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Kehlkopfkrampf
#1
Wer hat Erfahrung mit einem Kehlkopfkrampf? Kann man vorbeugend was dagegen machen? Wenn der Hund einen bekommt, gibt es eine Möglichkeit ihm durch Massage oder ähnlichem zu helfen?

Danke im voraus für Euere Hilfe

Grüsse Iris
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#2
Um was für einen Hund (Rasse) handelt es sich ? Wann tritt dieser Krampf auf ? Ist die Diagnose sicher ?
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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#3
Hallo,

gebe mal bei Google "Kehlkopfkrampf bei Hunden ein" da sind sehr hilfreiche Informationen auch von TA´s
LG

Dan Becker
SV/OG Affalterbach e.V.
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#4
Es ist ein 11 1/2 Jahre alter Hovawart. Der Krampf trat gestern Abend das erste Mal auf. Der Hund zog richtig nach Luft und hat dann mehrmals Wasser und Schleim erbrochen. Es wurde dadurch aber nicht besser und er bekam fast keine Luft mehr. Ich dachte, er hat etwas etwas im Hals stecken und bin gleich zum Tierarzt. Der machte dann einen Luftröhrenschnitt. Durch die Hitze gestern war der Hund dann auch total überhitzt. Heute Nachmittag weiss ich Näheres.

Grüsse Iris
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#5
wie äußert sich dieser kehlkopfkrampf?

mein alter hund hatte es auch eine zeit lang abends... ich dachte es wäre eine allergische reaktion, weil er gegen ca. 50 dinge allergisch ist..

es hört sich einfach furchtbar an, als ob er ersticken würde...

lg
Je besser ich die Menschen kennen lerne, desto mehr bewundere ich Hunde!!
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#6
Hallo!

Vielleicht kann mir jemand sagen ob kehlkopfkrampf dasselbe ist wie ein Trachialkollaps. Wenn ja, kann man da nicht sehr viel helfen. Mein kleiner mischling lebt seit 14 jahren damit. wenn er sich aufregt oder es zu warm ist oder er an der leine zieht, fällt der ober teil der luftröhre zusammen und verschließt die luftröhre.ein TA sagte mir, wenn es mal richtig kommt, kann man nichts mehr machen der hund wird zwangsläufig ersticken.Sind es nun die gleichen krankheiten?

MFG vonderfrechenmeute
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#7
Hallo Iris,



Deine Schilderung hört sich auch nach "Rückwärtsniesen" (einfach mal googeln) an. Kommt vor, wenn das Gaumensegel zu groß ist

und am Kehldeckel klebt. Der Hund fängt dann an, anfallsartig Luft einzusaugen. Beschrieben wird es meist als Erstickungsanfälle.

Überraschend ist nur, daß es bei Deinem Hovi erst in diesem hohen Alter auftritt.



Ich habe das gleiche vor ca. 2 Wochen bei meiner 2,5 jährigen Hündin abklären, bzw. vom Tierarz bestätigen lassen. Röntgen und Endoskopie.

Wollte einen Fremdkörper im Nasen-Rachenraum ausschließen. Alles okay, bis auf das zu große Gaumensegel. Uni Leipzig hat sich auf die

OP zur Verkleinerung des Segels spezialisiert.



Wenn es das Rückwärtsniesen ist, ist es harmlos. Sieht nur so schlimm aus. Der "Anfall" kann durch Auslösen eines Schluckreflexes unterbrochen werden.



Ärgerlich ist es nur, wenn es gerade bei einer Prüfung passiert. Wird wohl auch der Grund sein, daß sie im Herbst unter das Messer bzw. den Laser darf.





Hoffe daß es bei Deinem Hovi das Rückwärtsniesen und nicht ein Trachialkollaps ist.





Viele Grüße







René
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#8
Hallo Rene,
du hast recht mit dem sog. Rückwärtsniesen - das war auch mein erster Gedanke, als ich den Engangsbeitrag las - deshalb auch meine Frage nach der gesicherten Diagnose. Bei unseren beiden Möppels tritt das auch ab und zu auf - sofortige Abhilfe schafft 1. den Hund ruhig stehen oder sitzen lassen und 2. seine Halsunterseite von der Kehle Richtung Körper recht kräftig "steicheln".
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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#9
iris balthasar,index.php?page=Thread&postID=68995#post68995' schrieb:Es ist ein 11 1/2 Jahre alter Hovawart. Der Krampf trat gestern Abend das erste Mal auf. Der Hund zog richtig nach Luft und hat dann mehrmals Wasser und Schleim erbrochen. Es wurde dadurch aber nicht besser und er bekam fast keine Luft mehr. Ich dachte, er hat etwas etwas im Hals stecken und bin gleich zum Tierarzt. Der machte dann einen Luftröhrenschnitt. Durch die Hitze gestern war der Hund dann auch total überhitzt. Heute Nachmittag weiss ich Näheres.

Grüsse Iris
Wenn es "nur" ein Rückwärtsniesen gewesen wäre, hätte man wohl kaum einen Luftröhrenschnitt gemacht.

Mich würde interessieren wieviel Zeit zwischen den ersten Symptomen und der tierärztlichen Behandlung lag.

Wie geht es dem Hund denn jetzt?

Gruß

Sandra
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