ein 2. schäferhund dazukommen. Um das grosse Gelände wird ein natürlicher Zaun + Draht entstehen der das Rever noch klarer markiert.Bis jetzt wollte ich in die Schutzhundausbildung einsteigen allerdins gebt es bedenken aus folgendem Grund: Wenn jetzt eindringlinge kommen, (hier immer bewaffnet) und der ausgebildete Hund stellen will also in Ausbellposition steht wartet er jawohl bis ich komme und die situation kläre. Jetzt bin ich aber kein mutiger bewaffneter Polizist und bleibe in so einer situation lieber im Hüttchen (oft kommen sie auch nicht allein). Ebenso geht es meinen Geschwistern. Die Frage ist jetzt wie sich ein oder 2 Hunde verhalten werden die keine ausgesprochene Schutzhundausbilung mitgemacht haben. Den richtigen Trieb (zumal si ja auch noch älter wird)hätte meine Hündin wohl schon.
(Perdon - Ich schreib einfach mal alle fragen auch wenns viele sind ! )
Wäre es denkbar dass sie einfach bellen die Eindringlinge verjagen ohne eine ausgesprochene Entscheidungssituation herbeizuführen, oder kann ich sie evtl. aus der Ferne zurückpfeifen?
(Wenn sie z.B. schon am Arm hängen kann ich wohl aus der Ferne kaum was machen – wenn sie schon beim Beutespiel einiges braucht bis sie den Ball freigibt)
Stellen die die Eindringlinge schon von Natur aus ?
Würden sie ohne Ausbildung wohl auch beissen wenn sie Gefahr wittern oder verteidigen sie mich dann nur wenn ich direkt angegriffen werde?
Ist es ratsam das Fass auch ohne die ganze Ausbildung zu trainieren also ohne stellen etc.?
Hat jemand Erfahrung aus welcher Entfernung ein Hund merkt wenn jemand kommt ? Am besten wäre es ja er würde immer etwas herumlaufen um so alles abzudecken!
Kann ein Hund ein sehr grosse Gebiet überhaupt ganz als sein Revier „erkennen“?
Noch ein Punkt wäre das wir (ich lebe in einer katholischen Gemeinschaft und beten waerend der ganzen Nacht abwechselnd in der Kapelle)abwechselnd nachts die Hütten verlassen und der Hund (die Hunde) uns dann begleiten sollten. Es ist die überlegung mit Pfeifen zu arbeiten und sich so abholen zu lassen. Habe etwas von ultraschall pfeifen oder so gehört die nur der hund hören soll. Was ist davon zu halten und wo bekomme ich die am besten ? Die alternmative oder in Kombination ist dass der Hund auf Kommando zu betimmten Plätzen läuft. Ist das sehr schwierig beizubringen und kann man ihm dann auch beibringe dass er bellt wenn er an dem Ort angekommen ist ?
Soweit erstmal, das sind jetzt einige Fragen, und bin sehr froh für jede Antwort weil hier der Schutz reel mal sehr konkret gebraucht wird.
Benedikt (Ecuador)
Einige Fragen zur Konzeption der Bewachung unseres Platzes der recht gross ist und auf dem wir in mehreren kleinen Hüttchen in der Natur leben. Meine Basha ist jetzt 11 monate alt und soll bals Nachts frei herumlaufen um den nächtlichen überfällen die hier leider recht häufig sind entgegezuwirken. Später soll dann noch ein 2. schäferhund dazukommen. Um das grosse Gelände wird ein natürlicher Zaun + Draht entstehen der das Rever noch klarer markiert.Bis jetzt wollte ich in die Schutzhundausbildung einsteigen allerdins gebt es bedenken aus folgendem Grund: Wenn jetzt eindringlinge kommen, (hier immer bewaffnet) und der ausgebildete Hund stellen will also in Ausbellposition steht wartet er jawohl bis ich komme und die situation kläre. Jetzt bin ich aber kein mutiger bewaffneter Polizist und bleibe in so einer situation lieber im Hüttchen (oft kommen sie auch nicht allein). Ebenso geht es meinen Geschwistern. Die Frage ist jetzt wie sich ein oder 2 Hunde verhalten werden die keine ausgesprochene Schutzhundausbilung mitgemacht haben. Den richtigen Trieb (zumal si ja auch noch älter wird)hätte meine Hündin wohl schon.
(Perdon - Ich schreib einfach mal alle fragen auch wenns viele sind ! )
Wäre es denkbar dass sie einfach bellen die Eindringlinge verjagen ohne eine ausgesprochene Entscheidungssituation herbeizuführen, oder kann ich sie evtl. aus der Ferne zurückpfeifen?
(Wenn sie z.B. schon am Arm hängen kann ich wohl aus der Ferne kaum was machen – wenn sie schon beim Beutespiel einiges braucht bis sie den Ball freigibt)
Stellen die die Eindringlinge schon von Natur aus ?
Würden sie ohne Ausbildung wohl auch beissen wenn sie Gefahr wittern oder verteidigen sie mich dann nur wenn ich direkt angegriffen werde?
Ist es ratsam das Fass auch ohne die ganze Ausbildung zu trainieren also ohne stellen etc.?
Hat jemand Erfahrung aus welcher Entfernung ein Hund merkt wenn jemand kommt ? Am besten wäre es ja er würde immer etwas herumlaufen um so alles abzudecken!
Kann ein Hund ein sehr grosse Gebiet überhaupt ganz als sein Revier „erkennen“?
Noch ein Punkt wäre das wir (ich lebe in einer katholischen Gemeinschaft und beten waerend der ganzen Nacht abwechselnd in der Kapelle)abwechselnd nachts die Hütten verlassen und der Hund (die Hunde) uns dann begleiten sollten. Es ist die überlegung mit Pfeifen zu arbeiten und sich so abholen zu lassen. Habe etwas von ultraschall pfeifen oder so gehört die nur der hund hören soll. Was ist davon zu halten und wo bekomme ich die am besten ? Die alternmative oder in Kombination ist dass der Hund auf Kommando zu betimmten Plätzen läuft. Ist das sehr schwierig beizubringen und kann man ihm dann auch beibringe dass er bellt wenn er an dem Ort angekommen ist ?
Soweit erstmal, das sind jetzt einige Fragen, und bin sehr froh für jede Antwort weil hier der Schutz reel mal sehr konkret gebraucht wird.
Benedikt (Ecuador)


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